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Dichtheitstest Zentrale oder was sie schon immer über Löcher wissen wollten...


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  • 4 weeks later...

Gestern einen Motor mit neuem 133er GG Polini Racing abgedrückt. Der war nicht dicht.

Mit Seifenlauge abgestrichen, zeigte sich dann ein Gußfehler oder Lunker am Zylinder.

Ohne Dichtheitstest wäre das jetzt eine ewige Einstell- und Siffbaustelle geworden:inlove:

 

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  • 2 weeks later...

Habe da auch eine heftige Undichtigkeit bei mir entdeckt.

 

Falls es erlaubt ist und wer will, hier ist der Link zu YT:

falls das nicht erlaubt ist, bitte wieder löschen.

 

Viele Grüße und dichte Motoren

 

Max

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  • 2 weeks later...

Nach  dem abdrücken meines Motors hab ich festgestellt, dass der Block wo er geschweißt wurd undicht war. Soweit so gut, kaltmetall hat das gerichtet.

Jetzt nach erneutem abdrücken hab ich jetzt noch 2 undichtigkeiteten direkt am zylinder über dem Auslass :crybaby:entdeckt

 

Was kann ich hier machen?

Soll ich es hier auch mit kaltmetall probieren oder HT Dichtmasse?

PXL_20210605_070629325.jpg

PXL_20210605_070639597.jpg

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Gerade eben hat Pk_driver folgendes von sich gegeben:

Ja ist ein polini GG

 

Auch aussen wirkt JB Weld Auto Wunder:thumbsup: diese Temp. des Zylis hält das allemal aus, lt. Beschreibung so um die 300°C.

Wenn Du dir Platten zum abdichten des Zylis bastelst, oben könntest mit dem Kopf abdichten, kannst mit Vakuum 1-2min. lang den geklebten Zyli unter Unterdruck halten.

Das machst in der Topfzeit des JB wenn das noch schön zähflüssig ist,

durch den Unterdruck zieht es dann den Kleber in die Lunker und Poren.

Unterdruck abschalten und über Nacht aushärten lassen,

 

pr

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Okay gut, jb weld hab ich außen am Motorblock verwendet.

Da hab ich noch genug da.

Dann probier ich es damit mal aus.

Das mit dem Unterdruck ist ne gute Idee. Nur hab ich gar nicht die nötigen Mittel da um mir da was zu basteln.

 

Ich probier es mit gut anrauhen, reinigen und kleben.

 

Ich hoffe das es funktioniert

 

Danke!

 

 

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  • 2 weeks later...
vor 6 Stunden hat blutoniumboy folgendes von sich gegeben:

in 6min falle ich von 300 auf 230

... nicht schlecht, aber ich persönlich würde weiter suchen :-D

Ich hab meist  nach einer halben Stunde nur 10-50mbar Druckverlust, ausgehend von 250-300.

 

 

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  • 2 weeks later...

Kurze Verständnisfrage: 

warum baut Ihr den SI ab?

Würde ein 20/24mm Stöpsel in der grossen Öffnung über dem Drehschieber nicht auch gehen?

Oder landet der Überdruck dann über die Düsen im Tank und macht Benzinlimonade?

 

(Das kribbelt so schön im Bauchnabel... ?)

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vor 4 Minuten hat dirchsen folgendes von sich gegeben:

Nein, denn dann würdest du dir den Überdruck ja durch den Vergaser rausdrücken.

zB am Schieber entlang, durchs Staurohr zurück durchs Mischrohr in die Luftkorrektur etc.

 

:-)

 

d.

Danke. (Likes sind alle)

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vor 4 Stunden hat Michi_HH folgendes von sich gegeben:

Kurze Verständnisfrage: 

warum baut Ihr den SI ab?

Würde ein 20/24mm Stöpsel in der grossen Öffnung über dem Drehschieber nicht auch gehen?

Oder landet der Überdruck dann über die Düsen im Tank und macht Benzinlimonade?

 

(Das kribbelt so schön im Bauchnabel... ?)

 

Schau mal ein paar Seiten weiter vorn. Ich mach den stopfen von unten in den SI Vergaser und montier den dann wieder für den test. funktioniert, ob notwendig muss jeder selbst entscheiden.

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Ja, einen alten Fahrradschlauch aufschneiden, über die Löcher oder Stehbolzen spannen und mit nem Cuttermesser einritzen, dann darüberschieben.
Dichtet super ab. 
hab ich bei meinem Membrankasten auch so gemacht. Ist die einfachste und billigste Methode.

 

Grüße Max

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  • 2 months later...
vor 31 Minuten hat Marsiflizz folgendes von sich gegeben:

Hi. Hat von euch schon einmal Jemand eine Undichtigkeit an der zylinderkopfschraube (oben Mutter) bzw an gehäuseschraube am zylinderfuss (oben) gehabt. Was kann man tun zur Behebung? 


Ja. Da hat’s mal bei nem übertrieben ambitionierten Motor (bei dem der „Fachbetrieb“ lieber zu viel, als zu knapp oder passend gespindelt hat) am Zylinderfuss in die Stehbolzenbohrungen durchgeblasen. Mit kleinen O-Ringen um die Stehbolzen am Zylinderfuß und viel Dichtmasse auch an den Kopfmuttern wurde er irgendwann dicht. Glaub aber nicht, dass das lang hält…

Edited by DaveDean
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vor 17 Stunden hat Marsiflizz folgendes von sich gegeben:

Hi. Hat von euch schon einmal Jemand eine Undichtigkeit an der zylinderkopfschraube (oben Mutter) bzw an gehäuseschraube am zylinderfuss (oben) gehabt. Was kann man tun zur Behebung? 

 

Du könntes mit Schraubensicherung das Gewinde "abdichten". Dann hast halt das Problem, dass sich die Bolzen nur mit höherem Aufwand wieder lösen lassen, aber das ist mit Sicherheit dauerhaft dicht. Da geht dann nichts mehr mit am Straßenrand mal eben was zerlegen..... .

 

Zur Demontage musst du dann das Gehäuse im Bereich des geklebten Gewindes erhitzen, dann geht der Kleber auch wieder leicht auf zum auseinanderschrauben.

 

 

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Hi zusammen. Die Bolzen sind mit schraubensicherung mittelfest eingesetzt. Den Zylinder selber habe ich auch mal mit Lauge abgesprüht. Alles dicht. Hatte an mögliche materialfehler gedacht. Für mich bleibt eigentlich nur Fuß- und kopfdichtung. Ich habe damals die überströmer gemacht. Da der dichttest nach Zusammenbau super war, glaube ich an Dichtungen. 

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vor 1 Stunde hat Marsiflizz folgendes von sich gegeben:

Hi zusammen. Die Bolzen sind mit schraubensicherung mittelfest eingesetzt. Den Zylinder selber habe ich auch mal mit Lauge abgesprüht. Alles dicht. Hatte an mögliche materialfehler gedacht. Für mich bleibt eigentlich nur Fuß- und kopfdichtung. Ich habe damals die überströmer gemacht. Da der dichttest nach Zusammenbau super war, glaube ich an Dichtungen. 

Schraubensicherung mittel reicht hier natürlich voll aus. Dann glaube ich auch an die Dichtung, Dichtmasse verwendet? und auch innen an den Stehbolzen aufgetragen?

nich dass es da durchgeht.

Kannst hier bei knapp 0:55 min. sehen, nicht dass es dann an den Stehbolzen hochzieht.

 

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