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Das große allumfassende E-Auto Topic


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vor einer Stunde hat Herr Gawasi folgendes von sich gegeben:

dass generell alles was nach dieser Einleitung noch kommt getrost ignoriert werden kann. Egal wer das wann und wo zu etwas schreibt :satisfied:

Ist jetzt schon aber ein bisschen eine Verallgemeinerung, oder?

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Herrlich. 8 pauschalisierende und tendenzielle Wörter in einem Satz. So kommt man argumentativ weiter.

Darf ich hier mal die Grundfrage zum Thema E-Mobilität stellen? Also ich meine damit: "Wozu?" Wenn hier die Antwort ist: Um einen sinnvollen Beitrag zum Stopp einer zunehmenden Klimaveränderung zu lei

Witzig hier.    Allen Schönrechnern, Selbstbescheißern, Möchtegerngrünen und vermeintlichen Klimarettern sei mal gesagt, dass die Industrie nur ein Einziges Ziel hat.   Wer da nur a

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Ich kenn übrigens einen riesen Haufen SUV-Fahrer, die gerne einen Kombi o.Ä. genommen hätten, wenn es denn einen mit der passenden Anhängelast für den Pferde-/Wohn-/Baustellennahänger gegeben hätte. 

 

Die VW Busse und selbst Caddies hier in der Gegend sehe ich eigentlich nie in einem Beladungszustand, der den Mehrverbrauch rechtfertigen würde.

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vor 2 Stunden hat kuchenfreund folgendes von sich gegeben:

der lumbersexuelle Großstadthippster

 

… fährt Fixie bzw. E-Scooter, bzw. 'ne quietschbunt restaurierte italo V50 mit brauner Sitzbank – in etwa absteigender Quantität. Welche Altersgruppen oder SINUS-Milieus SUVs tagtäglich fahren, ist in meiner Schilderung für Großstädte wumpe. 
Der Punkt ist, dass trotz oder eher dank effizientester Motorentechnologie SUVs auffallend unökonomisch gefahren werden und den Trend zu immer mehr Leistung, Sicherheit und in Folge mehr Tonnage antreiben. Dass diese Fahrzeugklasse die denkbar unökonomischste im Sinne des Individualverkehrs ist, rundet den insgesamt beschissenen Eindruck von SUVs ab. Ich schreibe das nur, weil es absurd anmutet, SUVs für irgendwelche Positivargumente herzunehmen ([blah], aber die Motoren an sich [zufälliges Argument über Motorenhightech] …). Hybrid-SUVs mit Schnickschnacktech-Motoren bleiben SUVs, und sind auch als 100% Stromer keine Lösung, sondern weiterhin ein eklatant Ressourcen verschwendendes Problem, mit immanenten Risiken für andere nicht-SUV Verkehrsteilnehmende. 

 

Bevor das Kontra kommt: Mir geht's um SUVs als Neuzulassungen und deren seit Jahren steigenden Zahlen in den Statistiken des KBA. Es geht nicht um Spaßfahrzeuge, Old-/Youngtimer mit dicken Motoren und geringer Jahreskilometerleistung, oder getunten Zwei-bis-Vierrädern. Die machen den Kohl nicht fett, aber das werktägliche Hin und Zurück. E-Mobilität und kleine Fahrzeugklassen wären eine schöne Grundlage, um weiter die Fahne des Individualverkehrs hochzuhalten, bei den Preisen wird aber daraus nix.

 

@BugHardcore Was hat man früher bloß ohne SUVs gemacht :-D? Ich kann mich an Zeiten erinnern, da wurden Pferde- und Baustellenanhänger von dicker motorisierten Benz- und Volvo-Kombis, oder Gölfen über die Autobahn gezogen. Kann natürlich sein, dass der Anteil an Leuten mit Pferde-/Wohn-/Baustellenanhänger gesamtgesellschaftlich gestiegen ist :-), oder zumindest in Metropolregionen :laugh:.

