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Zeitgeist vs. Tradition


Martin76
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Servus in die Runde!

Ich möchte mal ein Thema eröffnen, Das Sich langsam, aber sicher, immer mehr ausbreitet.

Bei uns in Augsburg trifft Sich die Blechschaltrollergemeinde seit 1985 regelmäßig freitags am Königsplatz. Ein sehr zentraler Ort in der Stadt. Man stellt Sich seit jeher am gleichen Ort ab, hebt Einen zusammen und palavert halt. Jetzt gibt`s da aber seit einiger Zeit eingezeichnete Motorrad Stellplätze, Die natürlich belegt, und viel zu wenige sind. Also bildet sich eben ein Rudel aus Rollern drum herum. War bis dato auch nie ein Problem. Passanten konnten locker vorbei, und es störte Keinen. 

Aber in letzter Zeit häufen Sich Besuche vom Ordnungsamt, es gäbe bürgerliche Beschwerden. Wild geparkt. Und dann die lauten Blechfahrzeuge usw. 

Abgesehen davon hab ich den Eindruck, dass das was wir hier so immer noch betreiben, gesellschaftlich immer mehr geächtet wird. No CO2 und Elektro is cool. Und die tollen E-Roller natürlich. 

Ist das nur meine subjektive Wahrnehmung, oder geht`s Euch in Euren Städten auch so...?

Gruß

Martin

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Das einzig Stetge ist der Wandel... In Nürnberg wird mehr und mehr für Fußgängerzonen gesperrt. Gestern hat sich eine Passantin die Ohren bei meinem originalen PX 200 Motor die Ohren zugehalten... Es wird alles scheinheiliger grüner, Amazon ist Klimaneutral und der Zweitakter ein Feind aus alter Zeit. Wir sind gerne gesehen bei Veranstaltungen und Festen. Daumen hoch, aber es gibt Gegenwind...

 

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vor 3 Minuten hat zochen folgendes von sich gegeben:

aber es gibt Gegenwind...

 

 

Ja, genau, das mein ich.

Mittlerweile muss man schon fast dankbar sein, dass man Seinen 2-Takter noch betreiben darf. Und wir reden hier von vernachlässigbar wenigen Kilometern im Jahr.

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Der Mensch(in) braucht seinen Sündenbock(in)...Je sichtbarer und hörbarer, dazu noch das böse Abgas(in)... . An die Wand, egal, ob die Kiste nur wenige Kilometer im Jahr benutzt wird(CO2 Fußabdruck nach 50Jahren egal)

Es geht um das erlebte Bienensterben, der klimaneutrale Kauf des vierten Tablets und die veganen Bratwürste im Sonderangebot. Es reicht der pure Anschein einer entlebten und bald zerstörten Welt um alles anzuprangern, was den grünen Zeitgeist stört. 

Der Einkauf im Secondhand-Laden wird mit hunderten Herzchen "instagramgerecht" gewürzt und gehimmelt. Der Roller daneben auch für die notwendigen Bilder perfekt in Szene gesetzt... Tuckert er dann aber vorbei, so wird die grüne Lunge der Stadt in todesnahe Ängste versetzt...

 

Ein Leben in Bildern und Meinungen (genau wie meine), jeder singt und hechelt nach "Sternchen/Freunden und Likes". Oberflächliches Gewürfel einer noch selbstgerechteren Gesellschaft.

 

(ich bin selbst seit langer Zeit Vegetarier und verwehre mich dem blinden Konsum, aber dieses besserwisserische und missionarische Getue vieler, geht mir so auf den Sack! Leben und leben lassen. Sei was du bist, aber akzeptiere andere, so wie du akzeptiert werden willst)

 

J

Edited by zochen
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Solange ich fahren darf, fahre ich. Wenn ich irgendwann nicht mehr fahren darf, fahre ich trotzdem.

Den Betrieb meiner kleinen süßen asynchronen Umweltverschmutzer kompensiere ich nicht aktiv.

