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theorie vs. praxis

viermal die gleiche passung auf vier verschiedene arten hergestellt-> vier unterschiedliche pressungen.

der rest der bremse dauert noch etwas, da ich kein fahrzeug habe worin ich sie ausprobieren koennte :thumbsdown:

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theorie vs. praxis

viermal die gleiche passung auf vier verschiedene arten hergestellt-> vier unterschiedliche pressungen.

Klar. Wenn, dann spindeln. Reiben ist für'n Arsch. (sic! :crybaby:)

Bea meint noch, daß sie das eklig findet:

post-6942-083672200 1278162953_thumb.jpg

:crybaby::thumbsdown:

Bearbeitet von lindy

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der rest der bremse dauert noch etwas, da ich kein fahrzeug habe worin ich sie ausprobieren koennte :thumbsdown:

Was brauchste denn?

Rahmen mit Gabel nakich oder soll da auch ein hustendes Aggregat drinstecken?!

Evtl. kann ich da was bereitstellen.

Können ja morgen mal quatschen, auch wegen Kopfgeöns und so.

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Wir haben an unserer Royal Enfield eine Duplexbremse. Die Dinger einzustellen ist schon relativ aufwändig. Wirkung ist auch eher mausig...

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Wir haben an unserer Royal Enfield eine Duplexbremse. Die Dinger einzustellen ist schon relativ aufwändig. Wirkung ist auch eher mausig...

Das ist zum einen indisch - also zum Großteil Müll -, zum anderen hast Du dann noch keine wirklich wirksame Duplexbremse erlebt.

Eingestellt ist das ganze normal in ca. 10min.

Bearbeitet von lindy

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Als Müll würde ich das Motorrad nicht bezeichnen, bist ja wohl noch nie eine indische Enfield gefahren, also laber nicht. Wie mich solche Verallgemeinerungen nerven. :thumbsdown:

Vielleicht wirkt sich einfach das höhere Gewicht negativ auf die sonst eventuell gute Bremse aus. Jedenfalls ist die Duplexbremse vergleichbar mit einer gut eingestellten V 50 Vorderbremse, rein von der Wirkung her.

Bin ja mal gespannt wie sich das Entwickelt.

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Jedenfalls ist die Duplexbremse vergleichbar mit einer gut eingestellten V 50 Vorderbremse, rein von der Wirkung her.

darin liegt der springende Punkt, die vespa hat mit fahrer ca die hälfte der masse, die räder sind deutlich kleiner(hebelarm). der durchmesser der trommel, welcher essentiell für die bereitgestellte verzögerungsleistung ist, ist nur einen tucken kleiner.

ich warte ja auch täglich auf nen anruf von meinem lieblingswerker aber ich hab ihm gesagt, dass er sich nicht stressen soll weil ich grad nix zum fahern habe

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Es kommt ja auch auf die Bremsfläche und die Komponenten an. Ne indische Enfieldbremse ist da nicht unbedingt zu vergleichen mit einer Münch-Duplex.

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Es kommt ja auch auf die Bremsfläche und die Komponenten an. Ne indische Enfieldbremse ist da nicht unbedingt zu vergleichen mit einer Münch-Duplex.

Wichiger als die Komponenten an und für sich ist der Durchmesser der Trommel. Der Reibwert der Beläge ist auch wichtig aber vmtl. vergleichbar. Man kann noch nen bischen bei den Hebelverhältnissen trixen, was aber zu lasten des Komforts geht(gehen müsste).

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Mit Komponeten meinte ich jetzt deren Qualität. Was nutzt ne Trommel, wenn sie weich ist? Wenn Spiel in der Mechanik vorhanden ist usw? Da geht viel Bremsenergie verloren. Bremsfläche war jetzt auch eher in Verbindung mit der Größe und eventuell Scheibenbremse gedacht. Eine Duplex mit ordentlich Durchmesser hat da von der theoretischen Leistung anderen Bremsen einiges voraus.

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Der größte Nachteil einer Trommelbremse ist und bleibt aber das Fading-Verhalten. Von einer Endfield-Moppedbremse auf Rollerbremsen im Allgemeinen zu schließen find ich im Übrigen bestenfalls amüsant.

