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Kurze Fragen zum Reisen mit Roller


Rote PV
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vor 15 Stunden hat Marty McFly folgendes von sich gegeben:

Ich kenne jetzt nicht deine konkrete Strecke durch F, aber generell sind ja auch gerade die Routes Nationales als Alternative zu den Autobahnen gut ausgebaut und auch zum Überbrücken weiterer Distanzen gut geeignet.

 

Hatte heute gerade ein Telefonat mit jemanden, der aus Frankreich kommt und praktischerweise perfekt deutsch spricht. Auch er hat mir Route abseits der Autobahn empfohlen. Sobald es konkreter wird, werde ich wohl am besten meinem ehemaligen Austauschschüler eine Frankreichkarte schicken und ihn bitten, mir eine optimale Route einzuzeichnen. Er und sein Vater haben mir schon früher oft die Strecken eingezeichnet, wo man Maut spart, aber dennoch schnell voran kommt.

 

Die größte Hürde wird aber sein, dass ich einen extremen Arbeitsrückstand habe, den es zuvor aufzuarbeiten gilt. Und da ich nicht im Herbst 2022 fahren will, muss ich mich jetzt bereits sputen, um hier den Rückstand abzubauen. 

 

Also nochmals vielen Dank für die vielen Tipps und ich bin zuversichtlich, dass ich das irgendwie realisiert bekomme.

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Komme gerade aus der Bretagne/Normandie. Ich würde das auch gerne mal mit dem Roller machen, aber die Strecke bis dorthin ist nunmal der Zeitfresser. Auch wenn du in der Bretagne überwiegend keine Autobahnen hast, die zweispurigen Route Nationale machen mit 80kmh keinen Spass. Ich habe unterwegs einige Leute mit Miet-Kastenwagen bzw. -transporter gesehen, die stellen ihre Motorräder rein und haben dann vor Ort mehr Zeit rumzukurven. Man kann das Auto ja auch weiter weg stehen lassen. Wenn nicht der Weg das Ziel ist, sondern du vor Ort mehr Zeit haben möchtest, würde ich mal drüber nachdenken. Gerade wenn man alleine unterwegs ist.

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Bisschen spät, meine 2 Pfennich dazu: 

 

Letzten Sommer hab ich meine PX125 südlich von Berlin abgeholt. 350km Landstrasse. Schöne Strecke ausgesucht, extra. Damits Spass macht. Immer an der Elbe lang. Das letzte Stück dann Autobahn, weil ich platt war und einfach nicht mehr mochte. Trotz Mega-Euphorisierung wegen "endlich wieder ne PX" und Fahrspass und bestem Wetter. 

 

Mit der kleinen Eierfeile wird so eine Strecke ganz schön lang. Mit 2 mal tanken und einmal Eis war es "pünktlicher Mittag bis Abend". Über 7 Stunden auf jeden Fall, genauer kann ich es nicht mehr sagen. 

 

Autobahn macht mit ner 125 wirklich keinen Spass. Mach ich nur wenn ich muss (über oder unter die Elbe, da ist aber eh Tempolimit, und deshalb einigermaßen gesittetes Miteinander). Vielleicht mal ne Stunde, wenn der Umweg zu gross wäre - aber das würde ich nicht als feste Strecke einplanen, dann hast Du schon nach einem Tag keine Lust mehr, weiterzufahren. Hier bei mir sind ja nichtmal Berge. Bergauf mit 69km/h verhungern mit nem lichthupenden LKW im Rückspiegel? Wäre für mich kein Urlaub. 

 

 

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@eye.dee Vor dreißig Jahren bin ich ja schon Mal mit meiner Vespa in der Bretagne rumgekurvt. Damals ging die Vespa huckepack per Zug dorthin (sie hatte damals noch einen 50´er Motor).

 

Natürlich ist es einerseits mein Heimweh nach der Bretagne und der Wunsch meine bretonischen Freunde zu treffen, aber irgendwo ist es auch das kleine Abenteuer, mit der Vespa mal dorthin zu fahren, was mich reizt. Also sowohl Hin- und Rückfahrt wie Zeit in der Bretagne stehen auf meiner Wunschliste.

 

@Michi_HH Gestern wurde mir mal wieder bewusst, dass Autobahnen auch nerven können. Ich war im Schwarzwald wandern und bin dort mit der Vespa hingefahren. Auf dem Rückweg gab es dann auf der Autobahn einen kleinen Stau und die übermüdeten Autofahrer haben dann wie kopflose Hühner ständig die Spuren gewechselt (Rückreiseverkehr + Baustelle).