Wenn Silke und Björn Spontankrebs kriegen, weil ich an ihnen vorbeifahre, habe ich sie vor größerem Unglück bewahrt.


Ich mach einfach ein paar Sachen nicht. Weil ich nicht zu denen gehöre, die meinen, sie müssten sich das hart geben, weil sie es sich halt verdient haben. Sowas wie SUV oder dreimal im Jahr wegjetten.

Und ich sauf gern regional, das spart Transport.

 

Und das mit den Herzchen… die Leute sollten weniger ihr Essen, sondern öfter ihren Stuhlgang posten. Das ist individueller und sagt nicht nur was über das Essen, sondern auch über das allgemeine Wohlbefinden aus.

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vor 4 Stunden hat Polinski folgendes von sich gegeben:

 

Wenn Silke und Björn Spontankrebs kriegen, weil ich an ihnen vorbeifahre, habe ich sie vor größerem Unglück bewahrt.

 

Geiler Satz! :wheeeha:

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Ich fahre 'ne getunte, laute, aber legale Vespa. Ich bewege mich damit selten in der Stadt, nur um hier rauszukommen, fahre lieber über Land. Ich mag halt keine Ampeln und so.

 

Teils schauen die Leute schon hin, da der Schall mich natürlich ankündigt. Ab und an ein Daumen hoch oder ein interessierter Blick. Einmal hat sich eine Rad fahrende Frau mit geschätzten Puls 200 alleine für die Existenz einer 1:33 tankenden und lauten Vespa erbost. Ansonsten sind hier (im Ruhrgebiet) alle sehr entspannt - vespatechnisch.

 

Edited by vesporus
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In unserer Kleinstadt gibt es keine Probleme alle sind tiefenentspannt.

 

ABER: Es läuft die Planung der Umgestaltung der Fußgängerzone inkl Parkplatz.

Als Geschäftsinhaber und Anrainer bin ich auch zu den Sitzungen geladen.

Aktuell sind es 24 Parkplätze und ein paar nicht legale Ecken für Roller / Motorräder.

Nun sollen es nur noch 13 werden, einige davon mit Steckdose. Und dann

Parklätze fur Lastenfahrräder inkl Lademöglichkeit. Dazu Grünflächen und Bäume

 

Auf meinen Vorschlag auch ein paar Stellplätze für Roller / Motorräder zu planen,

so wie es in den südlichen Ländern üblich ist, wurde ich angeschaut als wenn ich

sie töten wolle.

 

Also wie überall: Pro Kohlestrom und Contra Sprit. Dazu weiter wildes Roller Parken.

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vor kurzem ein postives erlebnis. eine radlerin überholte mich an der ampel mit den worten.....dass riecht ja wie in italien, mit daumen hoch.

glück gehabt, es geht auch anders.

in münchen wäre ich auch nicht sehr tolerant was anfeindungen der vespa betrifft.

große, ps starke autos mit klappenauspuff sind gefühlt überall :repuke:

und nicht zu vergessen, den e suv, alle 2 jahre in neu, hau mir ab.

Edited by bigern
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Sicherlich gibt`s da natürlich Unterschiede zwischen Großstadt, Speckgürtel und Vororte, und auf dem Land. 

Klimapropheten, Karbonallergiker und Neu-Deutsch-Sprechende tummeln Sich halt eher in den Städten.

Das soll nicht heißen, dass ich nicht auch täglich bemüht bin meinen Beitrag für eine lebenswerte Zukunft zu leisten, aber eine Religion mach ich jetzt auch nicht draus.

Und wie schon gesagt, ein altes Fahrzeug zu erhalten und zu nutzen ist nachhaltiger als Manche glauben wollen.

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Naja, die Sache mit der Nachhaltigkeit sollte man jetzt nicht überschätzen 😉 Klar, die ~50 Jahre alte Sprint existiert bereits, während die nagelneue Automatik-Vespa erst noch produziert werden muss. Dass die alte Kiste deutlich mehr verbraucht und über 100 mal so viel Schadstoffe ausstößt, steht hingegen auf einem anderen Blatt. Dass Oldtimer tendenziell eher dazu genutzt werden um von A nach A, als von A nach B zu kommen, macht es auch nicht besser. Alte Roller sind nicht umweltfreundlich. Ich denke, den Schuh kann man sich ruhig anziehen. 

