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Der abgetrennte Wirtschaftsteil


gravedigger
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vor 11 Stunden hat RestVomSchützenfest folgendes von sich gegeben:

 

Grundeinkommen bedeutet, du verschenkst Geld, damit noch mehr konsumiert wird.

Ganz grob runtergebrochen: Wir haben jetzt diese Corona Scheiße, weil China für uns den ganzen Wohlstands-Krempel produziert, den wir KONSUMIEREN. Da wird unter miesen Bedingungen der ganze Schrott hergestellt der hier gedankenlos im Vorbeigehen gekauft wird. "Ach....ich habe zwar schon 3 Nudelsiebe aus Plastik, aber türkis ist gerade die Trendfarbe...kostet ja auch nur 99 Cent".

Angenommen es gäbe 500€ Grundeinkommen pro Monat/Kopf, was würde das ändern verbessern?

 

Hast du diese romantische Vorstellung, dass sich die Asis dann gesünder ernähren und selbst kochen, auf dem Markt frische lokale Produkte einkaufen und ihre Kinder nicht mehr mit Cola und Milchnschnitten vollstopfen?! :muah:

Die Asis kaufen dann statt No-Name TK Pizzen die gute Dr. Oetker und "guten" Marken-Tabak und sonntags mal ne Kiste "Premiumbier" statt Oettinger.

Das Akademiker-Pärchen mit 8 Mille braucht auch kein Grundeinkommen, der Tausender wandert nur in die Urlaubskasse für die nächste Karibik Kreuzfahrt.

 

Pump Geld ins System und das Geld wird wertloser.

 


 

 

 

 

Da du mich direkt ansprichst antworte ich mal kurz.

Die Idee mit dem Grundeinkommen meinte ich so: Da momentan eh riesige Beträge in das System gepumpt werden unter anderem durch Anleihenkäufe findet das statt was du richig erkannt hast-"Pump Geld in das System und es wird wertloser"

Hauptproblem beim Grundeinkommen war immer die Finanzierbarkeit. Momentan spielt Geld keine Rolle daher meine Meinung:

Würde man die nächsten 3,4,5... Monate ein temporäres Grundeinkommen einführen wäre dem überragenden Teil der Gesellschaft geholfen und eine Grundsicherungt in existenzieller Hinsicht gegeben statt das System weiter mit Anleihen aufzublasen. Man könnte ja die mit Spitzensteuersatz außen vor lassen oder so.

 

Dass man die von dir genannten Gruppen (Pfleger usw) besser bezahlen sollte sehe ich genau so und ist dabei für mich selbstverständlich.

Wie du auf die Idee kommst die von dir genannten "Asis" (es gibt genug Menschen die auf  Harz4 angewiesen sind die nicht wie die auf RTL2 aussehen, eventuell wars aber auch nicht so gemeint) würden dann im Luxus leben kann ich nicht nachvollziehen. Es geht momentan darum den Leuten, die nict wissen wie es nächsten Monat weiter geht, Geld in die Hand zu geben damit sie ihre Miete und ihr Essen zahlen können, das ist meine romantische Vorstellung.

Edited by mintality
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vor 11 Stunden hat Crank-Hank folgendes von sich gegeben:

Du wohnst offensichtlich nicht in Bayern?

Ein bayrischer Rollerfahrerkollege der selbstständig ist hat den Antrag ausgefüllt

Die Bayern haben auch sofort ein extrem einfaches Formular bereitgehalten, um Steuerstundungen zu beantragen.

Von diesem Bonusantrag finde ich leider nichts.

 

Wenn Du willst, kannst Du helfen: Frag den Kollegen doch mal nach dem Formular. Ich würde das gerne den norddeutschen Ministerien unter die Nase reiben mit einem dezenten Hinweis, dass sie sich doch später wohl nicht ankreiden lassen wollen, dass nur in Süddeutschland die Kleinunternehmen gerettet werden konnten und im Norden der "Selbstschutz der Behörden" verödete Landschaften hinterlassen hat. Ämter und Gerichte waren hier so ziemlich die ersten, die für Besucher geschlossen haben. Besser wäre natürlich noch ein (anonymisierter) Bewilligungsbescheid oder gar der Verwendungszweck aus der Kontogutschrift.

Bisher wird hier nämlich noch auf die fantastischen bestehenden KfW-Förderprogramme verwiesen. Dass es sich hierbei lediglich um Bürgschaften an die Hausbank handelt, wird gern verschwiegen. D.h. das ganz normale mitunter äußerst langwierige Vergabeverfahren der völlig überlasteten Hausbanken bleibt weiterhin vorgeschaltet. In Krisenzeiten dortige Bedenkenträger überzeugen zu wollen, ist für viele eher Zeitverschwendung.

