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LiFePo4 Akku im Roller


Blue Baron
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vor 3 Minuten hat zimbo folgendes von sich gegeben:

Ich kenne auch keine Zellen die 5.5AH haben ??

Das dürften so Standard 32700er sein, die es als 5.500er oder 6.000er gibt.

Z.B. hier:

https://www.ebay.de/itm/392999691574

Da gibt es zig verschiedene - hatte ich hier auch schonmal erwähnt - auch mit Schraubterminals...

 

vor 5 Minuten hat zimbo folgendes von sich gegeben:

 Gute Zellen sind die A123 von Lithiumwerks.

 

Ja. Das haben wir hier schon häufiger gelesen. Die sind schon viele Jahre auf dem Markt und durchaus bewährt. Aber eben auch mittlerweile nicht mehr quasi alternativlos.

 

Aus dem Preis auf die Qualität zu schließen würde ich mir nicht anmaßen. Siehe die Erfahrungen mit den CS-Packs... ;-)

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vor 3 Minuten hat nlz folgendes von sich gegeben:

das Ding in halb so groß wäre super 

 

Gehäuse wegbauen sollte viel bringen.

4 Stück der 32700 sind dann rund 128mm (4x32mm) x 32mm x 70mm

+ Platine usw.

Oder als Würfel 64x64x70 + Platine

 

Ist aber eben wieder Bastelarbeit...

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Am 20.11.2022 um 07:54 hat nlz folgendes von sich gegeben:

Das Ding hier? Hatte ich mir mal selbst als Memo notiert, oder sind das die Teile wo es Probleme mit den Zellen und balancern gibt bzw Balancer verkauft aber nicht mit dabei sind? die Bauform ist natürlich super, um möglichst platzsparend in der Backe zu wohnen. Die würde man ja fast neben dem blinkrelais mit unter bekommen 
 

https://cs-batteries.de/Lithium-LiFePO4-Motorrad-Versorgungs-Batterie-mit-Balancer-inside-12V-25Ah-75A-106-x-76-x-30mm-420g-XT60-Stecker-inkl-Gegenstecker

Ja genau die. I h habe noch die gummierung als schutzhülle mitbestellt. Funktioniert super. 2 Jahre 1500km. Spart Platz....

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vor 19 Stunden hat julianneubert folgendes von sich gegeben:

Ja genau die. I h habe noch die gummierung als schutzhülle mitbestellt. Funktioniert super. 2 Jahre 1500km. Spart Platz....

Die Batterie passt wirklich super, ist mega Platzsparend und macht was sie soll.

 

Meine ist nun jedoch, warum auch immer, nach 20 Monaten kaputt gegangen, trotz korrekter Bedienung nach Anweisung. Leider ist der Hersteller in keinster Weise gewillt mir zu helfen und sagt trotz aktiver Gewährleistung einfach immer nur "Tiefenentladung durch Anwenderfehler". Weiter sind sie überhaupt nicht gesprächsbereit bzw. es kommt nicht mal eine Begründung oder Analyse von Ihrer Seite aus denn ich will ja aus persönlichem Interesse wissen Warum sie defekt ist. Von einem Kulanten entgegenkommen ist hier auch gar nicht die rede und aktuell antworten sie einfach gar nicht mehr, ich bin gespannt... Schade, denn die Batterie ist ja nun auch nicht ganz günstig und es ist ja ein deutsches Unternehmen das man unterstützt.

 

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vor 51 Minuten hat Olly folgendes von sich gegeben:

Die Batterie passt wirklich super, ist mega Platzsparend und macht was sie soll.

