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Cannonball für E-Autos


Rita
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vor einer Stunde hat Rote PV folgendes von sich gegeben:

 

10% der Bundesbürger bezahlen rund 50% unsere Steueraufkommens. Und 10% der Bundesbürger besitzen rund 56% des deutschen Vermögens. Wo ist also das Problem? Hoch mit den Steuern der oberen 10% ?! Tesla für alle!!!

 

Ein Elektroauto mag für einige Zwecke wie Rita bereits richtig erwähnt hat sogar im Unterhalt günstiger sein. Sollen aber künftig vierköpfige Familien mit dem E-Smart in Urlaub fahren und die Kinder in einen Anhänger packen. Es ist ja nicht mal selbstverständlich, dass alle Haushalte über zwei PKW verfügen. 

 

Oder anders gesagt hilft es der Umwelt eben wenig, wenn sich 10% solche Autos kaufen könnten, davon auch einige dies tun, während die Masse hinsichtlich ihres Budgets auf Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren angewiesen ist. Auch stellt sich immer noch die Frage, wo der Strom für diese Elektroautos herkommen soll. Schon heute werden nur rund 50% unseres Strom aus erneuerbarer Energie hergestellt, weshalb jedes E-Elektroauto mit seinem zusätzlichen Strombedarf dann eben mit Kohlestrom und Schornstein statt Auspuff die CO2-Bilanz verhagelt. 

 

Elektroautos sind ein Weg und vollkommen richtig, aber bevor das Sinn macht, muss erst der saubere Strom in ausreichender Menge für eine Masse von Autos vorhanden sein.

Wie bitte? :blink:

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Nochmal zum Tesla: Dass der Laune macht, glaube ich gerne. Allerdings ist das Modell S preislich auch in einer Liga unterwegs, in der Fahrspaß jetzt nicht unbedingt ein Alleinstellungsmerkmal ist. Corvette und Mercedes G kosten etwa dasselbe, ein Porsche 911 ist immerhin noch in Reichweite. Wenn so eine Karre geiler ist, als irgendein alter Fordopelgolf ist das jetzt nicht unbedingt ein Indikator für "die Überlegenheit der Elektromobilität";-)

 

Irgendwann hatte ich mal das "Vergnügen" mit einem Renault Zoe. Im unteren Geschwindigkeitsbereich war die Beschleunigung ganz nett, darüber ließ sie allerdings rapide nach. Ich glaube, die Werksangabe lag bei rund 13 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 :zzz:Ob die Werksangabe bezüglich der Reichweite zutrifft, hängt einerseits vom Wetter, und andererseits davon ab, ob der Tester E-Auto-Fan ist. ;-) Der Preis für diesen Kleinwagen liegt bei mindestens 30.000 Euro (Renault lässt bei Preisangaben außer Acht, dass der Akku entweder gemietet oder für 8000 Euro dazu gekauft werden muss:wallbash:). Und das soll "die Zukunft" sein? Da kann man nur hoffen, dass die Gegenwart nicht zu schnell endet.  

 

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Zwar wird den Fahrern von Verbrennern gerne mal vorgehalten daß sie E-Antriebstechnik schon mal pauschal verteufeln. Andererseits kann ich nicht erkennen daß (viele) E-Auto Besitzer den Benutzern von Verbrennerfahrzeugen zugestehen, daß sie vielleicht auch gar nichts anderes wollen? Muß man denn alles begründen?

 

Ich kann nur für mich sprechen und hab das auch schon mal irgendwo hierhin geschrieben: ich WILL keinen E-Antrieb im Auto haben! Das überzeugt mich aus verschiedenen Gründen nicht, und ich sehe auch nicht ein, daß mir irgendwelche Leute, welche ich noch nicht mal kenne, mir igendwas zwangsverordnen wollen. In mir ruft das höchstens erhöhten Widerstand auf, nichts weiter!

 

Wer die Fortbewegung als reinen Mittel zum Zweck sieht mag damit vielleicht damit zurechtkommen oder sich entsprechend arrangieren. Aber mir kommt kein ZOE, ElektroSmart oder so ein Ding ins Haus! Tesla macht sicher von den Fahrleistungen her Spaß , will ich gar nicht abstreiten. Kann ich mir aber nicht leisten! Und muß ich auch nicht, hätte ich das Geld, ich würde mir eben keinen Tesla kaufen!