 

BTW, wenn ich rechne, dass ich hier in 2,5 h rund 150 km gefahren bin, wäre eine Anreise in die Bretagne innerhalb von drei Tagen Fahrt vermutlich sogar zu schaffen. Da mein Motor frisch revisioniert wurde, bin ich gestern bewusst nur diese "kleine" Strecke als Testfahrt gefahren, die neben Autobahn vorallem aus einer kurvigen Strecke mit bergauf und bergab bestand.

 

Edited by Rote PV
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Ich finde Dein Vorhaben super. Auf jeden Fall machen. Allerdings wäre mir die AB auch viel zu stressig.

Habe vor ein paar Jahren einen ähnlichen Ausflug unternommen und will es auch wiederholen.

Falls Du die Muße hast, kannst ja mal in meinen Reisebericht reinlesen:

 

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Bevor man sich soweit dahin hetzt finde ich macht es mehr Sinn die Vespa aufm Trailer zu laden, erstes Hotel anfahren und dann den Trailer und Auto dort stehen lassen und die Tour in dem Zielgebiet direkt zu starten. Vorhaben natürlich im Vorfeld mit dem Hotel klären. So spart man sich eine Menge Zeit. Stumpfe Autobahn Orgien machen mit dem Zweirad einfach keinen Spaß. 

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  • 4 months later...

klasse vorhaben.

ich kann mich in vielen punkten nur anschließen.

 

 - 500 bis 700 km auf autobahn sind selbst mit kleiner mühle möglich, aber rein sportlich, gefährlich und spaßarm

 - landstraße ca 300 km / tag halte ich für ideal mit deinem setup

 - reservesprit ist pflicht. wer hält den streckenrekord im schieben aus dummheit? ich biete 11 km..

 - ersatzteile: zugseelen, nippel, cdi (!), zgp (!), birnen (sehr gut gepolstert), evtl spannungsregler, bisschen kabel + schuhe, spritschlauch

 

wenn du die strecke mit vespa bezwingen willst, empfehle ich sie so angenehm wie möglich zu gestalten. genieß das fahren. hetzen nervt, außer man nimmt es sportlich oder will sich beweisen.

 

wenn dir die zeit am ziel wichtiger ist, nimm den trailer.

 

viele grüße

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  • 4 months later...
Posted (edited)

ohrstöpsel mit Sound sind super !

hält die Moral hoch, wenns fad oder doof wird. Regen z.b.

nicht zuviel ANC oder ganz ohne .

die sennheiserstöpsel sind dafür o.k.

Airpod pro nicht.

Sprit ist auch Pflicht !

Edited by 500 Miles
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Posted (edited)

Ich empfehle Dir wie oben auch angesprochen von Autobahnen fern zu bleiben. Die Landstraßen in Frankreich sind schön und bequem.

Zwischen 180 und 250 km sind gute und für jeden machbare Tagesetappen für Urlaub und Sightseeing. Wenn Du mehr Freude am Fahren als an Kaffee und alten Steinen hast sind auch 250-350 drin ohne groß zu ermüden. Auf jeden Fall nen Kanister 5l in Frankreich dabeihaben. Da hatte ich schon mehrfach Probleme bezüglich Karten/Sprit etc. Auf Schrauber würde ich mich in Frankreich meiner persönlichen Erfahrung nach eher nicht verlassen. Bring ein paar eigene Teile und Werkzeug mit und auf jeden Fall ADAC Plus - Im Falle eines Unfalls bringen die Dich UND Deinen Roller heim. Habe das mal live erlebt was das für heckmeck ist wenn einer im Urlaub verunglückt. Generell gilt : Weniger Gepäck und mehr Kreditkarten in Europa. Hier gibt es quasi alles an jeder Ecke.

Dem Vorredner schließe ich mich bezüglich Musik an - Kopfhörer mit Google Maps und etwas Musik auf Shuffle wirkt Wunder wenn es mal auf den Nationalstraßen 3 Stunden geradeaus von Kreisverkehr zu Kreisverkehr geht.

 

Viel Freude Dir

Edited by Vespista X
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Am 15.5.2022 um 22:41 hat 500 Miles folgendes von sich gegeben:

ohrstöpsel mit Sound sind super !

hält die Moral hoch, wenns fad oder doof wird. Regen z.b.

nicht zuviel ANC oder ganz ohne .

die sennheiserstöpsel sind dafür o.k.

Airpod pro nicht.

