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YOUNGTIMER, KLASSIKER VON MORGEN.


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vor 11 Minuten schrieb oehli:

.....

In 30 Jahren wird keiner mehr die PC-Technik vom Gayenne für akzeptables Geld instand setzen können.

Die ersten Thermomixe werden von Vorwerk schon heute  nicht mehr mit Ersatz teilen versorgt.

 

Bitte wieder zum Thema YT zurück.

 

 

Sehe ich nicht ganz so. Wie einer meiner Vorredner schon sagt gibt es heute schon Leute / Firmen, die Steuergeräte reparieren, Xenon-/ LED- Scheinwerfer instandsetzten und viele solche Sachen, reparieren, die laut Vertragswerkstätten nicht zu reparieren sind. Dank OBD ist es mitlerweile sogar für Leute, die mit Automobilen nix an der Birne haben, aber sich etwas für Elektronik interessieren möglich alle Daten auszulesen (und teilweise auch zu ändern), die eigentlich nur für die "Profis" gedacht sind.

 

Andererseits sterben immer mehr Leute aus, die noch wissen, wie man "alte" Technik repariert.

 

Vor 30 oder 40 Jahren haben viele Jugendliche an ihren Fahrrädern rumgeschraubt, später dann Mopeds u.s.w.. Heute gibt es viel weniger Jugendliche die dieses tun, dafür viele, die sich mehr oder weniger gut mit Elektronik auskennen. Ist ja jetzt nicht so, daß alle Kids nur noch zocken. Gibt auch welche, die sich ernsthaft mit Computern beschäftigen.

 

Ob's einem gefällt oder nicht, die Zeiten ändern sich nun mal und in 20 Jahren wird eine völlig andere Klientel die Kaufkraftstarke sein als heute.

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Meine letzte Anschaffung.   Spontankauf, da er zu gut war, musste zuschlagen.  2. Hand, Checkheft, O-Lack, alles funzt, kein Rost, CH-Auslieferung durch Amag, mit Tape Sammlung. Was will m

Das Ruckeln oder Sägen im Standgas bei kaltem Zustand hat diese K-jet immer. Wird besser wenn warm. ..oder man bleibt immer über 3T U/min..was i beim Kurvenfahren auf Sardinien seit einer Woche m

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vor 6 Minuten schrieb Champ:

Andererseits sterben immer mehr Leute aus, die noch wissen, wie man "alte" Technik repariert.

 

Teils muss ich Dir rechtgeben, teils aber auch nicht.

 

Natürlich sind moderne Fahrzeuge nicht mit Alten vergleichbar, aber: ist der Unterschied wirklich so groß? Ein moderner 1 Liter Motor leistet gut und gerne mal über 100 PS, dafür brauchte es vor 40 Jahren noch mindestens 2 Liter Hubraum. Grundsätzlich hat sich jedoch nichts geändert: ein Ottomotor hat 4 Takte, bums aus, Amen! Wer verstanden hat, wie die funktionieren, dem ist klar was so ein Motor braucht um zu laufen! Wer's nicht verstanden hat, der wird auch nur reparieren können was dafür vorgesehen ist, bzw. ihm vom Computer vorgegeben wird, und beim Rest passen müssen. Ein kleiner Schwank als Beispiel aus meinem Werkstattleben:

 

Reparatur eines Golf 4, der kurz nach dem Tanken seinen Dienst quitiert hatte.

 

Ich: was macht er?

Kollege: Scheißdreck! Alles schon geprüft, Fehlerspeicher ausgelesen etc. Der Karren will einfach nicht laufen.

Ich: Kann doch nicht sein, irgendwas muss doch da im Argen sein.

Kollege: ne, nix: Auto ist fehlerfrei! Der kriegt Sprit und Funken hat er auch!

Ich: dann ruf den Kunden doch an und sag ihm, dass mit seinem Auto alles in Ordnung ist und er es heim schieben könne!

Kollege: Du bisch e Arschloch!

Ich (nachdem ich den Fehler schon längst gefunden hatte) Alter, weißt Du nicht wie Diesel riecht?