 

Allerdings ist das nur meine höchst private Meinung, wer mag kann sich gerne E-Fahrzeuge kaufen, ich tu das nicht!

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Was für eine depperte Diskussion...

Hier steht auf den 6 Seiten schon so viel Quatsch. Von beiden Seiten. Von Stammtischmeinungen über nie versiegende Ölquellen bis hin zu Zwangsverordnungen.

Eins hab ich wieder gelernt. Diskutieren im Internet ist echt sinnlos. 

Gibt es nicht eine Forumsregel die politische Diskussionen verbietet. Zu so einer ist diese hier ja ausgeartet... 

Besser wieder über Technik labern...

Grüße

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vor einer Stunde hat Miele_1 folgendes von sich gegeben:

Ich sehe hier mittlerweile das meiste als Satire...

 

Herzlichen Glückwunsch! Natürlich ist hier vieles nur eine Realsatire. Oder glaubst Du, dass sich die selbst ernannten Verbrennungsmotoren-Rebellen hier nicht fügen würden, wenn sie die Wahl zwischen 20 Jahre alten Rostbeulen und einem E-Auto hätten. Genauso ist auch mir bewusst, dass Vorschriften selten aus Vernunft, sondern häufiger aufgrund der Interessen von Lobbyisten gemacht werden. Betrachte das ganze als einen Stammtisch, wo jeder seine Utopie präsentiert und am Ende das Fazit gilt: Der Bürger denkt, die Regierung lenkt.

 

:cheers:

Edited by Rote PV
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vor 14 Stunden hat *Wolfgang* folgendes von sich gegeben:

 

Ich kann nur für mich sprechen und hab das auch schon mal irgendwo hierhin geschrieben: ich WILL keinen E-Antrieb im Auto haben! Das überzeugt mich aus verschiedenen Gründen nicht, und ich sehe auch nicht ein, daß mir irgendwelche Leute, welche ich noch nicht mal kenne, mir igendwas zwangsverordnen wollen. In mir ruft das höchstens erhöhten Widerstand auf, nichts weiter!

 

Wer die Fortbewegung als reinen Mittel zum Zweck sieht mag damit vielleicht damit zurechtkommen oder sich entsprechend arrangieren. Aber mir kommt kein ZOE, ElektroSmart oder so ein Ding ins Haus! Tesla macht sicher von den Fahrleistungen her Spaß , will ich gar nicht abstreiten. Kann ich mir aber nicht leisten! Und muß ich auch nicht, hätte ich das Geld, ich würde mir eben keinen Tesla kaufen!

 

 

Das sehe ich genauso. Da sind die deutlich höheren Kosten und die Reichweitenproblematik. Auch die Frage, was man mit einem E-Auto macht, wenn nach ca. 6-8 Jahren der Akku aufgebraucht ist, weiß derzeit niemand so richtig zu beantworten. Steckt man dann 20.000 Euro in den 8 Jahre alten BMW i3? Oder schmeißt man die Karre nach so kurzer Zeit auf den Schrott? Keine Ahnung, E-Auto-Enthusiasten tuen so etwas immer mit einem lahmen Verweis auf die "Zukunft" ab, da sind Akkus dann haltbarer, günstiger zu ersetzen usw. usw. Ist klar... :wallbash:

Abgesehen davon ist es auch einfach eine Technik, die mich nicht sonderlich reizt. Ich mag Verbrennungsmotoren. Am liebsten mit 6 Zylindern in Reihe und ausreichend Hubraum. :thumbsup:

 

Sollten E-Autos aufgrund irgendwelcher gesetzlichen Regelungen tatsächlich irgendwann mal alternativlos sein, würde ich mir wohl zähneknirschend so einen Eimer kaufen. Aber das wäre dann wirklich nur ein Mittel zum Zweck, mehr nicht. Die Zeiten, in denen ich einen Haufen Geld für eine Karre ausgebe, die eigentlich zwei Nummern zu groß ist, oder mir um so Kram wie Fahrwerk und Felgen Gedanken mache, wären dann vorbei. 