Sprit ist auch Pflicht !

 

@500 Miles, dürfte ich Dich kurz fragen welche Ohrstöpsel (Sennheiser) hast Du denn genau? Bzw. welche empfiehlst Du mir als Brillenträger unter dem Helm...?

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mei empfehlen isn gtoßes Wort.

Der Bluetooth bei den airpods ist top.

unterm Helm kommt der Sennheiser Momentum free gut klar. fällt nicht davon usw.

Mischung mit Fahrgeräusch passt mir hier gut.

ist ein altes Modell. die airpods pro lösen sich bei mir bei Helm ab. können nach überall fallen...

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vor 6 Stunden hat 500 Miles folgendes von sich gegeben:

die airpods pro lösen sich bei mir bei Helm ab. können nach überall fallen...

 

Ahh, yes, genau das hatte ich vermutet. Deshalb ja auch meine Frage.

Danke für den Hinweis :thumbsup:

Dann schau ich evtl. mal nach den "Momentum"...

Oder hat jemand hier noch nen anderen heißen Tipp...?

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Nach ein paar "Übungstouren" über Ostern, wo ich ein paar hundert Kilometer im "schweren Übungsgelände" (Schwarzwaldhochstraße & Co.) unterwegs war, sehe ich langsam besser Chancen, dass mein Ziel realisierbar ist.

 

Danke für die zahlreichen Feedbacks. Komfort ist wohl wirklich wichtig und ein Rucksack genau das, was mir selbst Kreuzschmerzen bereitet.

 

Gestern habe ich mir daher jetzt endlich Alukisten für Gepäck bestellt. Nun aber die blöde Frage, wie schraube ich die am besten am Gepäckträger fest. Nehmt hier hier U-Bügel oder Halteplatte. Was klemmt man am besten dazwischen, damit der Chrom vom Gepäckträger nicht ganz versaut wird, aber dennoch nicht rutscht. Außerdem sind solche Kleinteile ja offenbar richtig fett teuer(!)

 

Habt Ihr außerdem zusätzliche Schlösser verbaut oder überlasst ihr es eher dem Zufall, ob jemand die Kiste knackt, um die verdreckten Klamotten & Co. zu klauen ;-)

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Am 22.5.2022 um 06:49 hat Arancio68 folgendes von sich gegeben:

 

Ahh, yes, genau das hatte ich vermutet. Deshalb ja auch meine Frage.

Danke für den Hinweis :thumbsup:

Dann schau ich evtl. mal nach den "Momentum"...

Oder hat jemand hier noch nen anderen heißen Tipp...?

 

Wenn man sich nix in die Ohren stecken möchte, eventuell mal sowas hier testen.

 

Gibt es in X Varianten. Ich hab den Vorgänger von dem Teil im Link im Einsatz (bei mir ohne Display, brauch ja keiner).

Nutze das aktuell nur, um mir per Google Maps die Richtung ansagen zu lassen, was hervorragend klappt und ich mir daher jegliche Navi Halterung sparen kann. Musik lässt sich auch streamen, wie die Quali ist, hab ich noch nicht getestet, weil ich beim fahren bisher drauf verzichtet habe, auch bei 5h Touren.

 

Hab zunächst auch was mit In-Ears probiert, ist mir aber einfach zu still, ich hör gern den Motor beim fahren.... und unbequem war es auf Dauer auch.

 

 

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Posted (edited)

nur paar Denkanstöße:

also wenn die Karre nicht original leise ist, wären mir Lautsprecher im Helm nix, da das samt Auspuffgeräusch zu laut wird übern Tag. 

In ear bleibt mein Favorit. mit wenig ANC, damit man 30-40% Motor hört.

und ohne Musik werde ich nirgends mehr hin fahren. Nullinger.

Meine PX hat kurz vorher die Fahrgeräuschmessung mit 82dB geschafft....das wäre grenzwertig möglich ohne Stöpsel.

Autobahn im Ausland ist erstmal stressfreier als D , weil weniger Geschwindigkeitsdifferenz.

Klar mit Ori V50 Gabel will ich auch nicht 90-100 auf der Bahn fahren müssen....gerade bei Wind vielleicht auch.

Transfer per Autobahn ist bei geeignetem Fahrzeug sicherer und weniger anstrengend. = mehr Transfer pro Tag.

Poebene auf Landstraße ?

Superschöne Gegenden natürlich gern ausserhalb der Autobahn.