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Staffelung der Soforthilfe: 5.000/7.500/15.000/25.000€

Keine Prüfung jetzt: da sonst die Bürokratie ewig brauchen würde

Geprüft wird später


Angeblich keine Strafen bei Missbrauch: aber welche Bürokratie soll denn dann auch noch die Strafen verwalten

Würde ich mich bei Bayern aber nicht drauf verlassen!!

 

Edited by Crank-Hank
Präzision
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Ja, danke. Aber wie erwähnt wird im Norden noch überlegt, ob man mal darüber nachdenken sollte, zu besprechen ob man was machen muss oder doch lieber abwartet. Sehr ungeil, wenn Spahn dann an die Steuerberater verweist und die dann am heißlaufenden Telefon nur achselzucken können.

Ich werde das Formular dann mal per Hand um Schleswig-Holstein und Hamburg statt "München" ergänzen und jetzt massenweise Anträge stellen. Ziemlich uncool, den Leuten per Allgemeinverfügung die Läden zu schließen und dann in Dauerwarteschleifen von Bankenhotlines verhungern zu lassen.

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was willst mit der soforthilfe? das ist doch eher pr und hilft dir nur ein paar tage weiter.

 

10 mitarbeiter und 7500 euro....

wenn dann eher 7500 je mitarbeiter, damit die nächsten 2 monate überstehen kannst.

 

 

Edited by gravedigger
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vor 24 Minuten hat broncolor folgendes von sich gegeben:

@Steuermann wo würdest Du sowas hinschicken? Da ich selbst in Hamburg betroffen bin. Mit dem netten Effekt, ich darf arbeiten aber meine Kunden nicht.  daher habe ich auch keine Aufträge mehr. 

 

Vielleicht per Einschreiben an den Oberbürgermeister?

 

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Gerade eben hat skoot folgendes von sich gegeben:

 

Vielleicht per Einschreiben an den Oberbürgermeister?

 

 

oder an scholz direkt.

 

und ja ich bezweifel auch das 5000 euro oder auch 10000 einem echten selbstständigen wirklich helfen. 

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vor 1 Minute hat heizer folgendes von sich gegeben:

 

oder an scholz direkt.

 

und ja ich bezweifel auch das 5000 euro oder auch 10000 einem echten selbstständigen wirklich helfen. 

 

natürlich hilft das nicht nen maroden Laden zu sanieren aber eventuell um erst mal die Miete für den nächsten Monat zu zahlen.

 

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Ich selbst habe diese Hilfe hier in Bayern schon beantragt.... Wenn geplante Einnahmen von Heute auf Morgen ausbleiben und du damit nicht mehr deine täglichen Kosten decken kannst, sind die 5000 hart an der Grenze und ich bin Einzelkämpfer. Viele Angestellte denken das wir Selbständigen ja sooo toll mit unseren Umsätzen leben können. Ich selbst habe ca 1800 Euro Fixkosten pro Monat, plus vorfinanzierte Ware die ich natürlich benötige um wiederum Geld damit zu verdienen. So lange dieser Kreislauf nicht unterbrochen wird, ist normalerweise alles gut. Klar gibt es da Höhen und Tiefen - die sind aber abfangbar und zum Teil berechenbar. Meine Reserven nutzte ich in der Vergangenheit um in neue Ware zu investieren. Das fällt im Moment flach.... so dreht sich die Spirale langsam nach unten.... Keine Ware, kein Verkauf, kein Gewinn somit.... schwierige Zeiten für alle.

 

Ich bin trotzdem guter Dinge und versuche das beste daraus zu machen.

 

Keep strong...

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vor 1 Stunde hat broncolor folgendes von sich gegeben:

@Steuermann wo würdest Du sowas hinschicken?

Finanzbehörde Hamburg, Herrn Präses Dr. Andreas Dressel, Gänsemarkt 36, 20354 Hamburg (schutzschirmcorona@fb.hamburg.de)

Inzwischen wird wohl dann doch schon über "erste Eckpunkte" nachgedacht.

Vielleicht willst Du selbst mal nachlesen:

https://www.bstbk.de/downloads/FAQ-Katalog_zur_Corona-Krise.pdf

Dort steht zumindest bei Betriebsmittelkrediten was zur Direktbewilligung durch die KfW. Das wär ja schon mal ein (Zeit-)Vorteil

Edited by Steuermann
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Für die Soforthilfe in Bayern wäre das die offizielle Seite:

https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/

 

Bei der Regierung von Mittelfranken gibt es noch etwas detailliertere Infos:

https://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/aufg_abt/abt1/aktuelles/corona_soforthilfe_faq.html

z.B. auch "Ein Verdienst- oder Einnahmeausfall alleine ist kein Liquiditätsengpass!"