 

Will sagen: die neue Technik ist dieselbe wie die Alte, nur besser eingepackt und mehr Hokus-Pokus drum gemacht. Wer alte Technik nicht reparieren kann, der wird auch bei der neuen Technik seine Probleme haben wenn's um mehr geht als nur um den "Standard Teilewechsel"!

 

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vor 16 Minuten schrieb Ferenki:

Natürlich sind moderne Fahrzeuge nicht mit Alten vergleichbar, aber: ist der Unterschied wirklich so groß? Ein moderner 1 Liter Motor leistet gut und gerne mal über 100 PS, dafür brauchte es vor 40 Jahren noch mindestens 2 Liter Hubraum. Grundsätzlich hat sich jedoch nichts geändert:

mein erster Neuwagen hatte 1984

116 PS aus 1,8 Liter  ..... der hatte bei knapp 100.oookm 123,8 auf die Rolle gebracht....

 

hab grad nen Angebot bekommen fürn kleinen Ford.... 125PS aus nem aufgeblasenen 1 Liter

fragt sich wie haltbar sowas ist....

wenn ich allerdings sehe, daß etliche Dacia Docker im Netz angeboten werden, die in 3 jahren zwischen 200.oookm und 400.oookm gefressen haben....

 

Rita

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vor 21 Minuten schrieb Ferenki:

 

 

Reparatur eines Golf 4, der kurz nach dem Tanken seinen Dienst quitiert hatte.

 

Ich: was macht er?

Kollege: Scheißdreck! Alles schon geprüft, Fehlerspeicher ausgelesen etc. Der Karren will einfach nicht laufen.

Ich: Kann doch nicht sein, irgendwas muss doch da im Argen sein.

Kollege: ne, nix: Auto ist fehlerfrei! Der kriegt Sprit und Funken hat er auch!

Ich: dann ruf den Kunden doch an und sag ihm, dass mit seinem Auto alles in Ordnung ist und er es heim schieben könne!

Kollege: Du bisch e Arschloch!

Ich (nachdem ich den Fehler schon längst gefunden hatte) Alter, weißt Du nicht wie Diesel riecht?

 

ähnlicher Verarschungsfehler...

Bekannter von mir hatte einen 1er golf GTI mit Unfallschaden instandgesetzt....versuchte den zum Laufen zu kriegen....ohne Erfolg

 

ich sag: mach doch jetzt erstmal den Luftschlauch da rein....

er: später.....

war der Luftschlauch zwischen Ansaugkrümmer und Luftfilter (wo der Luftmengenmesser sitzt ;-)  )

 

Rita

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vor 8 Stunden schrieb Skawoogie:

Ich finde es beruhigend, dass zielsicher jedes Stöckchen übersprungen wird, dass wir hinhalten.

Ich finde es beeidruckend, wie man im Sprung noch fest davon überzeugt sein kann derjenige zu sein, der das Stöckchen hält.:thumbsup:

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vor 12 Stunden schrieb Ferenki:

 

 

Natürlich sind moderne Fahrzeuge nicht mit Alten vergleichbar, aber: ist der Unterschied wirklich so groß? Ein moderner 1 Liter Motor leistet gut und gerne mal über 100 PS, dafür brauchte es vor 40 Jahren noch mindestens 2 Liter Hubraum.

 

 

naja, ganz so arg ist der Unterschied nicht.. man darf da halt nicht nur bei VW schauen, die hatten damals Motoren noch nicht wirklich drauf.. 

ich hab einen Lancia Fulvia von 1969, der hatte aus 1.3L VR4 87 PS..  Im Coupe gabs da auch den HF mit 93PS.. da sind wir immerhin bei 71PS Literleistung. aber klar, ist nochmal was anderes als 125PS/L

 

ansonsten aber: Amen !

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Die Motoren und der klassische Maschinenbau sind sicherlich nicht das Problem. Aber ich möchte in 20 Jahren trotzdem nicht versuchen, so eine mit Elektronik vollgeballerte Kiste selber zu restaurieren. Da kannste doch de facto nichts mehr selber machen

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doch, man muss sich halt ein bisschen damit auseinandersetzen. geht schon.

und so unzuverlässig ist die elektronik auch wieder nicht, ich habe zwei Audi a4 1.9 tdi von  1996 und 1997. beide noch mit dem ersten Motorsteuergerät, ABS steuergerät und Airbag steuergerät. Bis jetzt keinerlei probleme damit.