 

Meine ist nun jedoch, warum auch immer, nach 20 Monaten kaputt gegangen, trotz korrekter Bedienung nach Anweisung. Leider ist der Hersteller in keinster Weise gewillt mir zu helfen und sagt trotz aktiver Gewährleistung einfach immer nur "Tiefenentladung durch Anwenderfehler". Weiter sind sie überhaupt nicht gesprächsbereit bzw. es kommt nicht mal eine Begründung oder Analyse von Ihrer Seite aus denn ich will ja aus persönlichem Interesse wissen Warum sie defekt ist. Von einem Kulanten entgegenkommen ist hier auch gar nicht die rede und aktuell antworten sie einfach gar nicht mehr, ich bin gespannt... Schade, denn die Batterie ist ja nun auch nicht ganz günstig und es ist ja ein deutsches Unternehmen das man unterstützt.

 

 

...ohne damit deinen Fall zu be- oder verurteilen, sondern nur als allgemeine Info:

 

Auch eine LiFePo4 Batterie braucht ein Minimum an Aufmerksamkeit und Pflege.

Sie ist gegen Überladung und Tiefentladung sogar empfindlicher als ein Bleiakku. Die bei vielen Anbietern - auch dem obigen - oft angepriesenen "Schutzelektronik" etc. sind lediglich "Balancer" und kein Schutz gegen Überladung oder Tiefentladung. Sie gleichen lediglich die Spannungen der einzelnen Zellen während des Ladevorgangs/Betriebs an, so dass alle immer alle gleich voll sind. Damit vermeidet man, dass eine "schlechte" Zelle abdriftet und den ganzen Pack ruiniert.

 

Beispielsweise führt schon eine Überladung um einige Zehntelvolt oberhalb von dauerhaft 14,4 Volt (absolute temporäre Obergrenze 14,6 V = 4 x 3,65 V, ist aber für die Zellen wie täglich am Limit saufen. Klar geht das, aber... ;-)) Ladespannung langsam aber sicher zum Batterietod, ebenso führt eine wiederholte oder gar dauerhafte Entladung unter (je nach Zellentyp) zwischen 2,5 bis 2,0 V (ergo 8 - 10 V gesamt) zur irreparablen Schädigung der Zellen.

Daher ist ein penibel gemessener/angepasster/ausgesuchter Regler absolute Pflicht. Ebenso eine einwandfreie Elektrik, die Kriechströme ausschließt. Alternativ Hauptschalter für Batterie bei längerem Stand. Leistung der Lima muss natürlich auch ausreichend sein, vor allem bei fully DC.

 

Was die Packs (in den Gehäusebatterien sind auch nur Einzelzellen entsprechend paralleler/serieller Anordnung verbaut) eigentlich haben müssen - wenigstens für die, die es so gut wie sorglos haben wollen - ist ein Batteriemanagementsystem (BMS) und nicht nur ein Balancer. Ich habe (weil ich derzeit nichts anderes kenne) ein BMS von i-tecc.de verbaut, ist bei Kollega seit einigen Wochen im Betrieb, schaun mer mal. Dieses BMS schaltet bei Über- oder Unterspannung ab und bei Unter-/Überschreitung dieser Schwellen wieder ein. Klar kann das je nachdem doof werden, wenn plötzlich für Sekunden oder Minuten beim Fahren der Saft weg ist. -> Dies ist aber auch nur eine Schutzfunktion und kein Freibrief für Ignoranz. Es entbindet nicht von einem passenden Regler + Elektrik sowie richtigem Ladegerät - siehe oben.

 

Alternativ bleibt nur die gelegentliche bis regelmäßige Prüfung mit Multimeter bzw. einer kleinen externen Zusatzelektronik, um Fehler rechtzeitig zu erkennen. Dazu müsste der Pack aber schon wieder mindestens ein sog. Balancerkabel (= Abgriff für jede einzelne Zelle) haben, damit man sowas benutzen kann. Ich fahre das bei mir so und das geht prima - ich schau aber auch regelmäßig danach.

 

:-)

 

d.