In Südengland siehst Du nur auf größeren Straßen was. Die kleinen sind von durchgehenden Hecken gesäumt. Nach 50 km nur Hecke wurds mir zu doof !

Auf Bundesstraße wars gut dann.

Autobahn 80kmh Schnitt, Landstraße 50 ?

=1 Tag weniger im Zielgebiet z.b.

 

-> pauschal nicht zu klären !

Die Strecke en Detail vorzubereiten hab ich auch noch nie vermisst. eine Schlechtwetterzone ändert alles !

kleine Straßen im Sauwetter ? nääääääh.

Vollgas durch oder Außenrum.

 

Ich habe Packtaschen und noch keine Kisten. Daher bleibe ich immer am Fahrzeug mit den Augen.

Nachts steht mir die Karre nicht mit Gepäck in der city rum. City lass ich ganz aus. Da gibts 2-3 Postkartenmotive, die Du mitm Handy nicht gscheit drauf kriegst. und 2 Std Stau nach internationalem Standard...Rom, Paris Berlin - you name it. Rot ist an der Ampel immer oben...uihhhh !

Ja, Rollerfahren in Paris war ganz witzig.

 

Hotel/Camping außerhalb in ruhiger Gegend 95%. Da bleiben tools u Teile drauf. 

Weil das krasse ist eh, wenn der Roller weg ist. In Paris haben die Alltagsbomber 2 Ketten rum.... und die sind keine 5000 Euro wert...

 

Edited by 500 Miles
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vor 31 Minuten hat 500 Miles folgendes von sich gegeben:

Autobahn im Ausland ist erstmal stressfreier als D , weil weniger Geschwindigkeitsdifferenz.

Klar mit Ori V50 Gabel will ich auch nicht 90-100 auf der Bahn fahren müssen....gerade bei Wind vielleicht auch.

 

Meine PV läuft zwar laut Tacho nur 90, aber stressig finde ich das eigentlich nicht. Das hat für mich sogar ehr was beruhigendes, wenn "wir" hier so "gemütlich" dahin cruisen. 

 

Als laut empfinde ich meine Vespa ebenfalls nicht. Sie hat ja einen originalen Bananenauspuff und der ist nach meinem Empfinden sogar durch seine Tonlage sehr angenehm, weil eher dumpf. Jedenfalls mag ich den Sound meiner Vespa im Ohr und den Geruch von Zweitakter in der Luft. 

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vor 13 Stunden hat Rote PV folgendes von sich gegeben:

Gestern habe ich mir daher jetzt endlich Alukisten für Gepäck bestellt. Nun aber die blöde Frage, wie schraube ich die am besten am Gepäckträger fest.

 

 

 

Moin,

zum Thema Gepäckträger, habe dazu mal Alex (Vesparicana) befragt und sein Aufbau ähnlich umgesetzt.

Entweder Sitzbank kürzen oder den Correos Sitz verbauen um mehr Platz für den Gepäckträger zu schaffen.

Den Gepäckträger haben wir jetzt komplett selbst geschweißt, für vorne ebenfalls und schön tief nach unten gebaut.

 

Soll ein reiner Reiseroller werden mit diversen Veränderungen/Verbesserungen. (evtl. folgt noch ein eigenes Topic)

Nachdem ich das Vesparicana Buch durchgelesen hatte wurde mir klar das fast alles kaputt gehen kann....

 

 

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vor 13 Stunden hat 500 Miles folgendes von sich gegeben:

nur paar Denkanstöße:

also wenn die Karre nicht original leise ist, wären mir Lautsprecher im Helm nix, da das samt Auspuffgeräusch zu laut wird übern Tag. 

In ear bleibt mein Favorit. mit wenig ANC, damit man 30-40% Motor hört.

und ohne Musik werde ich nirgends mehr hin fahren. Nullinger.

Meine PX hat kurz vorher die Fahrgeräuschmessung mit 82dB geschafft....das wäre grenzwertig möglich ohne Stöpsel.

 

 

 

Original ist hier auch  nix und die Resotüten krawallen, wie sie eben krawallen. Aber so unterschiedlich ist das eigene empfinden. Ich find mit was direkt im Ohr fahren äußerst unentspannt. Und zu laut sind die Anlagen nicht, das man nix aus den Lautsprechern verstehen könnte. Ist zumindest ne gute Alternative...

 

Muss das mal mit der Musik ausprobieren, vielleicht beschall ich mich in Zukunft ja doch noch während der Tour :-D 

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vor 13 Stunden hat dust folgendes von sich gegeben:

 

Moin,

zum Thema Gepäckträger, habe dazu mal Alex (Vesparicana) befragt und sein Aufbau ähnlich umgesetzt.

