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Am 10.12.2019 um 15:50 hat OhVBAler folgendes von sich gegeben:

Lieber "alfonso",

schon mal vielen Dank für Deine wertvollen Informationen. Leider ist Dein Gestell einer Denfeld Sitzbank ja von einer GS4 und somit nicht zu 100% auf eine T4 Sitzbank zu übertragen.

Falls jemand zufällig gerade eine T4 Sitzbank als loser Rahmen ohne Bezug rumliegen hat, würde ich mich sehr über ein paar Bilder freuen, oder wer von der Restauration der Sitzbank noch Bilder hat.

 

Bei folgenden Abmessungen bin ich mir nicht ganz sicher, ob diese so richtig sind...

 

1680248051_denfeldbreite.thumb.jpg.b33b6d4bfe662577f6983a0fe1c81383.jpg

 

 

Zwar habe ich einen neuen Bezug mit Polster für eine T4 Sitzbank, dieser ist aber laut Hersteller etwas kleiner ausgeführt, damit man den Bezug schön spannen kann.

Somit wäre es für mich wichtig, noch zwei Daten für die Höhe des Rahmens zu erfahren. Da die meisten wohl eher eine zusammengebaute Denfeld besitzen, habe ich mir folgendes überlegt:

 

Könnte jemand von Euch sich einen Zollstock schnappen, hinten den Zollstock auf einen Hacken, der die Feder hält, aufliegen lassen und mir die Abmessung bis zum Rahmen durchgeben?

Das ähnliche Spiel vorne, einfach auf dem vorderen Blech auflegen und bis zum Rahmen messen...(die zwei Bilder mit Zollstock zeigen keine Denfeld T4 Sitzbank, ist nur ein Beispiel für die Messung)

 

1056929561_denfeldhhe1.thumb.jpg.d17a1569f305ffd17eb62313990845cb.jpg

 

20191210_135618.thumb.jpg.367d4ae827dfbb2112c028e19ab1f6db.jpg

 

Das Scharnier ist nur noch für eine GS150 / T2-T3 verfügbar. Habe es mir trotzdem besorgt, und möchte es entsprechend abändern. Das Scharnier kann man entweder so montieren, dass die Sitzbank vorne höher- oder tiefergelegt wird.

 

20191210_140002.thumb.jpg.2c8179826351cdeb978962c0c77683bf.jpg

 

Auf den Bildern sieht es so aus, als würde es eher nach unten zeigen. Ähnlich wie bei der Primavera schaut das Scharnier auf dem Roller montiert immer unter der Sitzbank hervor. Kann diese Theorie jemand bestätigen?

Bei dem Scharnier sind auch zwei Bohrungen, die sowohl für die Befestigung der Sitzbank als auch gleichzeitig für den Gepäckhaken geeignet wären. Der Gepäckhaken wäre dann aber recht tief unten.

Daher vermute ich, dass für den Gepäckhaken zwei extra Löcher gebohrt werden müssen, wie man es auf dem unteren Bild erkennt...

 

IMG-20191209-WA0011.thumb.jpg.2f45f3bb3b8f78c9f2d370fdf7f04392.jpg

 

Hinten bei dem Sitzbankhaken blicke ich auch noch nicht ganz durch. Der Haken ist ja auf dem Roller mit den zwei Schrauben vom Tank befestigt. Durch die Feder wird der lange Entriegler in die Aussparung/Schlitz vom Haken gezogen, und verriegelt somit die Sitzbank. Nur die Öffnung von dem Haken beginnt schon nach 8mm. Auf den Bildern sehen aber die Gummi´s links und recht viel größer aus. Auch muss ich ja noch die Materialstärke von dem Blech abziehen (wohl 2-3mm). Somit wären die Gummis ja nur 5mm hoch?!?

Irgendwas verstehe ich da noch nicht. Hoffe wenn mein Prototyp mal weiter fortgeschritten ist, wird es sich zeigen. Gerade warte ich noch auf verschiedene Bleche...

 

 

 

Könnte bitte jemand noch die Höhe einer Denfeld Sitzbank, wie im oberen Text angegeben, ausmessen? Des wär MEGA!!!

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vor 17 Stunden hat Rengtengteng folgendes von sich gegeben:

Ein paar Bilder hab ich noch... Meine ist grad beim Sattler... 

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DSC_0901.JPG

DSC_0903.JPG

DSC_0909.JPG

Hi Rengtengteng,

sehr geile Bilder, vielen Dank dafür. Zum ersten Mal sehe ich mein gewünschtes Gestell eindlich vollkommen Nackt.

