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Das Große GARTEN Topic


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2,5-3 Jahre ohne Garten, jetzt fängt alles wieder an zu wachsen. Größtenteils von damals, die Bienen, Hummeln und Co sind sehr erfreut wie wir auch 

Danke, ich bin eventuell am Überlegen ob ich jetzt in den Herbst-Wintermonaten bei Interesse ggf. mal so eine komplette Gartengestaltung mit Euch durchgehe, damit man auch sieht was man alles all

Boden wird gesandet (sprich Sand eingearbeitet bzw. eingeschleppt bei masch. Anwendung)   Kann man auch über das Aerifizieren erreichen: Hier wird mittels Hohlnägel Löcher in den Boden gesto

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vor 47 Minuten hat nasobem folgendes von sich gegeben:

Du darfst am Oleander noch mit Blüten rechnen.

 

eisgekühlter Oleander ;)

 

Die Rhodos in unserem Garten basteln aber tatsächlich auh grade Knospen. Bin gespannt ob die noch nen 2. Frühling machen dieses Jahr. 

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Ich glaube, eher nicht!

In der Regel beginnen die Frühblüher bereits jetzt mit der Knospenbildung für das nächste Jahr (z.B. Magnolie bzw. früh blühende Azaleen und Rhododendronsorten etc. setzen jetzt bereits die Knospen an)

 

Es gibt aber durchaus in der Botanik den Begriff der sogenannten Notreife oder Notblüte. 

Da sich Pflanzen in der Natur im Regelfall nur über Samen vermehren liegt es in der Natur, dass die Pflanze bemüht ist zum Arterhalt nochmals in die Blühphase zu gelangen (nicht bei allen Pflanzen).

 

Schön momentan zu beobachten bei der Magnolia soulangeana (Tulpen Magnolie). Heuer hatten wir im April nochmals einen späten Frost, gerade zu der Zeit wo die Blüte im aufspringen war. Bei Magnolien an exponierten Stellen führte der Frost zum Absterben der kompletten Blütenansätze. Die Magnolie hat sofort reagiert und mit der Ausbildung einer zweiten Blüte begonnen, welche jetzt im Aufbrechen ist.

Die sogenannte Notblüte ist aber in der Regel auch deutlich schwächer ausgebildet, da sie Pflanzen extrem viel Kraft und Substanz kosten.

 

IMG_4539.thumb.JPG.ca1396066e8fd371e27b2c55eae70139.JPG

Bild wurde heute aufgenommen.

 

Leider gibt es dieses Phänomen manchmal auch bei Pflanzen, wenn sie kurz vor dem Absterben sind und den Arterhalt sichern möchten. Auch dann wird eine sogenannte Notblüte/Notreife eingeleitet (z.b. bei gewissen Bambusarten)

Bzw. auch bei Allebäumen, wenn sie einem extremen Streßfaktor  ausgesetzt sind, dann werden

Nottriebe und Blüten ausgebildet und es passiert, dass z.B. Kastanien (Streßfaktor: Schädlingsbefall -  Miniermotte) im Spätherbst/Frühwinter anfangen zu blühen. Nicht umsonst gibt es das Lied vom "narrischen Kastanienbaum" 

Edited by 125vnb6
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  • 2 weeks later...

Da ich kein Gemüsebauer bin, will ich mich da nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.

 

Ich tippe auf Dürrfleckenkrankheit oder auch Samtfleckenkrankheit (im Frühstadium) 

Bin mir aber ziemlich sicher, dass es eine Pilzerkrankung ist.

 

 

 

 

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vor 3 Stunden hat Herr Gawasi folgendes von sich gegeben:

Kann mir jemand sagen was das ist? Sieht irgendwie nach dunklem Schimmel auf der Blattunterseite aus. Die Tomaten stehen im Gewächshaus und die Türen sind tagsüber zum belüften offen.

Danke HG ca05b30b24861f9f5109871ad6eb8d0d.jpg34c7ef5ee63775379c9b04a219f09f18.jpg

https://www.plantopedia.de/tomatenkrankheiten/

https://www.mein-schoener-garten.de/gartenpraxis/pflanzenschutz/tomatenkrankheiten-schaedlinge-30446

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Am 23.7.2020 um 07:50 hat 125vnb6 folgendes von sich gegeben:

Ich glaube, eher nicht!