 

PS: T-Online :whistling::baaa:

Edited by sähkö
Der Volvo fehlte.
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@skinglouieDie Energiewende geht immer weiter. Jetzt sind es 50%. Es wird mehr. Was soll der Vergleich mit 2018? 

 

Seltene Erden ... Blabla. Ich habe schon geschrieben, dass das Schritt für Schritt substituiert wird. Erdöl ist immer dreckig. Das wird sich nie ändern.


Meine Frage war: Hat jemand der Nörgler eine bessere Alternative? Offensichtlich nein. 

 

Dann kann man das bessergewissere mit Wissenstand aus dem Spiegel auch einstellen. 
 

Interessant wären fundierte Ansätze aus dem Bereich Wasserstoff. Da gibts Möglichkeiten. Allerdings fehlst da noch an Forschung, damit es bezahlbar wird und mit fehlt da das Wissen, wie die Perspektiven sind.

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Ps: zu den SUV: Bei den Neuzulassungen werden auch hochgebockte Renault mit Frontantrieb als SUV gelistet. Das sind auch die Dinger, die Rentner fahren. Das hat nichts mit dem Feindbild zu tun, dass ihr meint. Cayenne und co sind viel zu teuer, als dass die wirklich relevant Stückzahlen machen.

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vor 8 Minuten hat sähkö folgendes von sich gegeben:

 

@BugHardcore Was hat man früher bloß ohne SUVs gemacht :-D? Ich kann mich an Zeiten erinnern, da wurden Pferde- und Baustellenanhänger von dicker motorisierten Benz- und Volvo-Kombis, oder Gölfen über die Autobahn gezogen. Kann natürlich sein, dass der Anteil an Leuten mit Pferde-/Wohn-/Baustellenanhänger gesamtgesellschaftlich gestiegen ist :-), oder zumindest in Metropolregionen :laugh:.

Ist das jetzt dein ganz persönlicher "Sollen sie doch Kuchen essen"-Moment oder was? 

Dass du deinen persönlichen Ereignishorizont hier zum Maßstab machst unterstreicht sehr schön @kuchenfreund s Argument, dass auch Befürworter Scheiße argumentieren. Und klar, meiner Horizont ist genau so unbedeutend. 

 

Grüße aus Deutschlands größter Metropolregion :wacko:

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vor 39 Minuten hat BugHardcore folgendes von sich gegeben:

Ist das jetzt dein ganz persönlicher "Sollen sie doch Kuchen essen"-Moment oder was? 

 

Nein :satisfied:, nur ein Rant (:cheers:) zu deiner Argumentation, man hätte keine andere Wahl, als einen SUV. Dass es für deinen Bekanntenkreis kaufentscheidende Gründe gab, mag sein. Pferde-/Wohn-/Baustellenanhänger gab's eben schon vor SUVs, weswegen die Nachvollziehbarkeit an der Stelle in meiner völlig subjektiven Betrachtung nicht plausibel vorkommt.* In der Schilderung meines persönlichen Ereignishorizonts geht's um (m)ein alltäglich beobachtetes Problem (weil die Karren nerven, egal ob im Auto auf dem Fahrrad oder auf einem motorisierten Zweirad, so wie sie hier gefahren werden). Dann bin ich auf das Abtun des SUVs als Allgemeinplatz (@kuchenfreund) eingegangen, und habe den armen Großstadthipster entlastet, weil es nicht um Hipster geht. Es ist keine Verallgemeinerung, sondern eine spezifische Beobachtung, die ganz kurz auf die KBA Statistiken geschielt hat. 

 

Wir sind in einem Rollerforum, in einem Elektromobilitätstopic, und weder größenmäßig, noch verbrauchsmäßig ist ein SUV unter dieser Ausgangslage irgendwie positiv konnotiert. Ändert trotzdem nichts an den Problemen, die SUVs schaffen, und dazu habe ich was geschrieben. Also nix für Ungut, @BugHardcore ;-).