Die Frage ist halt, welche Konsequenzen man daraus zieht. Ich persönlich finde nicht, dass man jeden Aspekt seines Lebens auf den Öko-Prüfstand stellen muss. Dass es dafür nicht von jedem Applaus gibt, ist dann halt so. Gibt schlimmeres. 

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Spastis gibts überall.. hier in der hessischen Kleinstadt jucks eigentlich niemanden.. nur ohne Enddämpfer wurde mir mal der Vogel von Oma gezeigt (..Jugendliche haben dafür gegröhlt :-D..mir selbst war es hingegen peinlich.) aber hier sind die Nerven auch nur von bösen PS Prolls strapaziert. Als ich letzte Woche im Norden unterwegs war, war die Stimmung aber kollektiv richtig freundlich und sehr viele haben sich für mein lautes altes Zweirad interessiert.. 

 

aber eigentlich kann es uns allen scheissegal sein was der Rest denkt , solange es UNS noch Spaß macht… den Mist machen wir ja nicht für andere, sondern für uns und unsere psychische Zufriedenheit… Zweiradfahren entspannt schließlich :inlove:

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vor 4 Stunden hat Kon Kalle folgendes von sich gegeben:

Spastis gibts überall.. hier in der hessischen Kleinstadt jucks eigentlich niemanden.. nur ohne Enddämpfer wurde mir mal der Vogel von Oma gezeigt (..Jugendliche haben dafür gegröhlt :-D..mir selbst war es hingegen peinlich.) aber hier sind die Nerven auch nur von bösen PS Prolls strapaziert. Als ich letzte Woche im Norden unterwegs war, war die Stimmung aber kollektiv richtig freundlich und sehr viele haben sich für mein lautes altes Zweirad interessiert.. 

 

aber eigentlich kann es uns allen scheissegal sein was der Rest denkt , solange es UNS noch Spaß macht… den Mist machen wir ja nicht für andere, sondern für uns und unsere psychische Zufriedenheit… Zweiradfahren entspannt schließlich :inlove:

 

Ja, da hasch eigentlich Recht. Kann Einem scheißegal sein was Andere davon halten.

Aber als freiheitsliebender Zeitgenosse geht`s mir halt grad ziemlich auf den Sack, dass es nur noch Verbote und neue Verhaltensregeln hagelt. 

Und von oben herunter umerziehen lass ich mich nicht. Da regt sich massiver Widerstand in mir...

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vor einer Stunde hat Martin76 folgendes von sich gegeben:

 

Ja, da hasch eigentlich Recht. Kann Einem scheißegal sein was Andere davon halten.

Aber als freiheitsliebender Zeitgenosse geht`s mir halt grad ziemlich auf den Sack, dass es nur noch Verbote und neue Verhaltensregeln hagelt. 

Und von oben herunter umerziehen lass ich mich nicht. Da regt sich massiver Widerstand in mir...

 

Widerstand wogegen? Gegen die da oben? Gegen die Lenkungshoheit eines Staates?

War doch früher auch nicht anders - Helmpflicht , Gurtpflicht, usw. Alles längst Alltag heutzutage. Kräht kein Hahn mehr danach.

 

Außerdem scheint ihr ein Kö ja eher gem. deines Eingangsposts auch eher ein Anwohner Problem als ein staatliches Problem zu haben. Der Kö wurde ja vor Jahren doch auch zugunsten weniger Verkehrsbelastung umgebaut, oder?

 

Letztendlich sind die Innenstädte aus diversen Gründen sehr lärmbelastet, sei es nun der Autoposer oder der alte Blechroller. Laut ist nun mal nicht mehr gerne gesehen, aber das sollte sich auch schon beim Roller rum gesprochen haben.