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Gehts hier noch um Youngtimer?

Oder ist das hier die Schayenne-Pawlow-Tourette - Selbshilfegruppe?

 

Bevor ich mir so ein Kackfass wie den Lada kaufen würde, riskierte ich einen Blick in Richtung Cherokee. Oder "Chicoree", wie meine Tochter immer sagt.

;-)

 

Wenn man nicht gerade 40 TKM Autobahn fahren muss sind die 4 Liter Motoren auch kostenmäßig handelbar - und die 3 Liter Mehrverbrauch ggü Lada holst Du beim Rostvorsorge-Sparen wieder rein. Außerdem sehen die einfach nett aus.

 

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vor einer Stunde schrieb Skawoogie:

Die Motoren und der klassische Maschinenbau sind sicherlich nicht das Problem. Aber ich möchte in 20 Jahren trotzdem nicht versuchen, so eine mit Elektronik vollgeballerte Kiste selber zu restaurieren. Da kannste doch de facto nichts mehr selber machen

 

In 20 Jahren gibt's dann aber vielleicht Leute, die lachen nur über die "primitive" Elektronik, die in den PKW Anfang des Jahrtausends eingebaut wurde, schmeissen die 18 Steuergeräte raus, ersetzten die durch einen frei Programmierbaren 9$ Dollar Computer á la C.H.I.P. oder Rasperry Modell 2036 und laden eine universal Steuerungssoftware-App drauf, die nur noch an das jeweilige Modell angepaßt werden muß.

 

Andererseits geht viel Wissen und Erfahrung um solche Komponenten verloren, die nun schon seit geraumer Zeit nicht mehr Usus sind. Sei es Vergaser, mechanische Dieseleinspritzpumpen, oder einfach nur die gesamte Fehlerdiagnose bei Motoren aus der Vor-OBD-Ära, wenn man von klein auf nur noch mit Fehlerdiagnose gelernt hat. Die Leute, die tagtäglich an diesen Fahrzeugen gearbeitet haben und deswegen einfach ganz viele Tricks und Kniffe kennen, wissen welcher Fehler sich wie äußert etc. die sterben leider nun mal aus.

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vor 36 Minuten schrieb tc:

 

Gehts hier noch um Youngtimer?

Oder ist das hier die Schayenne-Pawlow-Tourette - Selbshilfegruppe?

 

Bevor ich mir so ein Kackfass wie den Lada kaufen würde, riskierte ich einen Blick in Richtung Cherokee. Oder "Chicoree", wie meine Tochter immer sagt.

;-)

 

Wenn man nicht gerade 40 TKM Autobahn fahren muss sind die 4 Liter Motoren auch kostenmäßig handelbar - und die 3 Liter Mehrverbrauch ggü Lada holst Du beim Rostvorsorge-Sparen wieder rein. Außerdem sehen die einfach nett aus.

 

 

 

Stimmt, der Grand Cherokee gefällt. Hatte ich zuvor eine Probefahrt mit gemacht, fuhr auch nicht schlecht. Allerdings ist der Kofferraummäßig echt winzig ...

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vor 18 Minuten schrieb Champ:

 

In 20 Jahren gibt's dann aber vielleicht Leute, die lachen nur über die "primitive" Elektronik, die in den PKW Anfang des Jahrtausends eingebaut wurde, schmeissen die 18 Steuergeräte raus, ersetzten die durch einen frei Programmierbaren 9$ Dollar Computer á la C.H.I.P. oder Rasperry Modell 2036 und laden eine universal Steuerungssoftware-App drauf, die nur noch an das jeweilige Modell angepaßt werden muß.