 

 

 

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vor 2 Minuten hat dirchsen folgendes von sich gegeben:

Dieses BMS schaltet bei Über- oder Unterspannung ab und bei Unter-/Überschreitung dieser Schwellen wieder ein. Klar kann das je nachdem doof werden, wenn plötzlich für Sekunden oder Minuten beim Fahren der Saft weg ist. -> Dies ist aber auch nur eine Schutzfunktion und kein Freibrief für Ignoranz. Es entbindet nicht von einem passenden Regler + Elektrik sowie richtigem Ladegerät - siehe oben.

 

Ich lese oft im Bulliforum von "Problemen" mit diesen Wächtern. Die schalten zwar zuverlässig ab um Tiefentladung abzuwenden, jedoch erholt sich das Pack in einem gewissen Zeitraum und dann wird wieder abgeschaltet usw... bis die Zellen tot sind! Tod auf Raten sozusagen.... bei einmaliger Verwendung sicherlich top, aber als dauerhafte Lösung für uns sicher?

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@dirchsen Da bin ich ganz bei dir und Danke :thumbsup:Aus dem Grund hatte ich mich auch vor der Anschaffung damit befasst so dass auch alles zusammen passt.

 

Meine Batterie hat nach ca. 2 Wochen nicht mehr fahren ihren Dienst aufgegeben und ist da davor regelmäßig bewegt worden. Bei längerer Standzeit habe ich sie sogar ganz easy über den XT60 Stecker ausgesteckt. Per Multimeter habe ich auch immer alles so gut es geht ausgemessen und es war auch immer okay. Über den Winter lege ich auch eh immer alle Batterien im Haus in den Keller, da wo es auch nicht zu kalt ist. Zudem habe ich alles so gemacht wie in der mitgelieferten Anleitung steht.

Aus diesen Gründen wollte ich auch persönlich wissen was das Problem war, aber das Unternehmen ist leider nicht gesprächsbereit und weicht jeglichen Fragen aus bzw. ignoriert sie komplett. Mal schauen ob und wie es weitergeht.

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vor 8 Minuten hat zimbo folgendes von sich gegeben:

Ich lese oft im Bulliforum von "Problemen" mit diesen Wächtern. Die schalten zwar zuverlässig ab um Tiefentladung abzuwenden, jedoch erholt sich das Pack in einem gewissen Zeitraum und dann wird wieder abgeschaltet usw... bis die Zellen tot sind! Tod auf Raten sozusagen.... bei einmaliger Verwendung sicherlich top, aber als dauerhafte Lösung für uns sicher?

 

Ich verstehe was du meinst. Ich kann mir allerdings keine Schädigung durch wiederholtes abschalten vorstellen. Die Batterie kriegt ja auch nicht auf die Ohren wenn du sie am Tag fuffzich mal abklemmst.

 

Auch hier nur meine Vermutung: Bei den Leuten, die das schildern stimmt sonst noch irgendetwas nicht. (Zuviele Verbraucher für die Ladeleistung, Fehler in der Elektrik, Qualität und Alter der Zellen. etc.). Immerhin entlädt sich bei denen ja offenbar ständig mit oder ohne Absicht die Batterie, sonst würde das BMS ja nicht dauernd ansprechen. Und die Zellen vergessen nicht. Einmal geschädigt - dauerhaft geschädigt.

 

Aber ich lerne da immer gerne hinzu, bin auch kein gelernter Elektriker. Beschäftige mich lediglich seit frühen Modellbautagen mit allen möglichen Akkugeschichten. Von daher erhebe ich natürlich keine Absolutheitsansprüche.

 

:-)

 

d.

 

Edited by dirchsen
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vor 6 Minuten hat Olly folgendes von sich gegeben:

@dirchsen Da bin ich ganz bei dir und Danke :thumbsup:Aus dem Grund hatte ich mich auch vor der Anschaffung damit befasst so dass auch alles zusammen passt.

