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Das große allumfassende E-Auto Topic


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vor einer Stunde hat butze folgendes von sich gegeben:

Den Toyota Hybrid les ich mir Mal an was die anders haben. Interessant.

 

Ja, lies mal, ist faszinierend:

https://de.wikipedia.org/wiki/Hybrid_Synergy_Drive

Der Unterschied zu allen anderen (ist auch patentiert, glaube ich) liegt im Power Split Device, einem denkbar einfachen Planetengetriebe, an dem der Verbrenner und zwei sogenannte Motorgeneratoren (wechselweise Elektromotor und Generator) ständig formschlüssig ohne Kupplung hängen.

Da geht einfach nichts kaputt, das ist auch der Grund, warum immer mehr Toyota als Taxis fahren. In Hamburg schätze ich den Anteil auf mindestens 30%.

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Herrlich. 8 pauschalisierende und tendenzielle Wörter in einem Satz. So kommt man argumentativ weiter.

Witzig hier.    Allen Schönrechnern, Selbstbescheißern, Möchtegerngrünen und vermeintlichen Klimarettern sei mal gesagt, dass die Industrie nur ein Einziges Ziel hat.   Wer da nur a

Darf ich hier mal die Grundfrage zum Thema E-Mobilität stellen? Also ich meine damit: "Wozu?" Wenn hier die Antwort ist: Um einen sinnvollen Beitrag zum Stopp einer zunehmenden Klimaveränderung zu lei

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vor 3 Stunden hat kuchenfreund folgendes von sich gegeben:

Zumal: Ein Akku ist ein Akku, im Smartphone ist so etwas bereits oft schon nach zwei Jahren aufgebraucht. Und im Auto soll der praktisch ewig halten?

Ich muss mich grad hart zusammenreißen um nicht für 2 Wochen gesperrt zu werden.;-)

 

Edit: Smiley zum Entschärfen hinzugefügt...

Edited by BugHardcore
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Peugeot Ion mit 150.000km ...... der hatte noch 90km im Sommer....

meiner hat nach 15.oookm ca 115  bester Wert nachm Volladen waren mal 126

----------------------------------------------------------------------------

wenn der Acku nach 10 Jahren nur noch 70% Kapazität hat.....ist der als Hausspeicher immer noch prima

da wurde bisher Kubikmeterweise Bleiackus verwendet..... zum Teil ausrangierte ausm Stapler..... also schon früher erstmal "secondlife"  und dann erst zum recycling

 

und ein ausgemusterter Auto Acku ist wesenhlich kompakter als die gleiche Kapazität als "Bleianker"

 

Acku vom Zoe z.B. hat etwa Format einer Europalette..... wiegt (glaube ich) 250kg

und hat entweder 24kwh oder bei neueren 41kwh

 

Rita

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Dann stimmt wohl was nicht mit den Handy-Akkus? Obwohl- Tesla verbaut ja genau die direkt, hunderte davon im Pack gekoppelt. Wenn da nur 2 Jahre drin wären, sollte sich das mittlerweile rumgesprochen haben... Oder waren's Laptop-Akkus? :satisfied: Elon Musk verspricht jedenfalls 300.000 bis 500.000 Miles.

 

Egal, scheinbar sowieso bald überholt, Tesla bastelt offensichtlich an der 1.600.000 km Batterie: 

 

https://www.businessinsider.com/million-mile-battery-tesla-miles-lifetime-2019-11

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vor 31 Minuten hat reusendrescher folgendes von sich gegeben:

Oder waren's Laptop-Akkus? :satisfied: 

Jep 18650er LiIon Zellen

 

Also das was sonst in Laptops Akkuschrauber und Akkustaubsauger steckt.

 

Im Tesla dann halt tausende, Flüssigkeitsgekühlt und mit gutem Lademanagement.

 

Das macht dem Unterschied in der Halbwertszeit....

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vor 8 Stunden hat butze folgendes von sich gegeben:

Naja, die Effizienz ist ja nahezu gleich seit Jahren, da immer wieder an Gewicht und Leistung angepasst wurde.

Nein, die Effizienz ist gehörig gestiegen.

