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Das Große GARTEN Topic


michgibtsauch
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vor 11 Stunden hat 125vnb6 folgendes von sich gegeben:

 

Da musst du unterscheiden zwischen Wurzelauftrieben oder Vermehrung aufgrund der Samen.

Auf schlecht durchlüfteten Böden reagiert die Buche mit einer starken Verflachung des Wurzelsystems und es kommt ggf. zu diesen Wurzelauftrieben bzw. auch wenn zu "seicht" gesetzt wurde, dann ist ebenfalls mit Ausläufern zu rechnen. 

Ich habe einen (ehemals sehr gärtnerisch oldschool gepflegten) Garten übernommen.

Dort kommen in jedem Beet ganzjährig Hainbuchen-Triebe raus, die unglaublich tief wurzeln.

Nach meiner Erfahrung, hat ein Trieb, der 10 cm aus dem Boden schaut, eine 20 cm tiefe Wurzel.

Ich habe jedesmal diesen satifying-Moment, wenn ich die Wurzel im Ganzen rausbekomme, geht aber nur wenn der Trieb über der Oberfläche noch sehr kurz ist.

Angeblich waren in diesem Garten aber niemals Hainbuchen gepflanzt. Die Nachbarn haben auch keine.

Meine einzige Erklärung wäre, dass da noch Wurzelreste im Boden sind, die ständig neu austreiben.

 

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Am 22.10.2022 um 20:31 hat 125vnb6 folgendes von sich gegeben:

Ich verwende Lac-Balsam, allerdings ist das Produkt in Fachkreisen nicht ganz unumstritten.

Es wird bei mir grundsätzlich nur der äußere Rand eingestrichen und wenn die Schnittfläche extrem nachblutet, dann lasse ich sie ablüften und gehe erst ein bis zwei Tage später drauf.

 

Mit den ganzen Baumwachsen war ich nicht so zufrieden, da die nach kurzer Zeit bereits aufbrechen und rissig werden. Das dauert beim Lac-Balsam deutlich länger. Außerdem haftet er deutlich besser. Betrifft leider auch die Kleidung. :-D. Mir ist mal so ein Kübel im Auto beim in die Kurve legen umgekippt und ausgeronnen. Der Rücksitz war für ewig versaut!

 

Ich setze den Wundverschluss aber wirklich nur bei größeren Schnittflächen ein (ab ca. 8-10cm) und auch da gilt, dass die Aufbringung bei deutlichen Plusgraden erfolgt.

 

 

Hab das jetzt mal verwendet an den grösseren Schnittflächen, werde das beobachten und im Frühjahr wieder berichten,
Danke Dir :cheers:

Edited by vespaoldies
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Hat jemand Erfahrung mit der Bekämpfung von Rotspitzigkeit im Rasen? Ich wohne direkt am Bach und die Erde ist leicht lehmig. Habe also besonders im Herbst und Winter dank Nebel und wenig Sonne öfters mindestens 1 Woche lang durchgehend feuchten Rasen, also den idealen Nährboden für Rasenpilze.

Bis jetzt habe ich vor der "Nebelsaison" immer nochmal kurz gemäht und den Rasenfilz entfernt, damit die Feuchtigkeit nicht noch mehr gehalten wird. Letztes Jahr habe ich nach einer Runde mit den "Nagelschuhen" Rasensand ausgestreut, um den Boden etwas wasserdurchlässiger zu machen. Viel genutzt hat das aber nicht ( ca. 1kg/m² war vielleicht zu wenig Sand?).

Dr. Google empfiehlt Dünger, denn ein gesunder Rasen bla bla. Dank Haustiere verwende ich aber nur Biodünger. Der hilft auch im Frühjahr, wenn es wieder wärmer und trockener wird. Den Herbstdünger bringe ich zwar aus, der Rasenpilz ist davon aber unbeeindruckt.

Heuer habe ich verschiede Rasensorten bei der Nachsaat der kahlen Stellen probiert, die werden aber alle mehr oder weniger gleichmäßig vom Pilz befallen.

 

Nächstes Jahr will ich den Rasen neu anlegen, da könnte ich Eure Tipps gleich anwenden. Ich denke mal, die Erde muss wasserdurchlässiger werden, also brauche ich eine Menge Sand (mindestens 5 kg/m²?).

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Die Rotspitzigkeit im Rasen ist in den letzten Jahren massiv angestiegen und das hat meines Erachtens mehrere Gründe:

 

Es haben sich sich die klimatischen Bedingungen eindeutig zu Gunsten des Pilzes verändert.

Die feucht warmen Perioden die das Wachstum bzw. die Ausbreitung des Pilzes beschleunigen sind deutlich länger. 

Normalerweise stirbt der Pilz ja bei niederen Temperaturen ab (ca. unter 5°).