Mein Prototyp kommt auch voran, obwohl noch nix vorzeigbares präsentiert werden kann, wird aber.

 

Aufgrund eines irrationalen, sprunghaften Spontankaufes meinerseits, bin ich genau seit HEUTE stolzer Besitzer einer echten Augsburgerin, 59 Jahre jung.

Damit ist das Projekt Denfeld Sitzbank nachbauen keineswegs beendet, vielmehr steigt der Anspruch an den Prototypen ins unermessliche.

 

Weil die Augsburgerin soll ja Ihre Sitzbank behalten...

 

IMG_20200122_090757.thumb.jpg.e13e6e8894330e5204ea378a05e9d71f.jpg

 

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So bin etwas weiter mit meiner Replika-Sitzbank gekommen. Um die Machbarkeit für mich überhaupt einschätzen zu können, ist mein Plan, mit dem vermeindlich schwierigsten Teil zu beginnen. Weil was bringt es mir, wenn ich an diesen Teilen scheitere, dafür alle "einfachen Teile" schon fertig habe.

Jetzt ist natürlich auch wiederum die Frage, welches Teil stellt die höchsten Herausforderungen bereit...

 

Meiner Einschätzung nach, ist das hintere, runde Teil der Federbefestigung schon nicht ohne, somit habe ich dies zuerst in Angriff genommen.

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Endlich zahlt sich mein gelegentlicher Konsum von Fertigpizzen aus:-D. Die vorhandene, originale Denfeld Sitzbank wurde gestrippt (weil die eh entrostet und neu lackiert werden soll), und dient jetzt als Vorlage für meine Schablone.

 

IMG_20200224_214940.thumb.jpg.0b21a99f9b0f34dbfaaf62852067dc60.jpg

 

Dann auf mein Blech (minimal dünner als das Original) übertragen, die Löcher vorgekörnt, und alles ausgeschnitten und gebohrt. Vorher hatte ich noch die obere Kante vorgebogen. Dafür hatte ich eine Leiste in U-Form, und einen rechteckigen, langen Stahlbolzen. Zusammen mit meinem Blech in den Schraubstock gespannt, und mit einer Verlängerung den Schraubstock geschlossen (hab irgendiwe selber nicht geglaubt, dass man so eine saubere Kante hinbiegen kann).

 

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"Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist". Leichter gesagt, als getan. Mein Blech ist zwar nicht besonders dick, aber da es ja eine gut leitende Verbindung zur Sitzbank hat, hatte mein Bunsenbrenner nicht genug hitze erzeugt, um das Blech zum glühen zu bekommen (wird mit dem Brenner nur so um die 600 c, Eisen benötigt wohl zwischen 700-900 c).

Also was tun. Im Internet nach Möglichkeiten gesucht. Natürlich wäre ein richtiger Autogen Schweißbrenner toll. Nur der ist teuer, und ich möchte nicht so fette Gasflachen im Keller lagern, wo sich auch noch meine Heizung befindet usw.

Daher habe ich mich für dieses "Spielzeug" von CFH entschieden. Naja, was soll ich sagen. Mit vorwärmen Bunsenbrenner und dem Teil bekomme ich mit längerer Behandlungsdauer schon was zum glühen, toll geht es nicht.

 

IMG_20200225_165240.thumb.jpg.df09a9e81d08e53ed28034236f9ad330.jpg

 

Natürlich habe ich mit diese Arbeitsweise, sprich auf die originale Form ein weiters Blech zu legen und somit die Form zu kopieren, einen russischen Matroschka-Effekt. Die nachgemachte Form wird mindestens um die Materialstärke des Bleches größer sein, als das Original. Ich hoffe, diesem Effekt an anderen Stellen wieder korrigierent entgegenwirken zu können.

 

IMG_20200225_172651.thumb.jpg.75ca5198b3cb6b1a47d8254aa3d0e458.jpg

 

Momentaner Stand. Das vordere Teil der Federaufhängung ist von einer Denfeld Sitzbank für ne Herkules, ist 100% gleich Vespa.

Das vordere Teil, wo auch das Scharnier befestigt wird, ist die nächste Herausforderung. Dieses ist mehr als 4mm stark, hier wird es mehr als schwierig für mich.