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Thema "Haltbarkeit der Batterie": tja, wenn sich an einem 6 bis 8 Jahre alten Auto dann der Kauf einer Batterie nicht mehr getätigt werden kann (zu teuer, Wirtschaftlichkeit, Verfügbarkeit, whatever), dann ist man genauso weit wie bei der völlig sinnbefreiten Abwrackaktion in 2007/2008: es werden eigentlich funktionstüchtige Fahrzeuge weggeschmissen! Würde mich interessieren wie das dann diejenigen finden, welche derzeit so penetrant hinterher sind den Bestand ihres Lieblingsspielzeugs zu vervielfachen.

 

Man bedenke nur eins (am Beispiel e-Golf):  NP derzeit etwa 35.900. Haltbarkeit des Akkus etwa 6-8 Jahre (gibt VW meinses Wissens nach so an). Preis des Akkus ca. 6000. Für dne Einbau kommt noch was hinzu, ich nehme jetzt einfach mal 1000,-- bis1500,-- an. d.h. etwa 7000 bis 7500, welche mit ziemlicher Sicherheit nach 6 bis 8 jahren investiert werden müssen. (Falls früher erinnere ich an die Steuerkettenproblematik, bei welcher VW sich auch mehr als nur zierte Kosten zu übernehmen). Gehen wir davon aus, daß der e-Golf nach 6 - 8 Jahren vielleicht noch einen Wert von etwa 10 - 12k€ hat - wer bitteschön soll da dann etwa 7k€ investieren wollen?

 

Ist aber nur so eine Überlegung meinerseits.

 

 

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Woher kommt das mit den 6-8Jahren? Nur weil VW 8Jahre Garantie auf die Batterie gibt muss sie ja nicht gleich nach 8,1Jahren kaputt gehen. Die Batterie meines Smarts ist jetzt 7 Jahre alt und liegt stabil bei 92% der max Kapazität und ich habe nicht den Eindruck dass die demnächst aufgibt. :thumbsup: OK, die war auch noch made in Germany

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kurz zur Akkuthematik.... mir ist die Zellchemie und das Batteriemanagementsystem der Franzosen, Koreaner oder auch von Volkswagen nicht bekannt, allerdings sei folgendes zu sagen :

 

die Degradation eines Akkus hängt letztlich davon ab wie pfleglich man mit Ihm umgeht.

Kurz : der Akku im Jahre 2019 mag Wechselstrom, stresst sich bei zu grossem Anteil Gleichstrom (Schnelllader), die Zellchemie mag keinen komplett leeren und keinen komplett vollen Akku, also immer schön im Bereich zwischen 20% und 80% bleiben, dann hat man lange etwas vom Fahrzeug Zumindest bei dem Rumgejuckel im eigenen Landkreis was wohl die meisten von uns als tägliche Fahrleistung haben kein Problem. Steht mal eine Langstrecke an, dann natürlich auf 100% und zeitnah leert sich der 'Akku auf der Autobahn. Hatte übrigens im Frühjahr ne zerlegt LU nach Rosenheim gebracht, 1200 km an einem Tag, easy, kein Problem, aber Achtung : im Supercharger Netzwerk von Tesla.

 

Lebensdauer : Nehmen wir mal wieder Tesla : Tesla spricht von 1500 Ladezyklen, die der Akku schafft, bis er ggf. im Fahrzeug keinen Sinn mehr macht und als bspw. Hausspeicher in den Keller wandert. 1500 Zyklen x 350km (bewusst niedrig gegriffen) macht also 525.000 km Lebensdauer, sollte reichen. Ein Zyklus wäre laut Definition 0 auf 100 %.

 

Rekordhalter bei Tesla ist momentan übrigens ein Deutscher, hat mit seinem 2.Batteriepack gerade die 900.000 km geknackt.

https://efahrer.chip.de/news/900000-km-deutscher-stellt-rekord-mit-tesla-model-s-auf_101008

Hansjörg Gemmingen heisst der Kerl, kann man mal googlen.

 

Weitere Schauermärchen mit halbierter Reichweite im Winter und leerem Akku wenn die Heizung an ist kann ich ebenfalls aus der Praxis nicht bestätigen, ebensowenig Sommer und Klimaanalage im Stau. Stand im Juni 2 Stunden bei 30 Grad am Frankfurter Kreuz, hat mich im Model S 2% Akku gekostet ( 100kWh Akku brutto, also netto nutzbar so um die 92kWh) . Letztlich macht es uns Norwegen, das Elektroautoparadies in Europa,  vor, wo -20Grad im Winter eher Standard als Ausnahme ist und jedes 2 verkaufte Fahrzeug nunmehr Elektro ist. Funktioniert alles, man muss halt nur wollen. 