 

Andererseits geht viel Wissen und Erfahrung um solche Komponenten verloren, die nun schon seit geraumer Zeit nicht mehr Usus sind. Sei es Vergaser, mechanische Dieseleinspritzpumpen, oder einfach nur die gesamte Fehlerdiagnose bei Motoren aus der Vor-OBD-Ära, wenn man von klein auf nur noch mit Fehlerdiagnose gelernt hat. Die Leute, die tagtäglich an diesen Fahrzeugen gearbeitet haben und deswegen einfach ganz viele Tricks und Kniffe kennen, wissen welcher Fehler sich wie äußert etc. die sterben leider nun mal aus.

Was lernen die Mechatroniker-Azubis heute? Doch sicher nicht, nur eine Diagnosegerät anzuschliessen, oder?

Bei meiner praktischen Prüfung anno 1989 mußte ich in zwanzig Minuten drei Fehler finden, warum der M102 nicht anspringt. Danach mußte er laufen, sonst wars das...
Was wird heutzutage geprüft, weiß das jemand? Bin aus der Branche draussen.

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vor 10 Minuten schrieb kerner67:

Was lernen die Mechatroniker-Azubis heute? Doch sicher nicht, nur eine Diagnosegerät anzuschliessen, oder?

Bei meiner praktischen Prüfung anno 1989 mußte ich in zwanzig Minuten drei Fehler finden, warum der M102 nicht anspringt. Danach mußte er laufen, sonst wars das...
Was wird heutzutage geprüft, weiß das jemand? Bin aus der Branche draussen.

 

Bin auch nicht aus der Branche, aber ich gehe mal davon aus, daß der "normale" KFZ-Azubi in einer "normalen" KFZ-Werkstatt in erster Linie an relativ aktuellen Fahrzeugen lernt. Genau wie der Azubi im Piaggio-Center wohl in erster Linie an den aktuellen Variomatic Fahrzeugen schraubt und in den seltensten Fällen einen Zündkontakt wechselt und einstellt oder ein Schaltkreuz / Schaltklaue tauscht. Und selbst wenn solche Sachen proforma sogar noch zum Ausbildungsinhalt gehören, Erfahrung und Routine bekommt man erst, wenn man sich über die Jahre regelmässig damit beschäftigt und nicht weil man das in der Ausbildung einmal gezeigt bekommt, damit "man das mal gesehen hat".

 

Im Endeffekt sieht's doch jetzt schon so aus, daß bei vielen älteren Fahrzeugen die Erfahrung nicht mehr "offiziellen Repräsentanten" des jeweiligen Konzerns liegt, sondern bei Menschen, die sich aus persönlichem Interesse intensiv mit der jeweiligen Materie auseinandersetzen. Bei Fahrzeugen, die sehr verbreitet sind, wie z.B. Vespa oder VW ist das auch alles problemlos und wird wohl auf lange Zeit auch so bleiben. Um so exotischer aber ein Fahrzeug ist, desto schwieriger wird es wohl werden. Zum einen wegen fehlendem Know-How, zum anderen aufgrund mangelnder Ersatzteile. Was ich halt befürchte ist, das aufgrund dessen die Young- und Oldtimer Szene massiv an Vielfahlt verliert und das finde ich persönlich halt schade.

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vor 26 Minuten schrieb kerner67:

Was lernen die Mechatroniker-Azubis heute? Doch sicher nicht, nur eine Diagnosegerät anzuschliessen, oder?

Bei meiner praktischen Prüfung anno 1989 mußte ich in zwanzig Minuten drei Fehler finden, warum der M102 nicht anspringt. Danach mußte er laufen, sonst wars das...
Was wird heutzutage geprüft, weiß das jemand? Bin aus der Branche draussen.

Ja.

In den 3,5 Jahren wird im Betrieb hauptsächlich an eher aktuellen Fahrzeugen “gelernt“, in der Schule lernst du so ziemlich alles was die Technik angeht.

Natürlich wurde zugunsten der Elektronik die Mechanik ein wenig abgespeckt. Aber ne Lichtmaschine zerlegen und reparieren, das lernen die immernoch.

Es ist nur die Frage wieviel von dem Wissen der Einzelne daraus mitnimmt.

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vor einer Stunde schrieb PK-HD:

Ja.