 

In Landsberg ist man ja SIP-gemäß recht entspannt, aber hier trifft man sich auch nicht in der Innenstadt.

Edited by Stampede
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vor 16 Stunden hat Stampede folgendes von sich gegeben:

Außerdem scheint ihr ein Kö ja eher gem. deines Eingangsposts auch eher ein Anwohner Problem als ein staatliches Problem zu haben. Der Kö wurde ja vor Jahren doch auch zugunsten weniger Verkehrsbelastung umgebaut, oder?

 

Ja das stimmt schon. Aber wenn von Früh bis Spät Straßenbahnen und Busse über den Kö rumpeln, und abends dazu noch die Live Band aufspielt, dann sind`s die paar Blechroller, Die ein Mal in der Woche für zwei Stunden stören sollen?

Während man fröhlich über zerbrochene Glasflaschen steigt, und am lustigen E-Scooter Slalom teilnimmt...

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Daß es Menschen gibt, welche möglicherweise allergisch auf Lebensäusserungen von Verbrennermotoren reagieren, lässt sich leider nicht vermeiden. Wenn ich da aber irgendwo längs muß (und es dort kein Durchfahrtverbot gibt), dann mach ich das auch. Interessiert mich relativ wenig ob das Leuten gefällt, deren Lebensmittelpunkt aus Lastenrädern und Tofu besteht.

 

Allerdings sollte natürlich auch klar sein, daß man mit moderaten Drehzahlen fährt und auch nicht unnützerweise ständig hin und her fährt (wie das an manchen "Motorradhotspots gerne mal passiert). Will sagen: ich lass mir das fahren mit der Vespa nicht verbieten, jedoch soll niemand mehr belästigt werden als unbedingt nötig. So, wie man es halt selbst auch von anderen Leuten erwarten würde.

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Jetzt mal ne blöde Frage… das Fahrverbote für Innenstädte kommen, ist ja nur eine Frage der Zeit. Muss man halt mit Krücken wie z.B. Sonderdurchfahrtsregelungen oder angemeldeten Veranstaltungen für anerkannt historische Fahrzeuge umgehen.

 

Aber wie wahrscheinlich ist die „kalte Enteignung“? Sprich der Umstand, dass einem zugelassenen Fahrzeug aufgrund von baulicher Beschaffenheit (z.B. pöhser Zweitakter) die Betriebserlaubnis entzogen wird und die Karre quasi stillgelegt ins Garagenexil gehen darf? Also das, wofür man im Moment noch illegal tunen und sich erwischen lassen muss?

 

Bei Dampflastkraftwagen stelle ich mir das ähnlich kompliziert vor. Wo bekomme ich noch TÜV für meinen Sentinel?

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vor 5 Minuten hat Polinski folgendes von sich gegeben:

 

Aber wie wahrscheinlich ist die „kalte Enteignung“? Sprich der Umstand, dass einem zugelassenen Fahrzeug aufgrund von baulicher Beschaffenheit (z.B. pöhser Zweitakter) die Betriebserlaubnis entzogen wird und die Karre quasi stillgelegt ins Garagenexil gehen darf? Also das, wofür man im Moment noch illegal tunen und sich erwischen lassen muss?

 

Bei Dampflastkraftwagen stelle ich mir das ähnlich kompliziert vor. Wo bekomme ich noch TÜV für meinen Sentinel?

 

Ich denke, das kann niemand so wirklich vorher sagen. Notwendig ist das ja nun nicht. Die wenigen Zweitakter mit mehr als 50ccm, die heute noch im Einsatz sind, sind fast ausschließlich Hobby-Fahrzeuge, die kaum ernsthaft Kilometer abreißen. Sicher gibt es auch 2022 noch Scooter-Boys, die täglich mit der PX zur Arbeit fahren, aber das ist doch wohl eher die Ausnahme. Und bei Yamaha RD350, Trabbi usw. ist der Anteil der Schönwetterfahrzeuge vermutlich sogar noch höher. Genauso ist es mit dem Sentinel. Ich finde den ja endcool, aber gesehen habe ich so was bisher bloß bei Youtube. 