 

vor 39 Minuten hat BugHardcore folgendes von sich gegeben:

Grüße aus Deutschlands größter Metropolregion :wacko:

 

Also eine SUV-Region? *stichel* :-D Grüße zurück :satisfied:.

 

Edit: Denen, die den SUV aus deinen Gründen heraus brauchen: Geschenkt. Die Vermutung liegt aber nahe, dass sich mit dem Bedarf an XYZ-Hängern nicht die hohen Zulassungszahlen erklären lassen.

Edited by sähkö
Nachtrag.
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vor 1 Stunde hat sähkö folgendes von sich gegeben:

 

 

@BugHardcore Was hat man früher bloß ohne SUVs gemacht :-D? Ich kann mich an Zeiten erinnern, da wurden Pferde- und Baustellenanhänger von dicker motorisierten Benz- und Volvo-Kombis, oder Gölfen über die Autobahn gezogen. Kann natürlich sein, dass der Anteil an Leuten mit Pferde-/Wohn-/Baustellenanhänger gesamtgesellschaftlich gestiegen ist :-), oder zumindest in Metropolregionen :laugh:.

 

PS: T-Online :whistling::baaa:

 

Also das mit der Anhängelast ist tatsächlich ein Argument. Ein Mercedes GLE darf z.B. 3,5 Tonnen ziehen, das geht sonst nur mit Sprinter und Co. oder halt echten Geländewagen. Eine E-Klasse, die ja nun wahrlich kein Kleinwagen ist, packt grad mal die Hälfte, beim Golf dürften es keine 1000 Kilo sein. Also ja, es gibt tatsächlich Leute, die so etwas aufgrund einer Notwendigkeit fahren. Weiß nicht, wenn ich die Sache mit der Autoschrauberei noch intensiver betreiben würde, würde ich mir so was eventuell auch hinstellen. 

 

Das T-Online nicht die hochwertigste Quelle ist, ist mir durchaus bewusst. Aber so'n bisschen Recherche werden auch die betrieben haben, und ich muss einen Forenbeitrag nicht mit derselben Akribie anfertigen, wie eine wissenschaftliche Ausarbeitung. ;-)

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vor 1 Stunde hat style63 folgendes von sich gegeben:

 

Interessant wären fundierte Ansätze aus dem Bereich Wasserstoff. Da gibts Möglichkeiten. Allerdings fehlst da noch an Forschung, damit es bezahlbar wird und mit fehlt da das Wissen, wie die Perspektiven sind.

Als aufmerksamer Leser des Topics sollte dir zum Beispiel der fertig ausgearbeitete Prototyp des DLR auf Brennstoffzellenbasis nicht entgangen sein. Da ist der Ansatz ein ganz anderer: Ein bezahlbares, leichtes, sinnvoll motorisiertes Fahrzeug für den Kurzstreckenverkehr.

 

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vor 23 Stunden hat kuchenfreund folgendes von sich gegeben:

Man muss nicht als Ingenieur bei einem Autozulieferer arbeiten, um eine Meinung zum Thema Elektromobilität äußern zu dürfen. Man braucht ja auch kein Jurist sein, um eine Meinung zum Abtreibungsrecht zu haben und muss kein Politikwissenschaftler sein, um den Brexit scheiße zu finden.

herzlichen Glückwunsch, du wiederholst das, was ich bereits gesagt habe.

Und genau DAS ist einer der Punkte an der DIskussion, die so unnötig anstengend sind.

Warum wiederholt man das, was ein anderer schrub, um es als sein eigenes Argument wieder vorlegen zu können?

Verstehe ich nicht.

vor 23 Stunden hat kuchenfreund folgendes von sich gegeben:

Ein Porsche-Taycan-Fahrer hat es geschafft, auf nasser Straße 55 Minuten lang ununterbrochen zu driften. Kann ich das albern finden, oder muss ich dafür erstmal Ingenieur werden und bei einem Automotive-Unternehmen anheuern? 