In den 3,5 Jahren wird im Betrieb hauptsächlich an eher aktuellen Fahrzeugen “gelernt“, in der Schule lernst du so ziemlich alles was die Technik angeht.

Natürlich wurde zugunsten der Elektronik die Mechanik ein wenig abgespeckt. Aber ne Lichtmaschine zerlegen und reparieren, das lernen die immernoch.

Es ist nur die Frage wieviel von dem Wissen der Einzelne daraus mitnimmt.

 

Das war schon Mitte der achtziger ein AT- Teil.:muah:

 

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vor 7 Minuten schrieb frankfree:

 

Das war schon Mitte der achtziger ein AT- Teil.:muah:

 

Das mag sein, das gilt auch für die meisten Scheinwerfer.

Ist trotzdem gut zu wissen wie man sowas repariert.

Da geht's ja eher um's Grundsätzliche.

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Ob Youngtimer oder sogar neuere Fahrzeuge jemals zu Oltimern werden hängt ja nicht nur von den Fähigkeiten der Instandsetzer und der Verfügbarkeit von Ersatzteilen ab. Diese Fahrzeuge beinhalten immer mehr Technik bei gleichzeitigem Versuch den dafür erforderlichen Materialeinsatz zu minimieren. Das schränkt die Reparaturmöglichkeit erheblich ein. Beispiele dafür wären Elektrokabel, kostengünstig mit minimalsten Querschnitt, kreuz und quer direkt bei der Karrosserieherstellung in Hohlräumen verlegt. Bricht da mal ein Kabel irgendwo, wird die Fehlersuche schon zum Problem, geschweige denn die Reparatur. Den klassischen Kabelbaum, den man bei den jetzigen Oltimern noch komplett austauschen konnte, wird man da vergeblich finden. Ein anderer Punkt sind Verbundwerkstoffe (Kunststoff/Metall etc. pp). Da werden tragende Bauteile, mit zum Teil komplizierten Querschnitten (Wabenstrukturen o.ä.) verklebt, verpresst oder weiß der Teufel irgendwie zusammengepappt. Da kann man mit einem Stück Blech und einem Schweißgerät nichts mehr machen.

Ok bei Premiumfahrzeugen, die werthaltig sind, wird da wohl in Zukunft schon mehr Aufwand betrieben. Aber bei einem Brot&Butter-Fahrzeug wird der vermehrte (wenn überhaupt mögliche) Reparaturaufwand außerhalb des jeweiligen zukünftgen Oltimerwertes liegen.

Edited by dongoyo
Buchstaben ergänzt und so
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vor 57 Minuten schrieb frankfree:

 

Das war schon Mitte der achtziger ein AT- Teil.:muah:

 

 

Mit Sicherheit aber nicht im LKW-Bereich. Da haben wir einiges repariert, was im PKW-Bereich sonst ausgetauscht wurde.

War ne spannende Zeit, aber auch die dreckigste meines Lebens. Wer mal beim Gelenkbus die Kabelverbindungen im Gelenk erneuert hat, weiß, was Straßendreck wirklich ist. :wacko:

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vor 8 Minuten schrieb dongoyo:

Aber bei einem Brot&Butter-Fahrzeug wird der vermehrte (wenn überhaupt mögliche) Reparaturaufwand außerhalb des jeweiligen zukünftgen Oltimerwertes liegen.

 

Das war aber ja schon irgendwie immer so. Selbst bei unseren Rollern war's ja nicht anders. Die Märkte entwickeln sich nicht wirklich vorhersehbar. 

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vor 3 Minuten schrieb Motorhuhn:

 

Das war aber ja schon irgendwie immer so. Selbst bei unseren Rollern war's ja nicht anders. Die Märkte entwickeln sich nicht wirklich vorhersehbar. 

Da hast du schon recht, wenn man nicht gerade ein Hype-Fahrzeug (VW Bus T1, T2 o.ä.) restauriert, wird man bei einem möglichen Verkauf allenfalls die Ersatzteile bezahlt bekommen. Der Bastellohn bekommt man meistens nicht raus.

 

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