Überlege dies mit je 2mm Blechen zu versuchen...wir werden sehen:laugh:

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So, hab länger nix hören lassen, leider ging es auch nicht viel weiter. Mein Hauptproblem ist die fehlende Zeit, da ich seit "Corona" nebenberuflich, unfreiwillig, unbezahlt für meine grundschulpflichtige Tochter Lehrer, Koch, Putzfrau usw. bin. Meist ist erst gegen 20 Uhr ein Feierabend in Sicht, und da ich in einem Mehrfamilienhaus wohne, würden sich meine Nachbarn arg bedanken, wenn ich ab dieser Zeit dann im Keller den Hammer schwinge...

 

Auch der Kontakt zu meinem "Schweißer" ist coronabedingt eingeschränkt, bzw. war bis vor kurzem verboten. (oder sogar immer noch:blink:)

 

Dennoch bin ich guter Dinge. Die Frage ist nicht mehr, kann man eine Denfeld nachbauen, sondern eher, wie lange es noch dauern wird.

Das vordere Teil der Federaufnahme muss noch verstärkt werden, da hier die Schrauben angeschweißt werden, um die Sitzbankhalterung befestigen zu können. Die Herstellung erfolgte analog zum hinteren Teil der Federaufnahme.

Blech ausschneiden, Löcher bohren, an das originale Teil anschrauben, glühend erhitzen und mit einem Hammer biegen.

 

So sieht es derzeit aus:

 

IMG_20200501_175125.thumb.jpg.f9838d9ee8ef38193c19cccb36aaafe2.jpg

 

Der mittlere Bogen war schwieriger als gedacht. Bis jetzt habe ich fünf Versuche benötigt. Einige sind mir von der Optik her besser gelungen, leider war die Passung dann für den Müll. Wie gesagt, lärmbedigt liegt mein Projekt gerade auf Eis. Selbst sägen und bohren ist hier im Altbau einfach zu laut am Abend...und jetzt sind ja auch noch alle IMMER Daheim....weil bleib Daheim, es gibt nix schöneres als Daheim:wacko:

 

Mit der originalen Sitzbank habe ich noch meinen erhöhten Tank getestet. Läuft...nur die Sitzbankhalterung muss ich etwas verrunden.

 

IMG_20200312_132433.thumb.jpg.8831ca4fe11f84a41be48cc0d28aca5d.jpg

 

Ich hab mir ja extra Senkkopf-Stahlnieten besorgt. Nur vielleicht habt Ihr eine Idee, wie die Damals diese Nieten verarbeitet haben?

Mein Kenntnisstand ist, Niete durchstecken, hinten etwa 3-4mm überstehen lassen, glühend erhitzen, dann stauchen und danach mit einem passenden Nietkopfsetzer und einem Hammer diesen runden "Pilz" gestalten.

So, guter Witz, da ist einfach kein Platz, um den Hammer zu schwingen.

 

IMG_20200501_180800.thumb.jpg.f13992e83203bf3ce9399b4d8cf34fa1.jpg

 

Kommt auf dem Bild vielleicht nicht so gut rüber, aber da wo ich hinschlagen müsste, ist das andere Blech. Gut, EINE SEITE könnte ich erledigen, aber die andere...

Auch wenn man sich die "Pilze" der originalen Sitzbank so ansieht, sind die alle PERFEKT. Sieht nicht so aus, als hätte da jemand mit einem Hammer und Nietkopfsetzer gearbeitet.

Ich vermute, die hatten eine hydraulische Presse mit Umlenkhebel, wo hier die Kraft auf die glühende Niete platzsparend ausgeübt werden konnte.

Jemand eine Theorie hierzu?

Gut, ich habe keine hydraulische Presse, die auch noch nicht von oben direkt drückt, sondern umgelenkt wird. Mein Plan bis jetzt...hab 6mm Senkkopfnieten, Bohrung wird daher 5,9mm, Niete reinschlagen, 3-4mm auf der anderen Seite überstehen lassen,

dann wird um den überstehenden Teil der Niete "herum geschweißt" und wenn ich noch viel Bock habe, mit der Feile etwas Richtung "Pilz" gefeilt. Da hier auch noch der Bezug der Sitzbank diese Teile weitgehend verdecken, bin ich hier nicht päpstlicher als der Papst.

Sobald ein Impstoff da ist, geht es weiter;-)

 

Edited by OhVBAler

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In den Schraubstock einen Nietenzieher einspannen und ggfl nach Untern abstützen und dann von Außen nach innen schlagen.

So nutzt Du einen von den Nietenzieher wie einen Amboss und kannst problemlos schlagen. Allerdings wirst Du Hilfe benötigen, weil jemand das Gestell halten muss.

Alleine mit nur zwei Händen geht das nicht.