Wenn heute ein Auto mit doppeltem Gewicht, dreifacher Leistung und doppelter Topspeed den gleichen Verbrauch hat wie ein Ottonormalkleinwagen vor 30 Jahren, dann hat sich die Effizienz ganz gehörig gesteigert.

vor 8 Stunden hat butze folgendes von sich gegeben:

sein Schnitt über 60tkm lag ebenfalls knapp unter 5l, das hätte man aber mit einem Diesel ebenfalls hinbekommen. 

Aber nicht mit 211 PS und fast zwei Tonnen Gesamtgewicht.

Das ist der entscheidende Punkt.

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vor 7 Stunden hat kuchenfreund folgendes von sich gegeben:

Ein Akku ist ein Akku, im Smartphone ist so etwas bereits oft schon nach zwei Jahren aufgebraucht. Und im Auto soll der praktisch ewig halten?

Meine Smartfons halten idR bei täglichem Laden über Nacht deutlich länger als zwei Jahre.

Ich kann jetzt nicht wirklich messen wieviel Restkapazität die noch haben.

Aber wenn ich den zwei Jahre habe, sind das gute 700 Ladezyklen.

Im Auto mit 300 km Reichweite entsprechen 700 Ladezyklen somit über 200.000 km.

Ich sehe gerade das von dir angemerkte Problem noch nicht.

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Ist halt auch n Teufelskreis. Die Kunden kaufen keine Nullausstatter, entweder weil Firmenwagen, da kann man ja, oder weil "wenn ich mir jetzt schon was gönne, kommts auf die paar Euro auch nicht an".

Die OEMs sind froh, weil der Gewinn über die Ausstattung gemacht wird.

@reusendrescherin deiner Zentralverriegelung stecken keine seltenen Erden, das sind je nach Auto 1-2 kleine permanenterregte DC-Motoren mit billigen Ferritmagneten und Kupferwicklung. Beim Fensterheber ist der Motor nur größer. Steuergerät ist eh eins in der Tür. ;-)

 

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vor 4 Stunden hat PK-HD folgendes von sich gegeben:

Meine Smartfons halten idR bei täglichem Laden über Nacht deutlich länger als zwei Jahre.

 

 

Dann ganz dicke Props für deinen vorbildlichen Umgang mit Smartphones. :-D

 

Wie gesagt, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ausgerechnet der Akku das haltbarste Teil an einem Elektro-Auto ist. Hier werden ja Laufleistungen in Aussicht gestellt (1.600.000 Kilometer), die bloß noch von Lokomotiven übertroffen werden. Solange das allerdings nur steile Ansagen von Elon Musk sind, ohne dass das in der Praxis je belegt wurde, kann ich das nicht so recht glauben. 

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Auf jedenfall ist die Lebenszeit des Akkus mit den aktuellen Zellen nichtmehr das Thema.

nach 10 Jahren hat Lieschen Müller doch sowieso Bock auf was neues und sucht doch nur nach nen Vorwand den Waagen nach Afrika zu schicken.

Ist doch jetzt auch schon so, sobald nach 10 Jahren und netmal sicher 100000 aufm Tacho bei einer Top Rostfreien Karosse evtl mal ein Sensor am Motor zu tauschen wäre, heißts dann besser in Zahlung geben bevors losgeht usw...

Warum soll der Mensch sich plötzlich verantwortungsvoller und nachhaltiger verhalten nur weil er die 1000 Meter zum Bäcker im elektrischem SUV fahrt?

 

und für wirkliche Vielfahrer ist die E-Technik aktuell sowieso keine Alternative, evtl noch als Plugin-Hybrid weilman dann so schön immer nen Privilegiertem Parkplatz für seinen 3000er Diesel findet, muss man halt anstopseln...
 

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vor 8 Stunden hat kuchenfreund folgendes von sich gegeben:

Wie gesagt, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ausgerechnet der Akku das haltbarste Teil an einem Elektro-Auto ist.

Ja, die Sache mit dem vorstellen ist so eine Sache.

Aber das behauptet ja auch nienand.

Es ist fast ein Jahr her, da hat einer aus Karlsruhe 1.000.000 km mit seinem Model S abgespult. Dabei wurde einmal der Akku getauscht.

Habe den Typen sogar paarmal auf der Autobahn gesehen.