In der Regel beginnen die Frühblüher bereits jetzt mit der Knospenbildung für das nächste Jahr (z.B. Magnolie bzw. früh blühende Azaleen und Rhododendronsorten etc. setzen jetzt bereits die Knospen an)


dieses Jahr scheint wenigen Regeln zu folgen. 
Unser Rhodo blüht. Zum zweiten Mal. :wow:

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....auch Streßsituationen können eine vorzeitige zweite Blütenbildung bewirken!

 

Ist bei meiner Magnolie "Susan" momentan auch so, allerdings nur zwei Blüten:satisfied:

 

Hatte es wohl nicht gar so stressig!

 

IMG_4559.thumb.JPG.a64122826746e03fea0a633b870bbf11.JPG

 

 

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vor 14 Stunden hat Kebra folgendes von sich gegeben:

Magnolien blühen hier im Südwesten 

gerne 2x im Jahr. Dann aber der ganze

Baum.

 

Aber nicht verwechseln mit der Sommermagnolie (Magnolia sieboldii), die in der Regel von Juni bis Juli erst blüht!

 

Wobei man das Thema nicht überbewerten sollte. Es gibt in der Botanik durchaus Gehölze, Stauden etc. die mehrmals im Jahr einen Blütenflor bilden. Die bekanntesten Beispiele im Freiland sind da sicherlich die Rosen, wo Sorten bedingt eine mehrmalige Blüte bis hin zum ersten Frost ausgebildet wird.

 

Auch durch gezielten Rückschnitt, kann ebenfalls eine alternierende Blütenfolge erzwungen werden.

z.B. gezielter Rückschnitt am Lavendel nach der ersten Blüte, ergibt im Spätsommer eine zweite schwächere Blütenfolge.

 

Bei vielen Pflanzen, die in unseren Breiten kultiviert werden,  sind nun  mal die verschiedenen Vegetationsperioden ausschlaggebend für den Wachstum und die Blütenbildung. Sollten sich dieser Zyklus Klima bedingt stark verändern, so wird mit ziemlicher Sicherheit auch die sogenannte Vegetationsruhe deutlich kürzer werden (im Extremfall sogar wegfallen) und es werden ggf. auch die Pflanzen mit ihrer Blütenbildung darauf reagieren.

 

Kann man auch gut beobachten bei den ganzen mediterranen Pflanzen, die dann halt auch in ihren temperierten Überwinterungsquartieren blühen.

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vor 1 Stunde hat 125vnb6 folgendes von sich gegeben:

Aber nicht verwechseln mit der Sommermagnolie (Magnolia sieboldii), die in der Regel von Juni bis Juli erst blüht!

Die fangen schon ganz früh im Frühling

an zu blühen.

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  • 3 weeks later...

Wie bewege ich einen Nachbarn in NRW dazu seine 30 m hohen Waldbäume direkt an der Grundstücksgrenze zu fällen?

Die überragen die Grenze mit ihren Ästen um 4-5 m, stehen kurz vor der Dachrinne und sorgen mit ihrem Laub dafür, dass man mehrmals im Jahr seine Dachentwässerung reinigen darf. Nen Wasserschaden im Haus gab es deshalb auch bereits.

Der Nachbar beruft sich auf Bestandsschutz.

Ich finde Bäume echt mega aber in diesem speziellen Fall sind die tatsächlich einfach nur noch massiv störend. Sonnenlicht im Wohnzimmer kann man mittlerweile vergessen.

Die wurden wohl Mitte dee 60er gepflanzt, kurz vor dem Hausbau und in NRW hat man wohl nur ein Recht auf Beseitigung wenn innerhalb der ersten 8 Jahre nach Pflanzung Einspruch

eingelegt wurde. :censored:

 

Bringt es was ab und an Salz rüber zu kippen?

Wahrscheinlich nicht, schätze ich mal.

 

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Frag am besten bei dir im Landratsamt, Bauamt oder was auch immer nach. 