 

Vielleicht hätte ich eine weniger starke Meinung zu dem Thema, wenn man sich dem einfach entziehen könnte. Aber man wird halt permanent damit zugeschissen. Man bekommt ununterbrochen von unzähligen Seiten erzählt, warum wir das alle jetzt ganz dringend brauchen und gefälligst voll toll finden müssen, während - wie hieß es bei Smart doch gleich? - Zylinder nur noch ein alter Hut sind. Es nervt. 

tolles Argument.

 

Ganz ehrlich: es nervt so ungemein, dass sich Leute über etwas aufregen, was sie überhaupt nicht betrifft.

Man kann den Bogen über sämtlichen politischen Themen spannen: es ist überall das Gleiche. Man lässt sich über Themen aus,

a) von denen man fachlich überhaupt keine Ahnung hat

b) die einen überhaupt nicht tangieren.

Und meistens trifft beides zu.

Warum nicht einfach mal die Klappe halten bis einen das Thema betrifft und man sich damit auseinander gesetzt hat?

Es tut mir leid, du bist jetzt halt nur der, der hier so auf die große Glocke haut, aber du stehst ja für eine Vielzahl von Leuten, die in sozialen Medien in die gleiche Kerbe schlagen.

vor 14 Stunden hat kuchenfreund folgendes von sich gegeben:

Es gibt in diesem Thread einige sehr durchdachte Beiträge, aber auch viel emotionalen Unsinn, dem entweder die eine, oder die andere Ideologie inne wohnt.

Danke.

vor 14 Stunden hat kuchenfreund folgendes von sich gegeben:

Ja, der BMW I3, mit dem ich mal unterwegs war, hat recht ordentlich beschleunigt. Wobei gute Fahrleistungen in dieser Preisklasse nun auch wahrlich kein USP sind. In punkto Optik und Fahrgefühl fand ich das Dingen einfach mal ziemlich reizlos.

Jau, Golfklasse fahren und sich über mangelnde Innovation und Fahrgefühl beschweren.

Schau doch mal für wen dieses Fahrzeug entwickelt wurde.

Das ist keine DS für die automobile Oberklasse sondern einer der ersten Versuche der breiten Masse die Elektromobilität schmackhaft zu machen.

Wenn man bedenkt, was seither passiert ist, dann ist doch der E-Golf eine ziemlich gute Weiterentwicklung in Richtung Serientauglichkeit.

vor 6 Stunden hat kuchenfreund folgendes von sich gegeben:

Aber dieses allgegenwärtige Gelaber von der Klima-Killer-Karre ist halt auch irgendwie für'n Arsch. 

Nein: grundsätzlich gilt: Alles was groß und schwer ist braucht mehr Kraftstoff als alles was klein und leicht ist.

Also: alle Tx und Gayenne Fahrer brauchen mehr Kraftstoff als ein ähnlich motorisierter Golf. Kein Wunder.

Warum man das schönreden muss verstehe ich nicht. Fahrwiderstände sind keine Neuerung.

 

Edited by PK-HD
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vor 9 Stunden hat skinglouie folgendes von sich gegeben:

Als aufmerksamer Leser des Topics sollte dir zum Beispiel der fertig ausgearbeitete Prototyp des DLR auf Brennstoffzellenbasis nicht entgangen sein. Da ist der Ansatz ein ganz anderer: Ein bezahlbares, leichtes, sinnvoll motorisiertes Fahrzeug für den Kurzstreckenverkehr.

 

Ja, kenne ich auch von der Arbeit. Ist interessant. Da trifft bisher dasselbe wie beim Wasserstoff zu. 

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vor 19 Stunden hat PK-HD folgendes von sich gegeben:

Nein: grundsätzlich gilt: Alles was groß und schwer ist braucht mehr Kraftstoff als alles was klein und leicht ist.

Also: alle Tx und Gayenne Fahrer brauchen mehr Kraftstoff als ein ähnlich motorisierter Golf. Kein Wunder.

Warum man das schönreden muss verstehe ich nicht. Fahrwiderstände sind keine Neuerung.