Da geht also schon einiges, wenn man sich nicht vehement querstellt.

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vor 14 Stunden hat PK-HD folgendes von sich gegeben:

Nein, die Effizienz ist gehörig gestiegen.

Wenn heute ein Auto mit doppeltem Gewicht, dreifacher Leistung und doppelter Topspeed den gleichen Verbrauch hat wie ein Ottonormalkleinwagen vor 30 Jahren, dann hat sich die Effizienz ganz gehörig gesteigert.

Aber nicht mit 211 PS und fast zwei Tonnen Gesamtgewicht.

Das ist der entscheidende Punkt.

Würde man den Antrieb ins baugleiche Fahrzeug bauen vielleicht, aber alle deine genannten Punkte konterkarieren ja den erreichten Fortschritt und nullen das Ergebnis.

Der 60tkm ca 5l Vergleich zu einem Diesel ist bei unseren Dienstwagen nachvollziehbar. Ein 2l 150ps Diesel A4 oder Passat bewegt man ebenfalls im Mittel mit einer 5 Vorne bei vergleichbaren Fahrleistungen. Ob da nun noch 50PS Systemleistung mehr anliegen spielt dann auch keine Rolle, wenn der GTE sowieso die meiste Zeit als Turbobenziner unterwegs ist. 

 

Ich hab nichts gegen E Mobilität, nur gibt es Konzepte wie den Tesla oder die Zoe die tatsächlich funktionieren, und so Blödsinn wie den GTE die in meinen Augen Augenwischerei sind um die Quote zu erfüllen. 

 

Bei YT gibt es übrigens auch reichlich Videos mit high mileage Tesla's und Erfahrungen.

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Ja, Tesla pusht ja immer erstmal die Grenzen des Machbaren. Aber auch die meisten e-Mobile der etablierten Hersteller zeigen, dass die Entwicklung definitiv aus den Kinderschuhen raus und ergo voll marktreif ist, das muss jetzt nur noch beim Verbraucher ankommen. Da werden ja tw. noch verbissen uralte Ressentiments aus den 80'ern als aktueller Stand vorgebracht. Da scheint bei einigen die "german angst" mitzuschwingen, es will einem jemand was wegnehmen. Dabei sind Stromer doch, wie illustriert, in den meisten Fällen jetzt tatsächlich eine vollwertige Alternative.

 

Und die Industrie tut, nochmal, wirklich nicht viel, um das zu ändern, die e-Modelle werden irgendwo verschämt im Hintergrund gehalten, obwohl man die Produktion längst hätte ausbauen können. Da ist die Politik gefragt, von allein passiert da ogfensichtlich nichts...

 

Ein EU-Regularium hat ja immerhin festgelegt, dass der CO2-Ausstoss der gesamten Flotte eines Herstellers, bei empfindlichen Strafen, im Schnitt auf 95g pro gefahrenen Km gesenkt werden soll (z.Zt. in D ca. 125g/Km). Da sind sie mit sparsamen Verbrennern schon dran, aber mit alternativen Antrieben wär's ein echter Sprung nach vorn. In Norwegen liegt der Schnitt mittlerweile vorläufig bei 60g/Km, hauptsächlich wegen den Stromern der letzten 15 Jahre. Neue Diesel werden ausgephast, Benziner werden folgen. Und keiner motzt rum. Haben eben keine (beherrschende) Autoindustrie und deren mächtige Lobby im Land... In Kalifornien und anderen Gebieten/Ländern sieht's ähnlich aus.

 

Finde, Deutschland tut sich da unglaublich schwer, es fehlt ein Konzept. Progressiv/innovativ/dynamisch geht anders. "Vorsprung durch Technik" wirkt da mittlerweile (nicht nur für mich) fast schon lächerlich... Mal sehen, wie sich das entwickelt.

 

(Und ja, ich find's vereinbar mit Zweitaktfahren, CO2 ist ja nicht das Problem, und wenn hoffentlich mal das Alkylatbenzin flächendeckend verfügbar ist, dann fällt auch das Benzol als unser Hauptproblem weg. Dann kann's vielleicht auch in den Städten "ewig" weitergehen... :-))

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vor 14 Stunden hat PK-HD folgendes von sich gegeben:

Meine Smartfons halten idR bei täglichem Laden über Nacht deutlich länger als zwei Jahre.