 

Meine Batterie hat nach ca. 2 Wochen nicht mehr fahren ihren Dienst aufgegeben und ist da davor regelmäßig bewegt worden. Bei längerer Standzeit habe ich sie sogar ganz easy über den XT60 Stecker ausgesteckt. Per Multimeter habe ich auch immer alles so gut es geht ausgemessen und es war auch immer okay. Über den Winter lege ich auch eh immer alle Batterien im Haus in den Keller, da wo es auch nicht zu kalt ist. Zudem habe ich alles so gemacht wie in der mitgelieferten Anleitung steht.

Aus diesen Gründen wollte ich auch persönlich wissen was das Problem war, aber das Unternehmen ist leider nicht gesprächsbereit und weicht jeglichen Fragen aus bzw. ignoriert sie komplett. Mal schauen ob und wie es weitergeht.

 

Das ist natürlich was anderes. Zu allem Überfluss kommt es natürlich immer auch auf Qualität, Alter und Zustand der Zellen an. Da kann man jetzt viel rein orakeln. Wie beschrieben: schon eine "saure" Zelle im Pack zieht die anderen über die Zeit mit runter.

 

Ich hab die Packs bisher mit A123 bzw. Nachfolger in 2,5Ah/Zelle gebaut und das ging immer prima. (Ich wiederhole mich: Ist aber auch alles kein Freibrief.)

 

:-)

 

d.

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vor 17 Minuten hat dirchsen folgendes von sich gegeben:

Immerhin entlädt sich bei denen ja offenbar ständig mit oder ohne Absicht die Batterie

Die meisten nutzen die beim Campen und betreiben eine Kühlbox o.ä. damit ohne Landstrom. Die schaltet halt immer wieder an-aus für die Kühlung.

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Gerade eben hat zimbo folgendes von sich gegeben:

Die meisten nutzen die beim Campen und betreiben eine Kühlbox o.ä. damit ohne Landstrom. Die schaltet halt immer wieder an-aus für die Kühlung.

 

...sowas meinte ich. Da gibts bestimmt auch Lastspitzen beim Einschalten und/oder die Box ist voll mit tankstellenwarmem Bier was man aber unbedingt eisgekühlt haben will und läuft deshalb im Sommer beim Bullitreffen den ganzen Tag auf obervolle Pulle bei 12V etc.

 

Die wenigsten rechnen mal kurz zusammen, was sie ihrer Batterie über die Zeit als Weidefläche für diese komischen Amperetierchen zumuten. Oder rechnen sogar ne kleine Reserve runter oder drauf. Egal ob Blei, LiFePo oder sonstwas.

 

Natürlich kann so ne Batterie oder auch das BMS Probleme machen, ganz klar. Aber da muss man mal in den meisten Fällen einfach nur mal schauen, was so die jeweilige Peripherie dazu sagt. Die eierleckende Vollmilchsau ist ein LiFePo halt auch nicht.

 

:-)

 

d.

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Mein selbstgelöteter Pack läuft seit gut 2 Jahren ohne Probleme. Selbst als ich Probleme mit der Vape hatte (hat nicht mehr geladen weil Kabel ab) und der Pack als alleiniger Versorger diente. Spannung ging auf unter 8V herunter! :aaalder: Habs nur bemerkt als ich kein Licht im Tunnel mehr hatte. Hab aber gleich nach der Fahrt die Zellen mit einem Modellbaulader nachgeladen... die A123 sind sehr robust. Aber auch hier kein Freibrief. Ab und zu mal Kontrolle wie die Spannungslage ist und dann hält das ohne Probleme.

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Ist eine Ducati in dem Fall, alles "analog" und 12V und ohne Wegfahrsperre und neumodischen Kram, ich lade die im Winter einmal die Woche und wundere mich, dass das Ladegerät teilweise 6-8 Minuten lädt (elektronisch gesteuertes Modellbauladegerät,sagt halt selber wenn es fertig ist). Sie hat aber z.B. so einen Drehzahlfilter verbaut, wie wir sie vor die SIP Tachos klemmen. 