 

Anbei ein Link zu einer ganz guten ZDF Doku, die das Dilemma zeigt : Vollgas oder Scheitern

 

 

Spannt im Übrigen einen ganz guten Bogen zu einigen Punkten wie bspw. einer absolut mangelhaften Ladeinfrastruktur im öffentlichen Bereich, als auch eine zögernde Gesetzgebung für Ladeinfrastruktur im privaten Bereich - eine Bundesregierung die zaghaft, unentschlossen handelt, ein Verkehrsminister der noch im April Subventionen für den Aufbau einer Wallbox zu Hause rausposaunte, bis heute allerdings noch nichts davon zu hören ist.

 

Wieso so wichtig ? Das Umdenken fängt bereits bei dem Laden des Fahrzeugs an. Einen Verbrenner tanke ich wenn er leer ist, ein Akku lade ich ich wenn ich nicht fahre. An sich kein Problem, ein Fahrzeug steht meistens ohnehin 22h eines Tages nur herum. Ja, wo nun laden ? Zu Hause, Arbeitsplatz, Supermarkt , während ich im Kino sitze ? Schön und gut, allerdings sitzen die Hälfte der Bevölkerung in Mietwohnungen oder Eigentümergemeinschaften, wo es sich schwierig gestaltet eine Ladebox zu setzen - Stichwort Einstimmigkeit bei Veränderung von Gemeinschaftseigentum in Eigentümerversammlungen. Da jammert Miteigentümer Meier über Elektrosmog und Miteigentümer Müller verweist darauf das die EAutos regelmässig in Flammen aufgehen (täglich brennen aufgrund technischer Defekte in D 40 Verbrenner ab, interessiert scheinbar keinen).

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrzeugbrand

 

Naja, eine Verordnung die auch Mietern und Miteigentümern eine Ladebox unkompliziert umsetzen lassen wabert seit Jahren durch diverse Ausschüsse in der Regierung, bislang aber nichts konkretes. Man kann sich aber mal fragen, weshalb unsere Regierung so zögerlich ist Elektromobilität zu fördern. Die Antwort ist einfach : jeder Cent Förderung fliesst momentan ins Ausland und die Deutschen Konzerne gehen leer aus. VW, Audi, BMW und Porsche sind Ankündigungsweltmeister, auf unseren Strassen fährt Hyundai, Kia , Renault und Tesla. Du bekommst so gut wie kein eAuto momentan von deutschen Herstellern. Da kann man sich auch noch breit unterhalten, inwieweit Batteriezellproduktion in Deutschland verpennt wurde, VW stampft mit CATL gerade etwas in Erfurt hoch, das bei weitem den Bedarf an Zellen nicht decken wird. Dies führt bei den Deutschen zu einem Kuriosum: erstmals diktieren die asiatischen Zulieferer den Deutschen die Preise und die Verfügbarkeit, bei Verbrennern lief es bislang andersrum.

Ja, die Asiaten. In China stehen zig Elektroautofirmen in den Startlöchern bzw. befahren schon chinesische Städte, teilweise Familienkutschen unter 20000 Euro. Dazu noch die Tatsache das es im chinesischen Markt ab 2030 keine Verbrenner Neuzulassungen geben wird, Norwegen steigt bereits 2025 aus , ab 2030 in Europa Niederlande, Dänemark, Irland, Schwedenn u.a. , da wird es einem als deutscher Automobilkonzern ganz warm ums Herz.

Die deutschen Konsumenten spielen im Automarkt heute so gut wie keine Rolle mehr, selbst Europa ist nur Nebenkriegsschauplatz. Die Leitlinien werden in China und Amerika erstellt, VW Chef Diess will nicht ohne Grund in 20 Jahren keinen Verbrenner mehr bauen, es gibt schlichtweg kaum noch Absatzmärkte in der Zukunft und für  die paar 10000 Einheiten in D pro Jahr lässt keiner ein Motorenwerk offen. Wer nen Freundlichen VW Händler um die Ecke hat, wird sich über mehr oder wenier grosse Erdbauarbeiten wundern. Warum ? Meines Wissens nach muss jeder VW Händler bis 1.4.2020 Ladesäulen auf dem Hof stehen haben, sonst heisst es Adieu Händlervertrag.. aka Mercedes u.a. Mal sehen, wahrscheinlich zeitnah zu den ersten ID§ Auslieferungen, bin mal gespannt ob die die Stückzahlen halten können, siehe asiatische Zellzulieferer. wie man hört bekommt man beim eTron nicht auf die avisierte Tagesproduktion.