Entweder Sitzbank kürzen oder den Correos Sitz verbauen um mehr Platz für den Gepäckträger zu schaffen.

Den Gepäckträger haben wir jetzt komplett selbst geschweißt, für vorne ebenfalls und schön tief nach unten gebaut.

 

Soll ein reiner Reiseroller werden mit diversen Veränderungen/Verbesserungen. (evtl. folgt noch ein eigenes Topic)

Nachdem ich das Vesparicana Buch durchgelesen hatte wurde mir klar das fast alles kaputt gehen kann....

 

 

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Blinker sollten sichtbar bleiben, wegen Mecker bei der Kontrolle.

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Am 25.5.2022 um 11:22 hat gravedigger folgendes von sich gegeben:

Blinker sollten sichtbar bleiben, wegen Mecker bei der Kontrolle.

 

Guter Einwand!

Wenn das ein reiner Reiseroller wird und der Gepäckträger fix dran bleibt, dann würde ich an den unteren vorderen Teil so kleine Standard-Motorradblinker setzen und die statt der normalen Blinker ankabeln.

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Am 24.5.2022 um 21:34 hat dust folgendes von sich gegeben:

 

Moin,

zum Thema Gepäckträger, habe dazu mal Alex (Vesparicana) befragt und sein Aufbau ähnlich umgesetzt.

Entweder Sitzbank kürzen oder den Correos Sitz verbauen um mehr Platz für den Gepäckträger zu schaffen.

Den Gepäckträger haben wir jetzt komplett selbst geschweißt, für vorne ebenfalls und schön tief nach unten gebaut.

 

Soll ein reiner Reiseroller werden mit diversen Veränderungen/Verbesserungen. (evtl. folgt noch ein eigenes Topic)

Nachdem ich das Vesparicana Buch durchgelesen hatte wurde mir klar das fast alles kaputt gehen kann....

 

 

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Ich hab bei der ersten Großen Tour mit Schwingsattel angefangen für ca 9000 km und bin dann in Sevilla auf Correos umgestiegen, weil deutscher Hintern und indischer Sattel ned kompatibel und dann alle federn raussprangen. Die hat mich dann auch noch auf der Tour um die Welt begleitet mit nem Lammfell drauf! Die ist Bombe. Hatte damals einen normalen Gepäckträger so modifiziert, daß Alukiste von Zarges um abnehmen draufpasste.

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So war ich damals 130 Tage unterwegs - hat super gehalten. Hoffe man erkennt auf dem Bild aus Holland den abgesägten Gepäckträger. Die beiden verbleibenden Endstücke habe ich in ein Vierkantrohr gesteckt, daß mit passenden Löchern unten an der Kiste angeschraubt war.

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vor 3 Stunden hat Vespista X folgendes von sich gegeben:

So war ich damals 130 Tage unterwegs - hat super gehalten. 

Moin, ich hab mir jetzt mit stetig wachsender Begeisterung Deine Berichte durch gelesen, erstmal fetten Respekt! :thumbsup:

Magst Du vielleicht mal ein topic eröffnen, was sich so auf Deinen Touren bewährt hat? Welche Basis, welche Ausrüstung, Tuning ja/nein, Reifen, Scheiben, Gepäckträger, Modifikationen am Rahmen, Koffer,... 

Also, wie sollte man Deiner Erfahrung nach den idealen Langstreckenbomber aufbauen? 

Gruß, 

Humma 

Edited by Humma Kavula
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vor 13 Minuten hat Humma Kavula folgendes von sich gegeben:

Moin, ich hab mir jetzt mit stetig wachsender Begeisterung Deine Berichte durch gelesen, erstmal fetten Respekt! :thumbsup:

Magst Du vielleicht mal ein topic eröffnen, was sich so auf Deinen Touren bewährt hat? Welche Basis, welche Ausrüstung, Tuning ja/nein, Reifen, Scheiben, Gepäckträger, Modifikationen am Rahmen, Koffer,... 

Also, wie sollte man Deiner Erfahrung nach den idealen Langstreckenbomber aufbauen? 

Gruß, 

Humma 

Vielen Dank für die lieben Worte. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, ob die Leute hier viel Interesse an so einem Topic haben, da es ja doch einige alte Hasen gibt, die auch schon ziemlich rumgekommen sind. Kann das schon mal machen falls von mehr Leuten gewünscht.

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