Daher: wenn die einfach nur steht und ich mal das Multimeter dran halte, müsste das 0 anzeigen, oder? Welcher Wert wäre normal wenn kein stiller Verbraucher da rein pfuscht? 

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Also wenn da nix elektronisches verbaut ist sollte da auch kein Strom fließen. Da wird normal mit dem Zündschloss alles abgeschaltet! Einmal die Woche laden halte ich für zu viel. Wenn überhaupt alle paar Monate auf Storage Spannung Lifepo4 3,2-3,3V je Zelle bringen. Nicht voll Laden! 

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vor 10 Minuten hat Deichgraf folgendes von sich gegeben:

Ladegerät teilweise 6-8 Minuten lädt

LiFePo haben eine andere Ladekurve wie ein Blei oder LiPo usw. 

5-6 Minuten ... davon braucht das Ladegerät schon 1-2 Minuten um zu erkenne wie die Spannungslage in jedem Akku ist (wenn mit Balancerkabel) Und wenn die Spannungslage kurz vor voll ist, ist der Ladestrom sehr gering. So dauern ein paar mAh halt länger wie wenn ganz leer

 

 

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vor 13 Stunden hat Olly folgendes von sich gegeben:

Meine Batterie hat nach ca. 2 Wochen nicht mehr fahren ihren Dienst aufgegeben und ist da davor regelmäßig bewegt worden. Bei längerer Standzeit habe ich sie sogar ganz easy über den XT60 Stecker ausgesteckt. Per Multimeter habe ich auch immer alles so gut es geht ausgemessen und es war auch immer okay. Über den Winter lege ich auch eh immer alle Batterien im Haus in den Keller, da wo es auch nicht zu kalt ist. Zudem habe ich alles so gemacht wie in der mitgelieferten Anleitung steht.

Aus diesen Gründen wollte ich auch persönlich wissen was das Problem war, aber das Unternehmen ist leider nicht gesprächsbereit und weicht jeglichen Fragen aus bzw. ignoriert sie komplett. Mal schauen ob und wie es weitergeht.

 

Jupp, das ist exakt die Erfahrung die ich auch mit CS Batteries gemacht habe. Ich hatte mit dem Chef aka "Servicetechniker" auch telefoniert und das was wirklich nervte, war seine Überheblichkeit. Ich wollte einfach nur rausfinden, was das Problem war (einige der Zellen waren nach dem Laden mit einem Netzteil und eingestellten und überprüften 14.4V einfach futsch) und da wird einem gleich unterstellt, dass man keine Ahnung hat und eh alles falsch macht. Nach 4x erfolgreichem Laden mit dem selben Gerät - und mir war bewusst, dass man nicht über 14.4V gehen sollte. Möglicherweise hab ich das selbst versemmelt, ja, ist für mich aber auch kein Problem gewesen.

Interessant wurde es dann erst, als ich nach dem angeblich verbauten Balancer gefragt habe (hab keine Platine in dem Pack gefunden) und er stutzig meinte: Schicken Sie mal Bilder - das ist artig geshehen - danach hab ich aber nie wieder was gehört - seine armen Mitarbeiter haben immer wieder beteuert, dass sich der "Servicetechniker" melden wird, aber auch nach 6(!) mal anrufen und diversen Mails kam da nix, trotz versprechen, dass das Telefonjungchen direkt gleich und sofort, unmitelbar mit dem Chef reden und das klären und antworten wird. Das ist schon ziemlich schwach und hat mich echt genervt:angry:

 

Drum, mach mal Deinen Pack auf und schau ob da ausser den A123 Zellen irgend ein elektronisches Bauteil a la Balancer Platine drin ist. Würde mich wirklich SEHR interessieren!