 

 

Immerhin hat der Gesetzgeber seit vielen Jahren tatenlos zugesehen wie Autos (unnötig) immer größer und schwerer geworden sind. Man könnte annehmen daß dies toleriert wurde da für den Staatssäckel ja auch immer mehr abgefallen ist (man stelle sich vor, in Deutschland würden keine Autos größer 1,5l Hubraum und nur noch mit einem Kaufpreis bis max. 30.000€ mehr gekauft werden), ob das tatsächlich so ist vermag ich nicht zu beurteilen.

 

Und ginge es um die Umwelt, dann hätte ich auch erwartet, daß beispielsweise das KBA die Vorgaben bezüglich Emissionen im Real-Versuch geprüft hätte, ich meine wozu ist das KBA sonst da? Der Betrug in Bezug auf illegaler Abschalteinrichtungen geht ja meines Wissens zurück bis 2003. Zwar sind die Emissionen dennoch kontinuierlich gesunken, aber es hätte sicher mehr sein können wenn eben nicht getrickst worden wäre. Aber grau ist alle Theorie und wie die ganze Sache weiterging (und weitergehen wird) erleben wir ja gerade alle.

 

 

Edited by *Wolfgang*
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Das mit dem Real-Versuch ist so eine Sache.

Viele kaufen sich ein Auto und erwarten die Verbrauchsangaben nach NEFZ zu erfüllen. Dass dies nicht möglich ist verstehen viele nicht. Der Fahrzyklus ist nunmal ein fehlerbehaftetes Instrument, das sich jemand ausgedacht hat, der eigentlich alles richtig machen wollte. Auf einen reproduzierbaren Test muss man sich nunmal einigen, und der muss eben zwingend im Labor stattfinden.

Ich verstehe den Unmut, kann mir aber nicht vorstellen wie dieser in absehbarer Zeit gesenkt werden kann.

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Apple kündigt seinen definitiven Einstieg in die EV-Branche für 2024 an.
 

Vorgesehen: (auch) autonomes Fahren, verbesserte Lithium-Ionen-Technologie (Lithium-Eisen-Phosphat, nach Firmenangaben überhitzungsbeständiger), baulich bedingter größerer Energiedichte und deshalb höherer Reichweite. Sieht aus, als wenn sie sich auf die Tesla-Klientel einschiessen... (Tesla-Aktie nach der Meldung etwas gefallen, Apple hat leicht zugelegt). Eine frühe Übersicht:

 

https://www.idropnews.com/rumors/the-apple-car-is-coming-here-are-eight-things-you-need-to-know/92960/

 

Und die aktuelle Meldung:

 

https://www.reuters.com/article/BigStory12/idUSKBN28V2PY

 

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vor 15 Minuten hat gertax folgendes von sich gegeben:

zwar eigentlich offtopic, aber andererseits hier doch recht passend:

 

Wasserstoff-Verbrennungsmotor statt Brennstoffzelle:

 

https://www.automobil-industrie.vogel.de/der-wasserstoffverbrennungsmotor-ist-der-brennstoffzelle-deutlich-ueberlegen-a-959092/

 


Startup mit ner 20 Jahre alten Idee 8-).

 

https://de.m.wikipedia.org/wiki/BMW_Hydrogen_7

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vor 5 Stunden hat gertax folgendes von sich gegeben:

Cool, steht was zur Reichweite und Batteriegröße und ggf. Ladedauer dabei?

 

Abgesehen vom EV1 dürften die Reichweiten bei jeder dieser Kisten im deutlich zweistelligen Bereich liegen. Das waren reine Kurzstreckenfahrzeuge, teilweise noch nicht mal richtige Autos, sondern "Leichtfahrzeuge", das Twike hatte z.B Pedalen, mit denen man dem E-Motor unter die Arme greifen musste. 

Der EV1 war eine andere Liga, wurde aber nach 3 Jahren von GM zurückgerufen und zwangsverschrottet. 

Edited by kuchenfreund
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