Ich kann jetzt nicht wirklich messen wieviel Restkapazität die noch haben.

Aber wenn ich den zwei Jahre habe, sind das gute 700 Ladezyklen.

mein Samsung hat 40€ gekostet....hat Dual Sim und tuts seit gut 6 Jahren...

der Acku hat etwas nachgelassen.....manchmal muß ich Nachmittag bissl anstöpseln...

aber da der Acku nicht fest verbaut ist....kann ich ja dann einen Ersatz holen...

und muß nicht das Gerät entsorgen....

 

Rita

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vor 2 Stunden hat Werner Amort folgendes von sich gegeben:

....

nach 10 Jahren hat Lieschen Müller doch sowieso Bock auf was neues und sucht doch nur nach nen Vorwand den Waagen nach Afrika zu schicken.

Ist doch jetzt auch schon so, sobald nach 10 Jahren und netmal sicher 100000 aufm Tacho bei einer Top Rostfreien Karosse evtl mal ein Sensor am Motor zu tauschen wäre, heißts dann besser in Zahlung geben bevors losgeht usw...

Warum soll der Mensch sich plötzlich verantwortungsvoller und nachhaltiger verhalten nur weil er die 1000 Meter zum Bäcker im elektrischem SUV fahrt?

 

.....
 

 

Ist es nicht gerade jene "Nachhaltigkeit" auf was man hier hinaus will? Ich meine, was nützt es, wenn man Verbrenner durch Elektro ersetzt, den ganzen Haufen aber nach 10 Jahren trotzdem fortschmeisst oder versucht, nach Afrika zu verklappen (sofern die da dann überhaupt Interesse dran haben...) ? Ich denke, das sollte nicht Ziel der Sache sein. Obwohl mir klar ist daß die Industrie auch in 10 Jahren was verkaufen will und schon dafür sorgen wird daß wir auch zukünftig genug Wohlstandsmüll produzieren - auch in Form von Altwagen. Und sei es nur dadurch, daß der Support für ältere Wagen eingeschränkt oder abgekündigt wird. Wie z.B. bei Navi`s, wo einzig der Hersteller die "Lifetime" angibt...

 

 

vor 2 Stunden hat PK-HD folgendes von sich gegeben:

Ja, die Sache mit dem vorstellen ist so eine Sache.

Aber das behauptet ja auch nienand.

Es ist fast ein Jahr her, da hat einer aus Karlsruhe 1.000.000 km mit seinem Model S abgespult. Dabei wurde einmal der Akku getauscht.

Habe den Typen sogar paarmal auf der Autobahn gesehen.

Da geht also schon einiges, wenn man sich nicht vehement querstellt.

 

Gibt es mit Sicherheit. Aber hieß es nicht irgendwo weiter oben, daß auf die Dauerhaltbarkeit eher das Alter denn die abgeforderte km-Leistung die Lebensdauer bestimmt?

 

Edited by *Wolfgang*
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vor 10 Minuten hat *Wolfgang* folgendes von sich gegeben:

 

Ist es nicht gerade jene "Nachhaltigkeit" auf was man hier hinaus will? Ich meine, was nützt es, wenn man Verbrenner durch Elektro ersetzt, den ganzen Haufen aber nach 10 Jahren trotzdem fortschmeisst oder versucht, nach Afrika zu verklappen (sofern die da dann überhaupt Interesse dran haben...) ? Ich denke, das sollte nicht Ziel der Sache sein. Obwohl mir klar ist daß die Industrie auch in 10 Jahren was verkaufen will und schon dafür sorgen wird daß wir auch zukünftig genug Wohlstandsmüll produzieren - auch in Form von Altwagen. Und sei es nur dadurch, daß der Support für ältere Wagen eingeschränkt oder abgekündigt wird. Wie z.B. bei Navi`s, wo einzig der Hersteller die "Lifetime" angibt...

 

 

 

Gibt es mit Sicherheit. Aber hieß es nicht irgendwo weiter oben, daß auf die Dauerhaltbarkeit eher das Alter denn die abgeforderte km-Leistung die Lebensdauer bestimmt?

