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LiFePo4 Akku im Roller


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vor 2 Stunden hat BerntStein folgendes von sich gegeben:

ich hab so n Aliant drin.

tut.

Regler den Wassell

 

Welches Modell von der Aliant Batterie und wieviel AH?

 

Hab ganz vergessen zu erwähnen das ich KEINEN Elestarer habe. Aber gegen ein wenig mehr Leistung wie PX Alt Standard darf es gerne sein.

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Man ist das anstrengend! Kauf den den Scheiß-Akku, bau ihn ein und schau was passiert! Du hast doch auch nicht mit 16 gefragt, ob es toll ist zu bumsen, sondern es irgendwann getan.   Scheiß Vollkasko

Ich versuche das hier mal anschaulich zu erläutern:   Es sind eben verschiedene (chemische) Aufbauten der Akkus. So wie es Zweitakt, Viertakt, Wankel und Dieselmotoren gibt - aber alles

Ich bin auf der Suche nach einem Akku mit hoher Kapazität bei kleinen Abmessungen. Ich bin auf LiFePo4 Akkus gestoßen, in der Beschreibung der Anbieter klingt das ja alles toll, aber gibt's eine Kehr

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vor einer Stunde hat Olly folgendes von sich gegeben:


Reichen bei LiFoPo4 Akkus 2,5AH?

ja ohne probleme

 

hab damit meinen LED Scheinwerfer/Rücklicht/Blinker normal laufen, elektr. Benzinpumpe und USB Charger-Box 

 

Du kannst die Leistung ca. Verdoppeln bei den LiFePo im Vergleich zur Bleibatterie

Edited by zimbo
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Falls jemand selbst löten kann/möchte:

 

https://www.nkon.nl/de/rechargeable/li-ion/26650/a123-systems-anr26650m1b-a-grade-3-3v-a-grade.html

davon 4 Stück (zwei mit Z-Lötung, zwei normal)

https://www.nkon.nl/de/accessories/packaccessoires/spacer/keeppower-2x18650-battery-spacer.html

davon 4 stück (nicht unbeding nötig, aber hilfreicher beim Löten)

 

ich hab noch zusätzlich nen Balancer extra dazugelötet. Brauchts nicht wirklich, ist aber "besser"

 

https://www.ebay.de/itm/4s-LiFePo4-Balancer-BMS-3-6V-4-Cell-Zellen-Charger-Lade-Board-Modul/123144467272?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&_trksid=p2057872.m2749.l2649

 

Darüber dann Schrumpfschlauch (gibts auch überall egay und co)

 

Zuleitung dann mind 2.5qcm Kabel mit Anschluss nach Lust und Laune. Der Stecker von CS ist ein XT60 Stecker.

 

 

Zum Löten einen Kolben mit mindestens 60-80W benutzen. Zusätzlich etwas Lötsäure (oder wie die heisst) zum Anlösen der Lötoberfläche.

 

 

 

Edited by zimbo
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Ja, das reicht mit 2,5Ah. Fahre das auch in der SF mit Gleichstrombordnetz, SIP Tacho, LED Blinker, USB-Buchse.

War in drei Jahren noch nie leer.

Damals den ersten Akku auch selbst gelötet mit A123-Zellen, noch ohne Balancer.

Ob sich das allerdings noch lohnt :-)

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vor 11 Stunden hat zimbo folgendes von sich gegeben:

Falls jemand selbst löten kann/möchte:

 

https://www.nkon.nl/de/rechargeable/li-ion/26650/a123-systems-anr26650m1b-a-grade-3-3v-a-grade.html

davon 4 Stück (zwei mit Z-Lötung, zwei normal)

https://www.nkon.nl/de/accessories/packaccessoires/spacer/keeppower-2x18650-battery-spacer.html

davon 4 stück (nicht unbeding nötig, aber hilfreicher beim Löten)

 

ich hab noch zusätzlich nen Balancer extra dazugelötet. Brauchts nicht wirklich, ist aber "besser"

 

 

 

Wie ich weiter oben schon mal beschrieben hatte, fahre ich genau diese Zellen in meiner PX125 Elestart, allerdings mit 5Ah und ohne Balancer, habe mir allerdings ein Balancerkabel angelötet.

Funktioniert absolut problemlos und zuverlässig.

Habe die Zellen jetzt nach einem Jahr mal interessehalber gemessen. So gut wie keine Zellendrift, einmal kurz an den Modellbaulader gehängt (was aber auch nicht notwendig gewesen wäre) und wieder eingebaut.

 

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vor 9 Minuten hat zimbo folgendes von sich gegeben:

Für das wird eigentlich keines benötigt... ansonsten:

 

https://cs-shop.de/SKYRC-Ladegeraet-e450-AC-NiMh-6-8-LiPo-2-4s-1-4A-50W

 

für das Laden des LiFePo ausreichend

 

danke dir. kann ich da nur einzelne zellen, oder auch geschlossene 12v batterien dranhängen?