 

link 4. Laub ... evtl könntest du ihm dann mit einer kostenbeteiligung an der entfernung von laub oder nadeln nerven. :-D mit dem einwand "macht dreck" kommt man heute wohl nicht sehr weit. einschränkung wegen tageslicht und so seh ich zielführender. ob das die judikative auch so sieht steht wieder wo anders. 

 

 

 

 

Edited by hiro LRSC
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Also bei meiner Erhebung auf Rastplätzen ohne WC an der BAB komme ich zu dem Schluss, dass es wohl sehr viel Salz werden muss um zu wirken.... :-D

Regelmäßig mit Round Up gießen hingegen ist scheisse, aber wirksam. 

:alien:

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Die Baumanteile, die über die Grenze ragen, könnte man zu einer höchst ungünstigrn Zeit von einem Profi in luftiger Höhe bündig absägen lassen. Wenn sie das nicht verkraften die Bäume - dann tut Dir das natürlich leid.

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vor 18 Minuten hat M210 folgendes von sich gegeben:

Die Baumanteile, die über die Grenze ragen, könnte man zu einer höchst ungünstigrn Zeit von einem Profi in luftiger Höhe bündig absägen lassen. Wenn sie das nicht verkraften die Bäume - dann tut Dir das natürlich leid.

Ein anderer Nachbar, der ebenfalls dadurch (noch viel stärker) beeinträchtigt ist, hat das wohl mal angemerkt und als Antwort bekommen, dass dies wohl nicht möglich sei, weil die Bäume dann zu stark beeinträchtigt werden und eingehen könnten.

Ja Herrschaftszeiten, genau das wollen wir doch. :-D

 

Aber tatsächlich wäre es mit dem Beschnitt über der Grenze nicht getan. Die amerikanischen Eichen sind mittlerweile so hoch und dicht, dass das nur ein Tropfen auf den heißen Stein wäre.

Ich fühle mich auch immernoch total zerrissen, innerlich, weil ich Bäume total toll finde, aber da wären ringsum immernoch genug andere.

Ich würde die auch ungern direkt fällen lassen, wegen der Viecher, die da wohnen, aber so ein langsames Eingehen wie beim Ringeln, das wäre durchaus vertretbar.

Aber der Nachbar stellt sich total quer.

Da kommen zweimal im Jahr die Baumpfleger und schneiden Totholz raus, aber die Äste, die überhängen, werden nicht angerührt. :censored:

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vor 45 Minuten hat butze folgendes von sich gegeben:

Also bei meiner Erhebung auf Rastplätzen ohne WC an der BAB komme ich zu dem Schluss, dass es wohl sehr viel Salz werden muss um zu wirken.... :-D

Regelmäßig mit Round Up gießen hingegen ist scheisse, aber wirksam. 

:alien:

 

...wenn sie aufs Nachbarhaus fallen, nicht aufs eigene. 

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Habe ein ähnliches Thema. 

Ich befürchte (Konjunktiv) bei jeglicher Einwirkung die Nachweisbarkeit. Es gibt fur jeden Schaden einen Gutachter. Und einen der "es" findet. :???:

Edited by Beo
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vor 1 Minute hat Beo folgendes von sich gegeben:

Habe ein ähnliches Thema. 

Ich befürchte (Konjunktiv) bei jeglicher Einwirkung die Nachweisbarkeit. Es gibt fur jeden Schaden einen Gutachter. Und einen der "es" findet. :???:

Richtig.

Wird nur schwer nachzuweisen wer es denn letztendlich war. Dennoch bin ich eher für eine offizielle Lösung.

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Am 13.7.2020 um 16:40 hat Lupo1 folgendes von sich gegeben:

wie bring ich wilde Brombeeren wieder weg? Die haben sich hier vereinzelt angesiedelt und die müssen weg, weil zu gefährlich...

Ich hab das Problem, dass sich einige in einer 6m hohen Pflanzsteinmauer breit machen und ich da die Wurzeln nicht mehr rausbring, weil nicht erreichbar oder umgrabbar.

gibts da eventuell eine chemische Keule?

 

auf Anraten vom GSF-Gartenteam hab ich die Mistdinger nun, nachdem die Amseln ausgezogen sind, mechanisch entfernt.

Die Wurzeln hab ich tlw. nicht raus bekommen, mal schauen, wenn der Scheiss wieder kommt.

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