 

Eher andersrum.

In fast voll geladenem Stadium nimmt der Akku mit seinem Managementsystem kaum Schaden.

Was schwächt sind eher die Anzahl der Ladezyklen. So mein Kenntnisstand.

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Vor allem dauerhaft leere Akkus verlieren auf Sicht merkbar an Kapazität. Deswegen sollen ja auch wenig genutzte Akku-betriebene Geräte mindestens alle 6 Monate aufgeladen werden. Wobei das mit dem Kalibrieren (vollständig aufladen -> vollständig entladen) für modernere Akkus wohl auch nicht mehr gilt, bzw. nötig ist. @Werner Amort?

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mein Kenntnissstand ist dass alle Lithium Akkus am besten mit ca 70% Kapazität lagern,
Memory effekt gibts keinen mehr, und damit auch keine Empfehlung den Akku bis auf 0 zu entladen.
ganz im Gegenteil.

bin da aber kein Experte, gel  :-)
 

vor 2 Stunden hat reusendrescher folgendes von sich gegeben:

Ja, Tesla pusht ja immer erstmal die Grenzen des Machbaren.


Na gut Ok,
desshalb find ich aber einen Tesla SUV (welchen man netmal als SUV nutzen kann https://www.caravaning.de/zugwagen/tesla-model-x-elektroauto-zugwagen-alpen/ ) nicht besser als einen Diesel SUV.
von der Umweltbilanz her sind beides drecksschleudern.


um grenzen auszuloten brauchts nur nen Taschenrechner und ein Physikbuch.


Verstehts mich nicht falsch, ich stehe der E-mobilität absolut positiv gegenüber.
Wollte mir sogar mal nen Vectrix VX1 hohlen und den mit Nissan Leaf zellen fit machen,
aber mann muss halt auch die Grenzen akzeptieren.

auch ein Elan Musk steht nicht über der Physik auch wenn er gern selbst so tut, oder medial so dargestellt wird

wir haben hier im Betrieb und Familie 8 Fahrzeuge.
3 von denen könnte man heutzutage wohl mit was elektrischem Ersetzen.

also dasses auch sinn macht, ökologisch und vielleicht sogar ökonomisch.

das wären die Vertreterkutschen und der Pendlerwaagen meiner Frau.

kleiner Waagen, kurze Strecken, trotzdem viele km

Der große SUV muss bleiben, dafür gibts einfach als Zugfahrzeug für nen 2,5t Hänger welchen wir Betrieblich nutzen keine Alternative.

 

 

 

 

Edited by Werner Amort
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vor 3 Stunden hat PK-HD folgendes von sich gegeben:

Ja, die Sache mit dem vorstellen ist so eine Sache.

Aber das behauptet ja auch nienand.

Es ist fast ein Jahr her, da hat einer aus Karlsruhe 1.000.000 km mit seinem Model S abgespult. Dabei wurde einmal der Akku getauscht.

Habe den Typen sogar paarmal auf der Autobahn gesehen.

Da geht also schon einiges, wenn man sich nicht vehement querstellt.

 

Sicher, dass das nicht bloß eine medienwirksame Elon-Musk-Räuberpistole ist? Selbst wenn der Typ zu den ersten Model S Kunden in D. gehörte, muss er ja 143.000 Kilometer pro Jahr abgespult haben, um die Million voll zu bekommen. Mit einem Elektro-Auto, also inklusive Ladepausen. Hat dieser Brocken-Benno der Autobahn in seinem Leben überhaupt irgend etwas gemacht, außer Auto fahren? 

 

Aber selbst wenn es stimmen sollte, werden da wohl etliche positive Einflüsse zusammen gekommen sein. Das andere Extrem gibt es auch: Die ADAC-Motorwelt berichtete mal über einen E-Smart-Fahrer, bei dem der Akku nach 5 Jahren schlapp gemacht hat. Das Neuteil sollte inkl. Einbau 17.000 Euro kosten, der Grundpreis für einen neuen E-Smart lag bei knapp über 21k. Das war dann tatsächlich ein wirtschaftlicher Totalschaden. 