 

habe lifepo akkus in mehreren zweirädern verbaut, und wenn ich das richtig verstehe, dann sollte ich die nicht mit dem normalen ctek laden, daher brauche ich da was geeignetes.

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was heisst geschlossene 12V Batterie? Eine Blei? Da geht das Gerät nicht. Dann das hier:

 

https://cs-shop.de/CS-Electronic-Space-X1-Turbo-plus-Ladegeraet-12V-240V-7A-80W-LiHV

 

Das kann dann alle gängigen Typen laden.

 

Die LiFePos sind relativ robust und vertragen auch mal ohne Balancer geladen zu werden (wie in der Mopette normal!)

Den externen Balancer am Akku geht auch beim Laden mit diesem Lader 

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nee, für blei hab ich ja das ctek. ich meine schon lifepo4 akkus, diese shido-dinger eben. will die nicht mit nem falschen gerät zerschießen, und habe noch nicht so ganz begriffen, was da genau den unterschied ausmacht.

wie du ja schon sagst bekommen die im fahrzeug eh bordspannung, aber aus irgendwelchen gründen braucht man trotzdem spezielle ladegeräte, oder?

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vor einer Stunde hat JungSiegfried folgendes von sich gegeben:

hat mal jemand einen link zu einem brauch- und bezahlbaren ladegerät?

 Also, wenn Du was Brauchbares willst, dann nimm bspw. so was hier:

 

https://www.modellbau-berlinski.de/rc-elektronik-und-akkus/ladetechnik-und-co/ladegeraete-12v-und-230v/ladegeraet-ultramat-16s-li-pb-nimh?gclid=EAIaIQobChMIitLf9auR7wIV1xB7Ch14TAnZEAQYASABEgLsk_D_BwE

 

Habe so ein Gerät (eine Leistungsklasse höher) seit 10 Jahren im harten Einsatz, das Gerät ist unverwünstlich.

Lädt alles und kann auch mit einem 12V DC Eingang betrieben werden. Sowas gibts auch günstig in der Bucht,

 

 

Zitat

Nimm ein ganz normales Ladegerät für Bleibatterien. So ne alte Blechkiste, welche nur bis Ladeschlussspannung läd, ohne Lafeprogramm.

Nö, würde ich nicht machen. So ein oller Bleilader hat oft eine Ladeschlussspannung im Bereich von14.8V und das ist für einen 4S LiFe zuviel. Ladeschluss hier bei 14.4V und die Zellen mögen Überladung nicht so gerne.

Edited by Matt44
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Der Ultramat 16 ist für Lifepo geeignet. Aber NUR mit Balancerstecker. Wenn kein Balancerstecker vorhanden/ angeschlossen ist, dann startet der das Ladeprogramm nicht. Mann kann dann nur auf Blei umschalten. Kann sich aber den teuren Lader sparen.

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vor 10 Minuten hat fozzibaermopped folgendes von sich gegeben:

Der Ultramat 16 ist für Lifepo geeignet. Aber NUR mit Balancerstecker. Wenn kein Balancerstecker vorhanden/ angeschlossen ist, dann startet der das Ladeprogramm nicht. Mann kann dann nur auf Blei umschalten. Kann sich aber den teuren Lader sparen.

Echt jetzt ? Mein Ultramat 18 kann das problemlos, aber offensichtlich geht heutzutage alles in Richtung "betreutes Laden".

Bei meinem Robbe Lader ist auch so ein "Schutz" eingebaut, es geht aber dennoch, wenn man die Chips verwendet.

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vor 56 Minuten hat JungSiegfried folgendes von sich gegeben:

und habe noch nicht so ganz begriffen, was da genau den unterschied ausmacht.

wie du ja schon sagst bekommen die im fahrzeug eh bordspannung, aber aus irgendwelchen gründen braucht man trotzdem spezielle ladegeräte, oder?

 

Ich versuche das hier mal anschaulich zu erläutern:

 

Es sind eben verschiedene (chemische) Aufbauten der Akkus.

So wie es Zweitakt, Viertakt, Wankel und Dieselmotoren gibt - aber alles sind Verbrennungsmotoren.

Bleiakkus haben eine Einzelzellenspannung (Nennspannung) von 2V - 6 Stück in einem Gehäuse ergibt die normale Blei-Fahrzeugbatterie mit 12V - für die der Laderegler usw. ausgelegt ist - mit ner "Ladespannung" von ~14-14,5V.

Bleiakku-Ladegeräte bringen aber i.d.R. 14,8V - was die korrekte Ladeschlussspannung für einen "12V"-Bleiakku wäre.

Lithium Eisen LiFePo haben eine Nennspannung von 3,2V - 4 Stück also 12,8V - bei einer Ladeschlussspannung von 3,65 V - 4 Stück also 14,6 V.