Jedenfalls find ich die Bastelei hier (eigentlich ist es ja schon mehr) schweinegeil. Obwohl eine Scheibenbremse warscheinlich besser ist. Was aber nicht unbedingt sein muss. Nach Fertigstellung ist Bremsenvergleichstest angesagt :crybaby:

Weiß eigenlich jemand, warum man die beiden Hebel immer starr verbindet? Wär es nicht besser, die einfach zusammen zu ziehen? Dann würde man sich auch den Festpunkt für den Zug sparen und die Beläge würden sich immer gleichmäßig anlegen. Wisst ihr was ich meine?

Allerdings hab ich das so noch nicht gesehen, dann muß es wohl einen Grund haben :crybaby: Aber welchen :thumbsdown:

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Als Müll würde ich das Motorrad nicht bezeichnen, bist ja wohl noch nie eine indische Enfield gefahren, also laber nicht. Wie mich solche Verallgemeinerungen nerven. :thumbsdown:

Nicht nur das, auch den Motor von einer habe ich überholt. Da hat mich nach 8000km bereits das Grauen angelacht. Nicht zu vergessen die Fertigungsspäne in den Gewindebohrungen (und sonstwo).

Jedenfalls ist die Duplexbremse vergleichbar mit einer gut eingestellten V 50 Vorderbremse, rein von der Wirkung her.

Siehst Du, sie taugt nichts. Meine Falcone und die V7 vom meinem Nachbarn bremsen nämlich trotz höheren Gewichtes mit den Duplexbremsen wie Gift.

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Weiß eigenlich jemand, warum man die beiden Hebel immer starr verbindet? Wär es nicht besser, die einfach zusammen zu ziehen? Dann würde man sich auch den Festpunkt für den Zug sparen und die Beläge würden sich immer gleichmäßig anlegen. Wisst ihr was ich meine?

Wie soll das gehen, ohne dass Du deutlich an Bremskraft verschenkst? Ein knackiger Bremspunkt dürfte auch nicht umsetzbar sein. Mal angenommen Du gehst starr an die erste Nocke, dann läuft die zweite auch nur mit weniger Kraft mit. Ohne das jetzt wirklich gestetet zu haben würde ich meinen, dass die Bremsleistung wahrscheinlich geringer sein würde, wie bei einer simplex.

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Glaube du hast mich nicht verstanden. Ich meine, Zughülle am einen Hebel fixieren, Zug am anderen. Wenn man zieht, bewegen sich beide Hebel aufeinander zu und die Beläge könne sich selbst zentrieren/gleichmäßig anlegen. Schwimmend sozusagen. Mit dem Bremspunkt könntest du aber recht haben. Tja keine Ahnung.

Bea hat gerade auf Wikipedia ne BMW-Bremse gesehen, die genau so funktioniert.

Bearbeitet von PKbastard

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Siehst Du, sie taugt nichts. Meine Falcone und die V7 vom meinem Nachbarn bremsen nämlich trotz höheren Gewichtes mit den Duplexbremsen wie Gift.

die duplex an der laverda750 bremst eigentlich auch recht gut,

PKbastardm ich weiß was du meinst die Laverda hatt das in der ersten serie und hinten

also so jetzt

http://www.classic-motorrad.de/winni_2002/Laverda/SF-Bremse.jpg

bei den späteren wie auch bei meiner wurden dann beide nocken starr verbunden

post-7-1273576712,87.png

so jetzt

bei der ersteren lösung ist halt immer ein bissl die Gefahr dass eine Nocke mal hakt und dann nur ein Belag bremst.

im Übrigen hat die Laverda keine Bremsnocken sonden Betätigt die Backen mittels einem kleinen Pleuel.

http://www.laverda-paradies.de/shop/drafts/750-20.gif

teil 27 Bremsbolzen

teil 18 pleuel

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Mit der gekoppelten Zugführung, verdoppeln sich (wenn ich jetzt keinen Knoten im Hirn hab) die Wege. Müsste man dann anhand der Hebelei ausgleichen, dann könnt's aber zu schwer werden.

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Bleibt die Frage, ob sich so ein exakter Bremspunkt finden lässt. Ich könnt mir vorstellen, dass das im Ganzen etwas schwammiger wird. Das ist bei Duplexen nicht zu unterschätzen ? die beissen schon mal überraschend zu.

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Baulich ist es einfacher, klar

aber ich musste das Gestänge bei der Laverda jetzt echt noch nie nachstellen, hatte aber am anfang hinten eine schlechte Bremse, weil einer der Bolzen schwergängig war, da Stand die Kiste aber auch ne weile

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