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vor 14 Stunden hat agent.seven folgendes von sich gegeben:

In den Schraubstock einen Nietenzieher einspannen und ggfl nach Untern abstützen und dann von Außen nach innen schlagen.

So nutzt Du einen von den Nietenzieher wie einen Amboss und kannst problemlos schlagen. Allerdings wirst Du Hilfe benötigen, weil jemand das Gestell halten muss.

Alleine mit nur zwei Händen geht das nicht.

Hi agent.seven,

eine eigenständige Katastrophe ist ja die Verschiebung des neuen Bond wegen Corona...:cool: War bei uns Jungs schon dick im Kalender angestrichen. Als Corona Option hätten wir auch Autokino akzeptiert...

 

Aber zurück zur Denfeld. Sprichst Du da aus Erfahrung, mit der Methode, die Du beschreibst, oder ist es eher eine Überlegug, um die engen Platzverhältnisse zu umgehen?

Ich habe echt Respekt vor der 6mm Stahlniete. Die klopft man nicht mal so eben zurecht. Denke ohne die glühend zu erhitzen, hat man gar keine Chance. Selbst die kleinen Nieten für die Primär (sind das 2,5mm-3mm) finde ich schon recht anspruchsvoll, einfach ne :shit:-Arbeit.

Und beim erhitzen hat man zwangsläufig das Problem, dass ja nicht nur die Niete isoliert erhitzt wird, sondern das ganze Gestell gleich mit. Also einer müsste mit dicken Handschuhen das Gestell in Position halten, der andere die Niete glühend bringen und dann den Hammer schwingen. Dabei würde sicher auch das Gestell im Bereich der Niete schaden nehmen bzw. deutliche Kampfspuren aufweisen. Eine weitere Frage wird sein, ob nicht eh das Gestell sich durch das erhitzen der Niete auch verformen wird.

 

Ich versuche zu verstehen, wie die das damals im Werk gemacht haben. Da hat bestimmt keiner einen Hammer benutzt. Dazu sehen die Nieten viel zu Perfekt aus...

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Im Werk dürfte es vermutlich eine Hydraulik gegeben haben.

Ich habe in meiner Jugend oft auf dem Bauernhof geholfen und da wurde schon mal was mit Stahlnieten repariert. Ich erinnere mich an eine Egge.

Der Dorfschmied hatte und eine mobile Esse gebracht und einen kleinen Amboss. Der Bauer hat alle Nieten in die Esse gelegt und die Teile der Egge zurecht gelegt.

Ein Nietendöpper wurde in den Amboss geklemmt. Wenn die Nieten kirschrot geglüht waren, wurden die Teile zusammengesetzt, die Niete durch die Löcher geschoben und auf den Döpper gesetzt. Ich habe festgehalten und der Bauer hat mit dem zweiten Döpper und einem Hammer mit drei, vier Schlägen den Niet gesetzt. 

Es gab schon mal Funken aber das Metall um den Niet herum hat nichts ab bekommen. Ich denke es hängt viel von der Temperatur des Niet ab, dann klappt das ganz gut.

Der Eifelturm wurde auch so gebaut. Beim Empire State Building wurden schon Pressluft Nietenhämmer benutzt. So wohl auch bei Denfeld ;-)

 

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Am 2.5.2020 um 22:48 hat agent.seven folgendes von sich gegeben:

Im Werk dürfte es vermutlich eine Hydraulik gegeben haben.

Ich habe in meiner Jugend oft auf dem Bauernhof geholfen und da wurde schon mal was mit Stahlnieten repariert. Ich erinnere mich an eine Egge.

Der Dorfschmied hatte und eine mobile Esse gebracht und einen kleinen Amboss. Der Bauer hat alle Nieten in die Esse gelegt und die Teile der Egge zurecht gelegt.

Ein Nietendöpper wurde in den Amboss geklemmt. Wenn die Nieten kirschrot geglüht waren, wurden die Teile zusammengesetzt, die Niete durch die Löcher geschoben und auf den Döpper gesetzt. Ich habe festgehalten und der Bauer hat mit dem zweiten Döpper und einem Hammer mit drei, vier Schlägen den Niet gesetzt. 

Es gab schon mal Funken aber das Metall um den Niet herum hat nichts ab bekommen. Ich denke es hängt viel von der Temperatur des Niet ab, dann klappt das ganz gut.

Der Eifelturm wurde auch so gebaut. Beim Empire State Building wurden schon Pressluft Nietenhämmer benutzt. So wohl auch bei Denfeld ;-)

 

 Vielen Dank für die genaue Beschreibung :thumbsup:

Werde dies mit meinem Schweißer besprechen...

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