 

Aber auf Bundesebene tut sich jetzt offensichtlich auch was:

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200323-50-millarden-euro-soforthilfen-fuer-kleine-unternehmen-auf-den-weg-gebracht.html

Edited by vespacar p2
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Meine Frage ist und bleibt da ist was beschlossen was evtl. ein paar sec Minuten zum Atmen bringt. Nur welche Formulare müssen wohin gebracht werden das weiss niemand und einfach was in den Postkasten schmeissen das bringt nichts so sehe ich das zumindestens.

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vor 4 Minuten hat broncolor folgendes von sich gegeben:

Meine Frage ist und bleibt da ist was beschlossen was evtl. ein paar sec Minuten zum Atmen bringt. Nur welche Formulare müssen wohin gebracht werden das weiss niemand und einfach was in den Postkasten schmeissen das bringt nichts so sehe ich das zumindestens.

Ich bedauere das. (Zu helfen ist mein Bestreben, aber nicht meine Pflicht). Es gibt weder Formulare noch Rechtsgrundlage. Diejenigen, die dafür zuständig sind (und bezahlt werden) sind im Homeoffice, also im Garten. Ich halte es für sinnvoll, den Druck zu erhöhen, aber bitte nicht bei mir. Veränderung lebt vom Mitmachen. Bleibt aber jedem selbst überlassen. Wenns nach mir ginge, wär das Geld schon da.

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In der jetzigen Lage Druck auszuüben geht m.M.n. am sinnvolsten per online-Petition. Beim Entscheidungstreffenden haben 1 Million Petitionsunterstützer die gleiche Schlagkraft wie eine Million individuelle Briefe. Aber der Verwaltungsapparat würde nicht NOCH weiter überlastet.

 

Im Moment wollen zig-Millionenen Bürger gehört werden, was soll das bringen, wenn jeder einzeln zusätzlichen Verwaltungsaufwand verursacht und sich dann ärgert, dass nichts passiert. Zumal sich die formulierten Forderungen (Briefe) wohl auch inhaltlich stark unterscheiden. Wer soll das jemals sortieren?

 

Nee, erreichen tut man jetzt am ehesten was, wenn man Interessen bündelt und im Verbund auftritt, mit tüchtigen Fürsprechern. Bürger-Lobbyismus, nichts anderes.

 

Verstehe auch den Frust, aber zu behaupten, dass alle Sachbearbeiter jetzt faul im Garten rumhängen, ist doch ein bisschen sehr pauschal... Zumal auch die noch kontrollierte Vorgaben zu erfüllen haben werden...

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Nochmal zum bedingungslosen Grundgehalt: haben sich ja einige beschwert, dass es nur die Reichen reicher macht... Es gibt aber mehrere Modelle, nicht nur eins!

 

Was wäre denn z.B. dazgegen einzuwenden, ein Grundgehalt von, um eine Zahl zu nennen, €1000,- pro Nase progressiv zu besteuern? In der Praxis für die Alleinerziehende 0%,, für jedes ihrer Kinder 50%, für den Herrn Aufsichtsratsvorsitzenden 100% Steuern. So in etwa könnte jeder auf einen gerechteren Satz kommen.

 

Die Situation erfordert einfache Lösungen. Und machbar ist ja sehr viel, und auch sehr schnell und ohne grossen Verwaltungsaufwand. Wer's vergessen hat: Beispiel aus Deutschland, am Begrüssungsgeld nach dem Mauerfall eindruckend demonstriert. DM100,- für jeden, Stempel, Unterschrift, bar auf die Kralle. Heute macht man sowas digital.

 

Denke auf jeden Fall, das wird sich bald lösen.

 

Aber jetzt beginnt die Ochsentour, will das jeder für sich stemmen, oder alle gemeinsam? Wenn Millionen in der gleichen Situation sind, werden sie ausgerechnet Dir nicht das Haus wegnehmen oder die Möbel pfänden...und je mehr Solidarität untereinander, desto besser. Zur Beruhigung: Wenn alle existentiell bedroht sind, ist es in Wahrheit keiner.

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Die Unterschiede bei den Finanzämtern zwischen Bayern und Norddeutschland gab es schon immer. In Bayern dürfte es weniger (Betriebs-) Überprüfungen geben und Handwerkerrechnungen werden - wenn glaubhaft - auch 'mal als Quittung anerkannt (zB Schlüsseldienste, Notrohrreiniger...) während man in Norddeutschland immer das Gefühl hat, das der zu erstattende Betrag dem Finanzbeamten persönlich vom Gehalt abgezogen wird. Manchmal reicht zB nicht einmal den Scan der Rechnung oder die Rechnung ist ungültig, weil die Steuernummer nicht stimmig ist. Das nennt man dann auch Standortvorteil.