 

Aber wie sich das ganze in Zukunft entwickelt, dürfte wohl vor allem von Politikwechseln abhängig sein. Die Grünen wollten den Betrieb von Zweitaktrollern ja zum Jahr 2020 verbieten. Die Geschichte ist inzwischen zwar vom Tisch. Aber ob es dabei geblieben wäre, wenn Baerbock es geschafft hätte, Kanzlerin zu werden? https://www.google.com/amp/s/www.spiegel.de/auto/aktuell/bundesweites-zweitakterverbot-gruene-wollen-motorroller-stoppen-a-718217-amp.html

 

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vor 1 Minute hat kuchenfreund folgendes von sich gegeben:

Genauso ist es mit dem Sentinel. Ich finde den ja endcool, aber gesehen habe ich so was bisher bloß bei Youtube. 

Steht natürlich nicht hier in der Garage … :-D aber ich hab solche Dinger schon in Action gesehn und war auch schon auf einem drauf. :inlove:
 

Von der Politseite her betrachtet: die grünen Männchen sind in der jetzigen Situation nicht das Schlechteste, was dem Land passieren konnte. Meine Meinung, eh klar. Aber wenn denne in Friedenszeiten langweilig wird… wer weiß… man muss vielleicht das Populistische vom Machbaren trennen. Und bei Populismusgedöns sind die Ex-Juntas wie Sigi Pop und Krank-Walter Steineimer ja gerade Avant Garde.

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Die "grünen Männchen" werden momentan mit realen Themen konfrontiert und erkennen auch, daß es nicht nur schwarz/weiß gibt. Wer hätte gedacht daß sich die grüne Partei mal für Waffenlieferung und Laufzeit-Verlängerungen von AKW`s aussprechen? (Mir ist aber klar, daß Parteien jeglicher Coleur immer nur ein Kompromiss sind!).  Es kommt eben immer auf die Umstände an.

 

Um aufs Thema "2-Takt" zurück zu kommen: ich denke nicht daß man das generell verbieten kann! Wahrscheinlich wird es Ausweitungen von Durchfahrtverboten von Verbrennerfahrzeugen geben, welche eben 2-Takter mit einschließen! Das muß man freilich nicht gut finden, ebensowenig wir Streckensperrung für Motorradfahrer und ähnliches!

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Hoffen wir mal das ein H-Kennzeichen einen gewissen Schutz bietet.

Vorsorglich hat mein PKW das schon bekommen und ich überlege ernsthaft

meiner PX es auch zu gönnen.

Wirtschaftlich ist es natürlich Unsinn da es zu teuer ist aber evtl hilft es für die Zukunft

Leider geht der Dreh nicht bei einer Fuffi.

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vor 1 Stunde hat Polinski folgendes von sich gegeben:

 

Aber wie wahrscheinlich ist die „kalte Enteignung“? Sprich der Umstand, dass einem zugelassenen Fahrzeug aufgrund von baulicher Beschaffenheit (z.B. pöhser Zweitakter) die Betriebserlaubnis entzogen wird und die Karre quasi stillgelegt ins Garagenexil gehen darf? Also das, wofür man im Moment noch illegal tunen und sich erwischen lassen muss?

Denke nicht das es so kommt. Eher so in Richtung Umweltzone "kommst hier nur mit Euro Drölf rein". Wäre auch scheiße ,ich nutze meine Mofas hauptsächlich um in die große Stadt zu fahren wegen Parksituation und ich laufe halt nicht gern ;-)

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Bei der ganzen Lautstärke Thematik wundert mich allerdings, wie selbst aktuelle Fahrzeuge mit ziemlicher Lautstärke, eine Betriebserlaubnis bekommen.

Letztens ist ne Harley an mir vorbeigefahren, da hat gleich die Straße vibriert. Und Sportwägen gibt`s auch Einige, die ordentlich Krawall machen.

Da is ne ungedämmte Membran mit Resoflöte nix dagegen.

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