 

Auf den nächsten Schritt - Level 5 autonomes Fahren - will ich in der Glaskugel garnicht schauen, die Tatsache das dort BMW bereits mit Mercedes kooperiert  zeigt, das die Deutschen mit dem Rücken zur Wand stehen. Wenn dies in 15 oder 20 Jahren verwirklicht wird, werden ggf. die Deutschen nur noch Blech Zulieferer sein und das Herz - die Intelligenz des Autos kommt von Tencent , Waymo oder Amazon. Autonomes Fahren wird Standard, wer selbst Fahren will gilt - da Mensch und fehleranfällig - als Sicherheitsrisiko und wird in der KFZ Versicherung entsprechend zu Kasse gebeten.   

Ach ja , und dann haben wir bei all diesen Herausforderungen noch eine Bundesregierung die im Weichenstellen für künftige Jahrzehnte absolut versagt.

 

KI und Digitalisierung sind die Währungen der Zukunft, wir haben Dorothee Bär... 

 

-- ich lege in einer Mail in den kommenden Tagen nochmal ein paar interessante Links für den ein oder anderen interessierten . Keiner wird sich vom Verbrenner verabschieden müssen, es wird halt künftig nur enger in den Freiheiten und vor allem teurer wenn man weiterhin diese Technik nutzen will. Diskussionsforen gibts genug im Netz, ich verabschiede mich derweil dann wieder aus dem Thread.

 

 

 

 

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ein bekannter von mir hat bei seinem Citroen  in 7 jahren und 100.oookm 

2 ackublocks des Ackupakets gewechselt

Auto auf die Hebebühne... Acku (Format Europalette) raus ....Kiste öffnen... ausmessen welcher der 88 blocks der fehlerhafte ist... erneuern...(gibt Händler, die Ackus aus jungen Unfallwagen anbieten ... auch einzelne Zellenblöcke)

aufwand : jeweils 1/2 Tag Gebastel und 100.- € 

 

Auto mit förderung gekauft in 2012 zu 14.990

kürzlich verkauft zu 4.990.- €  (innerhalb weniger Stunden nach Inserat online stellen

also Wertverlust 10.000.- für 7 Jahre und 100.000km

sonstige Kosten 8.000.- (Reifen, Wartung, Strom und Versicherung und Tüv)

also 18ct pro km all in

 

günstiger geht's nur mit nem billig gekauften Altfahrzeug

 

Rita

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vor 11 Minuten hat Rita folgendes von sich gegeben:

 

günstiger geht's nur mit nem billig gekauften Altfahrzeug

 

Hallo!

 

So einen Citroen C-Zero habe ich auch.

2014 mit 4000km auf dem Tacho als Vorführwagen für 8500 gekauft (statt Liste 28000 oder so...), nun ca. 35000km auf der Uhr.

Sehr geringe Wartungskosten, auf die ich nach Ablauf der Garantie dann ganz verzichtete.

Elektrischer Kompressor der Klimaanlage ist leider mittlerweile defekt und als Ersatzteil sehr teuer. Verzichte ich eben auf Klima, geht gut.

Billiger kann man nicht Auto fahren, außer vielleicht mit einem Golf 3. Aber der hat dann keine 4 Airbags und bringt nicht so viel Spaß.

 

Viele Grüße

Henning

 

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So mal ein paar Links für den Interessierte, hilft vielleicht mal ein paar Grautöne in den Dialog zu bringen und nicht nur "Fridays for Hubraum" Ansichten gegenüber "Greta How dare you" Weltverbesseren. Auch die eMobilität ist in Ihrer Umsetzung Diskussionswürdig, allerdings gibts im Elektrobereich auch ein paar Betonköpfe.

 

 

Youtube :  folgende Kanäle mal ab ins Abo :

 

T&T Tesla, Ove Kröger - immer wieder sehenswert .