Wenn die Politik wirklich schnell helfen wollte, dann könnte sie den Betrieben zB die SteuerVORAUSzahlungen für 2019 und 2020 wieder zurück zahlen oder während des lockdowns auf die Einkommensstueranteile des Arbeitgebers oder die Gewerbesteuer verzichten. Sie könnte auch die Mehrwertsteuer auf 7% für alles (außer Tiernahrung?) oder sogar 0% senken.

Wäre alles besser als Geld in die Geldwirtschaft zu pumpen und damit eine Inflation los zu treten.

Edited by CDI
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vor 38 Minuten hat reusendrescher folgendes von sich gegeben:

alle Sachbearbeiter jetzt faul im Garten rumhängen

Ich hab weder von den Sachbearbeitern noch von allen gesprochen und keineswegs glaube ich, dass die im Garten faul sind. Die Gartenabteilungen der Baumärkte machen gerade Jahrhundertumsatz. Klingt für mich, als wären viele Menschen im Home-Office sehr fleißig, wenn Sie nicht gerade nur die nötigsten Einkäufe im Baumarkt oder Autohaus erledigen.

Ich hab mir das auch nicht ausgedacht, sondern aus Telefonaten mit zuständigen Stellen zitiert. Keine Sorge, das Finanzministerium ist durch Corona keineswegs anderweitig überlastet. Immerhin werden schon die ersten denkbaren Eckpunkte einer möglichen Regelung zur unbürokratischen Prüfung einer zukünftigen Soforthilfe diskutiert, während in anderen Bundesländern das Geld schon geflossen ist. Und ich denke sehr wohl, dass in Landesparlamenten die Dringlichkeit noch nicht recht erkannt worden ist. Der Hinweis von dort, es gebe ja immer noch Hartz-4 lässt mich fast in Schockstarre zurück. Daher fände ich es richtig und wichtig, dass die Berufsorganisationen hier noch einmal ganz unmissverständlich auf die Funktion der Klein- und Kleinstbetriebe in der Binnenwirtschaft hinweisen.

Einfach nur an die Steuerberater verweisen löst kein Problem. Man muss hier schon mit ein paar Antworten, am besten noch Handlungen aufwarten.

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vor einer Stunde hat CDI folgendes von sich gegeben:

 

Wäre alles besser als Geld in die Geldwirtschaft zu pumpen und damit eine Inflation initiieren.

 

Kann es sein, dass Du vergisst, dass Geld reingepumpt wird, weil es auf Sicht daran fehlt? Nicht, weil wegen der Krise dann alle sowieso im Geld schwimmen, und man es einfach weiter regnen lässt?

 

Sorry, aber der war gut! 

 

Lass es mal bitte bei Dir ankommen:

 

a) Das Geld wird in der Wirtschaft generiert.

 

b) Die Wirtschaft, die uns also ernährt, wird gerade heruntergefahren.

 

c) Der Staat muss einspringen, um die daraus entstandenen Defizite auszugleichen.

 

d) Die daraus im Idealfall entstehende Situation ist, dass eine Summe Geld mit einer gleichen Summe Geld ersetzt wird. Ein Nullsummenspiel mit einem hohen Preis, aber ohne Alternative. Es sei denn, Du willst die Leute vor die Hunde gehen sehen, aber das will ich Dir nicht unterstellen.

 

Würde deshalb als Lektüre nochmal freundlich Keynsianismus oder auch Roosevelt's New Deal zur Beendigung der Weltwirtschaftskrise in den 30'ern empfehlen. Ebenso Marshall Plan zum Aufbau Deutschlands bis hin zum Wirtschaftswunder. Was da jeweils für Gelder geflossen sind! Und keine Spur von unkontrollierter Inflation, im Gegenteil, damals wurde die "harte" D-Mark erschaffen.

 

Aber das sind Konjunkturprogramme, jetzt geht's erstmal an's Eingemachte zur allgemeinen Existenzsicherung, Trotzdem: Inflation ist aus den gleichen Gründen wie oben genannt kein Aspekt.

 

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ich bin kein wirtschafts-experte. aber wenn jeder nur das kauft, was er braucht, wäre die weltwirtschaft wohl eh am arsch. der preis dafür ist hoch, deshalb verabscheue ich unsere wohlstands-gesellschaft & hoffe, dass nun alles zusammenbricht und covid am ende das geringere problem ist. ich hoffe aber auch, dass es dann nicht allzu häßlich wird. 

 

falls das jetzt unpassend ist, entschuldige ich mich. 

 

 

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