Hatten wir bis dato aber nicht somit konnte er sich auch im Oktober noch hervorragend verbreiten.

 

In deinem Fall ist ja auch (bzw. war) eine Bewässerungsanlage aktiv. Auch da musst du bei Auftreten dementsprechend reagieren und die Bewässerungsdauer bzw. Zeiten entsprechend reduzieren, da du ansonsten die Pilzausbreitung ebenfalls unbewusst beschleunigst.

 

Schwere Böden begünstigen die Situation ebenfalls.

 

Bezüglich Dünger !

 

Die biologischen Dünger sind auf Langzeitwirkung ausgelegt und haben daher in solchen Fällen eine deutlich "geringere" Wirkung. Die Herbstdüngung ist grundsätzlich Phosphor/Kali betont und der für die Bekämpfung des Pilzes notwendige Stickstoff im Dünger reduziert (meistens so um die 5-7%)

Damit du den Pilz erfolgreich bekämpfen kannst, benötigts du bei den N/P/K Düngern einen mit hohem Stickstoffgehalt (ca. 20%) und wenn möglich rasch verfügbar! Das heißt, du kommst nicht um den Einsatz mineralischer Dünger hinweg, wenn du einen raschen sichtbaren Erfolg haben möchtest! 

Jetzt im Spätherbst aber nicht mehr Stickstoff betont düngen! Das muss von April bis September erfolgen!

 

Zustand der Schneidegarnitur deines Rasenmähers (bzw. Mähroboter). Man kann es nicht oft genug sagen, aber die Verbreitung des Pilzes erfolgt natürlich auch über diese Maschinen.

Daher Mähen nur im trockenen Zustand und mit scharfem Messer oder Klinge. Vor allem im Herbst

muss das Intervall auf den späten Nachmittag verlegt werden. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Edited by 125vnb6
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Wie immer danke für Deine Tipps. Bewässerung ist bereits seit einigen Wochen deaktiviert. Dank der Feuchte durch den täglichen Nebel wachsen sogar schon weiße Pilze (sehen ein wenig wie Champignons aus). Rasenmähermesser habe ich insgesamt 3. 2 sind pro Jahr im Einsatz, das 3. ist Reserve. Die werde ich in Zukunft öfters mit Aceton und Ethanol abwischen, vielleicht hilft das gegen die Ausbreitung. Jetzt kommt leider noch das Laub hinzu. Mit dem Rechen verteile ich die Pilzsporen selber quer über den Rasen.

 

Zum Dünger habe ich schon Einiges gelesen. Mit dem Biodünger komme ich schon ganz gut zurecht. Die N/P/K Mischung ist beim Bioherbstdünger nicht viel anders, das ist aber auch wegen der Inhaltsstoffe nicht verwunderlich.

 

Mein Plan für nächstes Jahr, mit Deiner Vertikutiermethode alles schreddern (allerdings nicht so tief, um die Heckenwurzeln nicht zu zerstören), mit mineralischem Starterdünger neu anbauen und dann mit Biodünger weitermachen. Noch vor dem Sommer ordentlich Sand drauf. Im September nochmal Starterdünger und im November ärgern, dass alles für die Katz war:-D

 

Witzig ist, dass im Bio/Öko/Blumenwiesenteil der Rotspitz nicht auftritt. Da wächst aber auch das Gras nicht so dicht und die (Boden)Feuchtigkeit kann besser abtrocknen.

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vor 11 Stunden hat salami folgendes von sich gegeben:

 

 

Witzig ist, dass im Bio/Öko/Blumenwiesenteil der Rotspitz nicht auftritt. Da wächst aber auch das Gras nicht so dicht und die (Boden)Feuchtigkeit kann besser abtrocknen.

Das ist dem Saatgut geschuldet!

Die Mischungen im Bereich der Ziergräser sind aufgrund ihrer verwendeten Sorten deutlich anfälliger ggü. den robusteren Blumenwiesenmischungen.

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Wichtige Maßnahme in der herbstlichen Rasenpflege ist auch das regelmäßige Entfernen des Laubes.

Nur so ist halbwegs gewährleistet, dass die Flächen auch halbwegs abtrocknen können.

Hierbei macht der oft umstrittene Laubbläser wirklich Sinn:satisfied:!

 

 

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vor 37 Minuten hat 125vnb6 folgendes von sich gegeben:

Wichtige Maßnahme in der herbstlichen Rasenpflege ist auch das regelmäßige Entfernen des Laubes.

Nur so ist halbwegs gewährleistet, dass die Flächen auch halbwegs abtrocknen können.

Hierbei macht der oft umstrittene Laubbläser wirklich Sinn:satisfied:!