 

Horst Lüning - spricht zu vielen Themen, viel Tesla wennees um Autos geht, sehr interessante Ansichten.

 

Dennis Witthus  - aus Bremen, zusammen mit Holger Laudeley einige sehenswerte Clips, wenn er nur nicht so ne weinerliche Stimme hätte

 

e auto vlog dirk henningsen -  Manchmal langatmig, aber informativ. da gibt es übrigens noch 2,3 interessante Telegram Gruppen

 

163 grad

 

Björn Nyland : mit der bekannteste Tesla Youtuber aus Norwegen, pennt nachts am Polarkreis im Tesla inkl. Heizung an (da muss der ja erfrieren) :-D

 

next move - Newskanal der Autovermietung- Empfehlenswert

---

 

www.electrive.net - allg. eAuto News

 

www.teslamag.de - Tesla News - Kommentare sehr ideologisch verbohrt

 

www.tff-forum.de - grösstes Deutschsprachiges Tesla Forum

 

www.teslarati.com

----

 

Telegram

 

https://t.me/joinchat/ICNxchFa3LYfGYPvwPTd4g .  e Auto Diskussionsgruppe

 

dann mal über die Suche : eRinge , Tesla Freunde D-A-CH

 

Wohl bekomms...

 

 

 

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vor 22 Stunden hat ulai folgendes von sich gegeben:

So mal ein paar Links für den Interessierte, hilft vielleicht mal ein paar Grautöne in den Dialog zu bringen und nicht nur "Fridays for Hubraum" Ansichten gegenüber "Greta How dare you" Weltverbesseren. Auch die eMobilität ist in Ihrer Umsetzung Diskussionswürdig, allerdings gibts im Elektrobereich auch ein paar Betonköpfe.

 

 

Youtube :  folgende Kanäle mal ab ins Abo :

 

T&T Tesla, Ove Kröger - immer wieder sehenswert .

 

Horst Lüning - spricht zu vielen Themen, viel Tesla wennees um Autos geht, sehr interessante Ansichten.

 

Dennis Witthus  - aus Bremen, zusammen mit Holger Laudeley einige sehenswerte Clips, wenn er nur nicht so ne weinerliche Stimme hätte

 

e auto vlog dirk henningsen -  Manchmal langatmig, aber informativ. da gibt es übrigens noch 2,3 interessante Telegram Gruppen

 

163 grad

 

Björn Nyland : mit der bekannteste Tesla Youtuber aus Norwegen, pennt nachts am Polarkreis im Tesla inkl. Heizung an (da muss der ja erfrieren) :-D

 

next move - Newskanal der Autovermietung- Empfehlenswert

---

 

www.electrive.net - allg. eAuto News

 

www.teslamag.de - Tesla News - Kommentare sehr ideologisch verbohrt

 

www.tff-forum.de - grösstes Deutschsprachiges Tesla Forum

 

www.teslarati.com

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Telegram

 

https://t.me/joinchat/ICNxchFa3LYfGYPvwPTd4g .  e Auto Diskussionsgruppe

 

dann mal über die Suche : eRinge , Tesla Freunde D-A-CH

 

Wohl bekomms...

 

 

 

 

Gut recherchiert!

 

Das Problem ist aber nicht nur die Elektromobilität.

Wir haben so ziemlich überall den Anschluss verloren!

Dazu kommt, das wir kaum Ressourcen haben, auf die wir zurückgreifen könnten.

Unser Bildungssystem ist am Boden und unsere Schlüsselindustrie veraltet.

 

125er fahren mit Autolappen? Sommerente!

Nicht in Deutschland.

Und gerade hier könnte man viele Pendler überzeugen.

 

Computer, Smartphones, Internet, Flachbildfernseher,

Spielekonsolen usw. Fehlanzeige!

 

Wir werden, wenn wir nicht schleunigst unsere Überheblichkeit aufgeben, ruckzuck ein Land sein, was global nicht mehr als ein Entwicklungsland zu bieten hat.

 

Da rächt sich die Politik von Kohls Mädel.

 

Dazu kommt dann noch unsere Infrastruktur, die weder verkehrtechnisch noch digital irgendwie konkurrenzfähig wäre.

 

Das wird definitiv spannend!

 

:cheers:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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