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Ja, gibt auch einzelne Beispiele, dass mal der eine oder andere Tesla von sich aus abgefackelt ist. Aber erstens: wieviele waren betroffen (sehr, sehr wenige) und vor allem: wann war das? Finde das hier und jetzt (und morgen) interessanter. 

 

Wenn jetzt eine neue Karre tatsächlich mal für mehrere Jahrzehnte gedacht ist, dann darf sie wohl schon auch mal etwas üppiger ausfallen. 25 Jahre = 2 Autos oder 25 Jahre gleich 1 Auto, sowas eben.

 

Elon Musk ist so ein richtiger Scharlatan-Typ, der reisst wirklich so ziemlich alle Parameter auf der Skala. Das Problem dabei ist nur, dass er die meisten seiner "Spinnereien" bisher auch tatsächlich umgesetzt hat. "Nicht machbar" gibt's für den nicht, dafür wird er zunehmend respektiert. Finde z.B. auch seine Hochgeschwindigkeits-Rohrpost-U-Bahn (in Kalifornien im Bau) sehr spannend. Umweltfreundliche Berlin-München in einer Stunde hätte mal was, das ist doch genau die Art Kram, die sie uns damals im Kinderprogramm versprochen haben. Und er ist ein Einzelkämpfer, Betonköpfe wie bei VW-Audi-Porsche-Skoda-Seat und anderen Konglomeraten interessieren ihn doch gar nicht. Ja, er ist ein Armleuchter! Glaub auch, dass er vielleicht nochmal ordentlich mit irgendeinem Projekt crasht, aber was er bis jetzt umgesetzt hat ist doch zweifellos bemerkenswert. 

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vor 21 Minuten hat kuchenfreund folgendes von sich gegeben:

 

....143.000 Kilometer pro Jahr abgespult haben, um die Million voll zu bekommen. Mit einem Elektro-Auto, also inklusive Ladepausen. Hat dieser Brocken-Benno der Autobahn in seinem Leben überhaupt irgend etwas gemacht, außer Auto fahren? 

sind ca 550km an 5 Tagen die Woche.... gut 2H mit Tempomat 130 hin zum Kunden...

und paar Stunden später wieder zurück ...(während Kundentermin anstöpseln)

und zuhause über Nacht....

oder Unterwegs 1H an den Supercharger und derweil Mittagessen gehen

 

Rita

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vor 34 Minuten hat kuchenfreund folgendes von sich gegeben:

Selbst wenn der Typ zu den ersten Model S Kunden in D. gehörte, muss er ja 143.000 Kilometer pro Jahr abgespult haben, um die Million voll zu bekommen. Mit einem Elektro-Auto, also inklusive Ladepausen. Hat dieser Brocken-Benno der Autobahn in seinem Leben überhaupt irgend etwas gemacht, außer Auto fahren? 

Also der scheint die Karre als Vorführer gekauft zu haben und arbeitet wohl viel vom Auto aus.

Aber was soll das? Muss man die Diskussion ständig auf solche Nebensächlichkeiten verschieben?

Wie der das im Detail gemacht hat ist doch vollkommen wumpe. Es ging um ein Beispiel, welches aufzeigt, dass weder Fahrzeug noch Akku beschränkend für hohe Laufleistungen sein müssen.

Das kann man doch einfach mal so akzeptieren und in seine Argumentation aufnehmen. Oder nicht? :???:

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Nebensächlichkeit? Bei 250 Arbeitstagen im Jahr müsste man in dem Fall von einer täglichen Fahrleistung von 570 Kilometern ausgehen. Das sind pro Tag rund 6 Stunden Fahrzeit. Plus Ladepausen! Sicher, theoretisch wäre das irgendwie zu machen. Aber alles in allem wird es wohl ziemlich eng. 

 

Ich kann mich durchaus für moderne Technologien begeistern und habe nichts gegen Fortschritt. Aber ich glaube weder an Wunderbatterien, die - unabhängig von ihrem Alter - Millionen Kilometer halten sollen, noch an irgendwelche fabulösen Geschichten von Helden der Autobahn, die in 7 Jahren mehr Kilometer abreißen, als andere in ihrem gesamten Leben. Bei allem Fortschrittsoptimismus kann man ja mal ein bisschen Realist bleiben. 

 

 

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