 

 


Ich nehm den Rasenmäher mit Fangkorb. Dann hat man direkt gehäckselte Masse die man zum Mulchen nehmen kann. :-) 

 

Am letzten Wochenende wurden hier die Obstbäume gepflanzt. 
Dazu noch Walnuss, Esskastanie, Hasel, Felsenbirne, Sanddorn, Arosia, Berberitze, Tamariske und Schlehe. 
 

Ich würde gerne noch Gründüngung ausbringen. Klappt das noch, oder ist es schon zu spät? 
Auf den Packungen von Luzerne und Phacelia ists bis Ende September angegeben. :???:

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Wie lange und wie viel Wasser sollte ich pro Baum noch wässern? 
 

Regen ist im Moment nicht in Sicht. 

Edited by Senior Pommezz
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Am 29.10.2022 um 10:40 hat 125vnb6 folgendes von sich gegeben:

@Sebi1111

Wenn du willst schick mir deine Telefonnummer, dann können wir uns kurzschließen!

Ach verdammt,

 

zu spät gelesen... Aber so wie es der Zufall will war an dem Tag als ich mit meinem Projekt starten wollte ein 

Landschaftsgärtner beim Nachbarn... bei dem hab ich dann mal nachgeragt und der hat mir auch noch ein 

paar Tipps gegeben. Ich hoffe, dass es dieses Jahr das Wetter noch zulässt dass ich starten kann... ich mach 

Meldung.

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vor 22 Stunden hat Senior Pommezz folgendes von sich gegeben:


 

Ich würde gerne noch Gründüngung ausbringen. Klappt das noch, oder ist es schon zu spät? 
Auf den Packungen von Luzerne und Phacelia ists bis Ende September angegeben. :???:

vor 22 Stunden hat Senior Pommezz folgendes von sich gegeben:


 

Wie lange und wie viel Wasser sollte ich pro Baum noch wässern? 
 

Regen ist im Moment nicht in Sicht. 

 

Macht in der Ruhephase der Pflanzen wenig Sinn! 

Damit sich die Gründüngung umsetzt und für Pflanzen verfügbar wird benötigt es neben Wasser auch die entsprechenden Temperatur. Das wird in der Regel ab Oktober nicht mehr wirklich erreicht. Die Gründung ist auch eher Stickstoff betont und somit eigentlich vorwiegend für das Wachstum ausgerichtet, wäre in dieser Jahreszeit für Pflanzen ebenfalls kontraproduktiv. 

Heuer hätte man sicherlich aufgrund des warmen Oktobers etwas länger P und K betont düngen können, aber jetzt im November macht es eigentlich keinen wirklich Sinn mehr. 

 

Solange kein Niederschlag erfolgt würde ich die Neuauspflanzungen mindestens alle 1-2 Wochen ordentlich einwässern (ca. 30-50 Liter pro Pflanze). Bei solchen Temperatur und niederschlagsarmen Monaten wie heuer im Oktober eher in Richtung wöchentlich. 

.......ganz wichtig bei "immergrünen" Pflanzen (Eibe, Kirschlorbeer, Glanzmispel etc.)

Bei den Gehölzen geht es vorwiegend darum, dass der Wurzelbereich nicht zu sehr austrocknet und vorhandene Faserwurzeln absterben. Ganz wichtig bei frisch gegrabener Ballenware aus der Baumschule. 

 

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@Senior Pommezz

Siehst, jetzt habe ich Gründüngung mit biologischen Dünger verwechselt:satisfied:!

 

Aber trotzdem! Das Zeitfenster im November für Aussaat und Schnitt (nach den ersten Frösten) bzw. Untergrabung ist meines Erachtens zu kurz und gelingt nicht mehr. Die Keimfaktoren zur Aussaat sind einfach jetzt nicht mehr wirklich gegeben.

Außer du hast einen Herbst der sich bis in den Dezember rein verlagert!

Edited by 125vnb6
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Mist, verdammter.

Seit 5 Jahren nun zum ersten Mal massiver Moosbefall im ganzen Rasen.

Jemand ne Idee wie ich dagegen vorgehen kann?

Teilweise ist es sicher der Beschattung durch Nachbars Hecke geschuldet, aber das Moos wächst auch an anderen Stellen. :???:

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Ich könnte Ihnen meinen Pudel ausleihen.

Wenn der durch den Garten rennt ist der Rasen wie frisch vertikutiert.

 

Haha, Spaß beiseite, außer Vertikutieren hilft da gar nichts.

Aber erst im Frühjahr, jetzt ist es zum Nachsehen zu spät. Auch bei euch.

:cheers:

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vor 37 Minuten hat pehaa folgendes von sich gegeben:

Ich könnte Ihnen meinen Pudel ausleihen.

Wenn der durch den Garten rennt ist der Rasen wie frisch vertikutiert.

 

Haha, Spaß beiseite, außer Vertikutieren hilft da gar nichts.

Aber erst im Frühjahr, jetzt ist es zum Nachsehen zu spät. Auch bei euch.