 

Im Endeffekt bestellt der in China konfektionierte Packs mit A123 Zellen und verkauft die für teuer Geld (weil Balancer) an Deppen wie mich die (zu der Zeit) von der Thematik (noch) keine Ahnung hatten und auf Werbesprüche wie "Als Vorreiter der Entwicklung und Optimierung von Batterien, Akkus und Ladezellen hat CS-Electronic seit der Gründung 1979 weltweite Maßstäbe im Markt gesetzt. Heute dient der Technologie-Vorsprung besonders der Weiterentwicklung vorhandener Batterien und der Innovation neuer marktgerechter und leistungsfähiger Akkuzellen." reinfallen. Da kann man eigentlich nur drüber :muah: und das als weitere Erfahrung ad akta legen.

 

Und ich sehe es wie Dirchsen das auch schon geschreiben hat:

Entweder im LiFePo Pack ist ein ordentliches BMS drin, das mindestens Über- und Tiefenentladung überwacht oder man muss daurend aufpassen, dass einem die teuren Akkus nicht futsch gehen. Kann gut gehen oder auch nicht. In jedem Fall sollte man einen Hardwareschalter drin haben, um den Akku zu trennen falls man eben Kriechströme hat.

 

 

 

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Am 24.11.2022 um 23:28 hat Pholgix folgendes von sich gegeben:

 

Drum, mach mal Deinen Pack auf und schau ob da ausser den A123 Zellen irgend ein elektronisches Bauteil a la Balancer Platine drin ist. Würde mich wirklich SEHR interessieren!

 

 

Danke für deine Erfahrung. Mein Akku ist zur Untersuchung leider bei CS und seit einer Woche habe ich kein Wort mehr gehört. Die ignorieren jegliche Kontaktaufnahme.

  • Haha 1
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Also, vielleicht mal Folgendes zur (elektrischen) Klarstellung: es ist von erheblicher Bedeutung, ob man einen Roller mit Elestart oder ohne hat.

Wenn in einem fertig gekauften Akkupack  ein Batteriemanagementsystem eingebaut ist, welches gegen Unter- bzw. Überladung schützt, sollte ein solcher Pack in der Regel NICHT genutzt werden, wenn ein E-Starter verbaut ist.

Grund: der Starter zieht beim Anlassen für die in einem solchen Pack verbauten BMS deutlich zuviel Strom (ich schätze mehr als 50A).

Wer seinen Roller also mit so einem Pack starten will, braucht hochstromfähige Zellen und ein dafür ausgelegtes BMS. 

Also entweder die (zwischenzeitlich sauteueren A123 Zellen mit 2500mAh oder die Lithiumwerks (die hier: https://www.nkon.nl/de/a123-systems-anr26650m1b-a-grade-3-3v-a-grade.html?gclid=EAIaIQobChMItpv28NbQ-wIVhft3Ch3iAwlEEAQYBCABEgLhjvD_BwE

Fahre ich seit Jahren als 4s2P ohne BMS und ohne Probleme.

Bei den sonstigen Billozellen wäre ich vorsichtig, die sind oft weder hochstromfähig, noch langlebig.

 

Für den Roller ohne Elestart ist die Sache einfacher, da hier nur geringer Strom fließt und hier kann dann auch ein BMS verwendet werden

 

Ansonsten muss man noch wissen, dass die Balancerfunktion der meisten BMS nur bei einer Vollladung  aktiv ist. Balanciert wird erst bei Erreichen der Ladesschlussspannung und dann braucht man ein LiFe fähiges Ladegerät.

Im Fahrbetrieb wird somit nicht balanciert, weil die Lima idR nur bis 13.8-14V lädt und somit weit von der Ladesschlussspannung des Packs entfernt ist (14,6V).

Im Grunde taugt das BMS somit nur als Schutz für die Tiefentladung.


 

Edited by Matt44
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vor 3 Stunden hat Pholgix folgendes von sich gegeben:

OK, dann wirst den wohl auch nicht wiedersehen... :-D

 

Ich denke auch das ich ihn nicht mehr sehe und zudem denke ich das die Firma sich auch nicht mehr bei mir meldet  :censored:

 

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