Ergänzung: Zudem haben die modernen Bleiakku-Lader auch oft u.A. ein "Pulsverfahren" - welches kurze höhere Spannungsimpulse liefert (um Kristalisation im Bleiakku abzubauen).

Sowas ist ganz übel - Überspannung mögen die LiFePo nämlich nicht so sonderlich und sterben dann oft sehr schnell.

Deshalb empfiehlt sich ein passendes Ladegerät.

 

Dazu neigen Lithiumzellen zum sog. "Driften" - die Zellenspannungen in den einzelnen Zellen eines Packs laufen geringfügig auseinander.

Bei LiFePo (und speziell die i.d.R. verbauten A123-Zellen) zwar sehr wenig, aber auch diese eben manchmal.

Um zu verhindern, dass 3 eine geringere Spannung haben und dann eine Zelle aber überladen wird (wenn nur die addierte Gesamtspannung vom Ladegerät oder Laderegler "gesehen" wird) - muss man die ggf. ab und zu auf ein Niveau bringen. Dazu können die Modellbaulader mit einem Balancerstecker die Einzelzellenspannungen messen und angleichen.

Modellbaulader sind dafür ausgelegt, weil da die Zellen viel viel höheren Belastung ausgesetzt werden - und zudem Zellen mit mehr Drift eingesetzt werden (i.d.R. dann LiPo) - die aber eben auch deutlich Leistungsfähiger sind.

 

Viele Grüße,

Alex

Edited by AAAB507
Edit ergänzt Pulsverfahren der Bleiakku-Ladegeräte
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Das man den lifepo nicht überladen darf ist klar, darum sollte man ja auch darauf achten, das im Akku selbst eine Lade-Balancerplatine ist, welche die Zellenspannung regelt (dann kam ein Ladegerät für Bleiakkus benutzt werden), oder man überlässt dies dem Ladegerät ( mit Balanceranschluss). Wenn der Ladereglwr im Mopped zu hoch läd, ist lifepo ohne interne Regelplatine auch nicht ratsam... 

 

Mein Ultramat ist schon älter, ist noch der 16 ohne S. Den kann ich nur starten, wenn das Balancerkabel angeschlossen ist.

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danke, leute. ein bisschen unklar ist das ganze immer noch für mich, aber ich versuche mal zusammenzufassen:

- für meine zwecke (also fertig konfektionierte lifepo4 fürs moped) brauche ich kein hightech-gerät mit balancer, weil diese schaltung in den akku integriert ist.

- bei elektronischen ladegeräten für bleiakkus besteht das risiko, dass diese pulsen und damit den lifepo zerstören, auch wenn der über eine integrierte regelung verfügt.

- ein einfaches ladegerät mit W- oder IU-kennlinie sollte aber funktionieren, da die regelung im akku ein überladen verhindert.

habe ich das so richtig verstanden?

Edited by JungSiegfried
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vor 38 Minuten hat JungSiegfried folgendes von sich gegeben:

- für meine zwecke (also fertig konfektionierte lifepo4 fürs moped) brauche ich kein hightech-gerät mit balancer, weil diese schaltung in den akku integriert ist.

Wenn da eine Schaltung integriert ist.

Würde ich nicht unterschreiben. Ist z.B. in vielen Werkzeugakkus auch eingespart.

 

vor 38 Minuten hat JungSiegfried folgendes von sich gegeben:

- bei elektronischen ladegeräten für bleiakkus besteht das risiko, dass diese pulsen und damit den lifepo zerstören, auch wenn der über eine integrierte regelung verfügt.

Ja.

 

vor 38 Minuten hat JungSiegfried folgendes von sich gegeben:

- ein einfaches ladegerät mit W- oder IU-kennlinie sollte aber funktionieren, da die regelung im akku ein überladen verhindert.

habe ich das so richtig verstanden?

Jein.

Grundsätzlich ja.  Aber... :-D

...die Schutzschaltung ist in aller Regel simpel so aufgebaut, dass eine zu hohe Spannung "verheizt" wird - also über Widerstände in Wärme umgewandelt wird. Den Bauteilen sind aber Grenzen gesetzt. Wenn da jetzt konstant deutlich zu hohe Spannung kommt (Ladegerät denkt "noch nicht voll und schiebt fröhlich weiter) dann geht auch diese Schutzelektronik irgendwann drauf.

Daher macht so ein einfaches Ladegerät mit entsprechendem LiFePo-Programm schon Sinn. Und die Dinger haben immer nen Balancer - der meistens nicht zwingend verwendet werden muss.

Das kann man aber i.d.R. der Bedienungsanleitung entnehmen.

 

Bei allen Ladegeräten die ich hier rumliegen habe (und hatte) ist der Balancerstecker optional. Die sind aber alle schon ein paar Jahre alt.

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