:cheers:

Mist.

Ich mag solche Arbeiten nicht. :-D

 

Muss ich jetzt nen Vertikutierer anschaffen oder tut es auch der Vertikutierrechen?

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Nöö, nich kaufen für das einemal im Jahr. Außerdem habe ich einen guten von Bosch, ich könnte Sie ja glatt mal besuchen kommen. :-D

Edited by pehaa
So einen Vertikutierrechen habe ich auch, aber das ist ein böses Foltergerät. Eventuell sind Sie ja fitter als ich...
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vor 6 Stunden hat Senior Pommezz folgendes von sich gegeben:

Die Gründüngung wollte ich auch nur ausbringen um etwas Masse in den Boden zu bekommen. 
 

Durch den konventionellen Ackerbau ist die Erde nicht der Knaller. 
 

Danke für die Antwort!:satisfied:

 

 

vor 6 Stunden hat 125vnb6 folgendes von sich gegeben:

 

@Senior Pommezz

Siehst, jetzt habe ich Gründüngung mit biologischen Dünger verwechselt:satisfied:!

 

Aber trotzdem! Das Zeitfenster im November für Aussaat und Schnitt (nach den ersten Frösten) bzw. Untergrabung ist meines Erachtens zu kurz und gelingt nicht mehr. Die Keimfaktoren zur Aussaat sind einfach jetzt nicht mehr wirklich gegeben.

Außer du hast einen Herbst der sich bis in den Dezember rein verlagert!

 

Würde es im Sinne der Humusbildung und des Aufbaus eines gesunden Bodens nicht vorteilhaft sein Biomasse auf der Oberfläche zu belassen? Ich kenne es aus der pfluglosen Landwirtschaft so, dass Erntereste, aber auch Zwischenfrüchte ganz bewusst nicht eingearbeitet werden, um z.B. die Fähigkeit des Bodens Wasser aufzunehmen und zu halten, nicht negativ zu beeinflussen. Getreidestroh, das bei der Ernte direkt gehäckselt wurde, ist nach ein paar Wochen, wenn die Zwischenfrüchte ordentlich aufgegangen sind, nichts mehr am Boden zu sehen...

 

Ich gehe einfach mal davon aus, dass die Fritte Hornspäne o.ä. als Starhilfe ins Pflanzloch gegeben hat und es nun um eine längerfristige Aufwertung des Bodens geht?

 

Groetjes

Edited by freibier
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@freibier mag durchaus sein, dass in der biologischen Landwirtschaft diese Vorgehensweise anwendet wird. Allerdings ist ja dort die Situation auch etwas anders gelagert. Bin mir auch nicht wirklich sicher, ob beim nur oberflächlichen Aufstreuen die volle Wirkungsweise erzielt werden kann. 

 

Im Gartenbau schau ich schon, dass ich "Biomasse" (z.B. Kompost) auch wirklich in den Boden einarbeiten. Entweder durch einstechen oder halt auch einfräsen.

 

 

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vor 1 Stunde hat 125vnb6 folgendes von sich gegeben:

@freibier mag durchaus sein, dass in der biologischen Landwirtschaft diese Vorgehensweise anwendet wird. Allerdings ist ja dort die Situation auch etwas anders gelagert. Bin mir auch nicht wirklich sicher, ob beim nur oberflächlichen Aufstreuen die volle Wirkungsweise erzielt werden kann. 

 

Im Gartenbau schau ich schon, dass ich "Biomasse" (z.B. Kompost) auch wirklich in den Boden einarbeiten. Entweder durch einstechen oder halt auch einfräsen.

 

 


@freibier

Ja es geht um eine vollflächige Aufwertung der Bodenqualität. 
 

Ich werde u.a die Gründüngung einarbeiten und oberflächlich verrotten lassen. 
 

Hornspäne habe ich nicht ins Pflanzloch gegeben. 
 

Edited by Senior Pommezz
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geliebte thujen....es sterben teilweise die zweige ab und da bin ich draufgekommen dass man die über die jahre abgeschnittenen zweige aus den thujen entfernen sollte da die ja eh so 

 

empfindlich auf wassermangel dadurch reagieren...:laugh: massen von altem schnittgut 

 

das stünde heute am plan - dann steht heute früh wieder in der zeitung wie giftig thujen sind und so weiter und so fort... 

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vor 9 Minuten hat rs. folgendes von sich gegeben:

geliebte thujen....

 

vor 9 Minuten hat rs. folgendes von sich gegeben:

dann steht heute früh wieder in der zeitung wie giftig thujen sind und so weiter und so fort... 

 

Das ist halt wie mit den Frauen. Da gibt es auch so ein paar toxische Exemplare. Und trotzdem (- oder gerade deshalb -?) kann man die Finger nicht davon lassen...

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