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Nur mal schnell 'ne Oldie-Technikfrage


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Hallo! Ich habe zwei kurze Fragen. Ich besitze eine Vnb3t / Augsburger Modell und möchte die bald toll lassen. Es fehlen Papiere. Über Piaggio kann ich welche beantragen. 

 

1. Wo ist der Unterschied zwischen der "Ursprungsbescheinigung" und dem "technischen Datenblatt"

 

Und aufgrund des fehlenden Motors (ein 200er liegt bereit)...

 

2. Wie wäre eine Motornummer, die für die Beantragung notwendig ist. 

 

Beginnt die mit Vnb3t? Wenn ja wie viele Ziffern danach? 

 

Danke schon einmal. Gruß Dennis 

 

 

Edited by sickboy01
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hab grad keine da, deshalb hab ichs mal schnell aufgemalt   Grüße J

Soweit ich weiss, war das Pflicht bei den Vespas ohne Blinker, damit man beim Rechtsabbiegen und Armraushalten nicht stehenbleibt...

@Arnelutschki Das Kuluritzel und die Grundplatte dürfen nicht die gleiche Höhe haben. Das Ritzel muss niedriger sein, sonst kann der Kraftschluss nicht getrennt werden, so ungefähr. Gruß

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vor 8 Stunden hat sickboy01 folgendes von sich gegeben:

Hallo! Ich habe zwei kurze Fragen. Ich besitze eine Vnb3t / Augsburger Modell und möchte die bald toll lassen. Es fehlen Papiere. Über Piaggio kann ich welche beantragen. 

 

1. Wo ist der Unterschied zwischen der "Ursprungsbescheinigung" und dem "technischen Datenblatt"

 

Und aufgrund des fehlenden Motors (ein 200er liegt bereit)...

 

2. Wie wäre eine Motornummer, die für die Beantragung notwendig ist. 

 

Beginnt die mit Vnb3t? Wenn ja wie viele Ziffern danach? 

 

Danke schon einmal. Gruß Dennis 

 

 

 

Ich würde kein Datenblatt anfordern, wozu? Die Augsburger VNB ist ein Fahrzeug mit ABE. Die Daten hat der TÜV. Das Geld würde ich sparen. Sind das Fabrikschild und das Schild mit der Fahrgestellnummer da?

Edited by matzmann
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vor 9 Stunden hat sickboy01 folgendes von sich gegeben:

Hallo! Ich habe zwei kurze Fragen. Ich besitze eine Vnb3t / Augsburger Modell und möchte die bald toll lassen. Es fehlen Papiere. Über Piaggio kann ich welche beantragen. 

 

1. Wo ist der Unterschied zwischen der "Ursprungsbescheinigung" und dem "technischen Datenblatt"

 

Und aufgrund des fehlenden Motors (ein 200er liegt bereit)...

 

2. Wie wäre eine Motornummer, die für die Beantragung notwendig ist. 

 

Beginnt die mit Vnb3t? Wenn ja wie viele Ziffern danach? 

 

Danke schon einmal. Gruß Dennis 

 

 

 

Den Umbau auf 200 und evtl. 10-Zoll mußt du sowieso mit dem TÜV-Prüfer besprechen. Wenn du auf 8-Zoll bleibst mußt du auch erstmal einen finden der das einträgt, ich glaube kaum das so einer dann noch ein Datenblatt braucht.

Edited by matzmann
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Jupp. Ich hatte gedacht, dass das mit dem Papier von Piaggio einfacher beim TÜV wäre. Das Fabrik- und Typenschild sind in Original und in neu vorhanden. Und für den 200-Motor habe ich das normale Gutachten für die Px. Von der Reifengröße (von 10 auf 8 Zoll) mit der Malossi-Primär wäre letztendlich nur die Endgeschwindigkeit anders und das vermutlich auch nur minimal. Danke erst einmal für die Auskunft. 

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Hallo in die Runde,

das Thema ist für euch eingefleischten VBB-Fahrern sicher kalter Kaffee. Ich oute mich daher als Neuling :) und hoffe auf euren Rat. Es geht um die Schwinger meiner VBB (1962er). Hab ein Bild von der Aufnahme des Stoßdämpfers angehangen — das bei meiner quasi rausgebröselt ist. Hier im Forum las ich mal, dass man das Schweißen kann? Wenn ja, welches Material ist das? Ein Druckguss? 
 

Ich hab’s mit einer neuen Schwinge von FA Italia versucht, aber da ist der Sitz des äußeren Lagers zu groß, das wackelt. Außerdem passen beide Bolzen nicht mehr von der Länge, da die Schwinge von FA an der Stelle mehr Material hat. Ich hab das gelesen, dass man auf gesteckten Bolzen wechseln kann. Aber der andere Bolzen, der das Gabelrohr verbindet (107 mm lang) — den bräuchte ich dann ja auch länger und den finde ich nicht.

 

Also, hab ihr eine Tipp? Schweißen lassen oder hat jemand zufällig noch ne gut erhaltene Schwinge mit geschraubten Bolzen. 
 

Danke * Grüße,

Dan

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vor 5 Stunden hat sickboy01 folgendes von sich gegeben:

Jupp. Ich hatte gedacht, dass das mit dem Papier von Piaggio einfacher beim TÜV wäre. Das Fabrik- und Typenschild sind in Original und in neu vorhanden. Und für den 200-Motor habe ich das normale Gutachten für die Px. Von der Reifengröße (von 10 auf 8 Zoll) mit der Malossi-Primär wäre letztendlich nur die Endgeschwindigkeit anders und das vermutlich auch nur minimal. Danke erst einmal für die Auskunft. 

 

Das Geräuschverhalten wird auch anders und da können! die Probleme dann auch schon anfangen.

  • Confused 1
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vor einer Stunde hat Dan77 folgendes von sich gegeben:

Es geht um die Schwinger meiner VBB (1962er). Hab ein Bild von der Aufnahme des Stoßdämpfers angehangen — das bei meiner quasi rausgebröselt ist.

 

Hui, wie kann denn das verbröseln?! Ist der Silentgummi im Dämpfer evtl. zu steif oder zu fest eingepresst?

 

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vor 9 Stunden hat Pholgix folgendes von sich gegeben:

 

Hui, wie kann denn das verbröseln?! Ist der Silentgummi im Dämpfer evtl. zu steif oder zu fest eingepresst?

 

 

Im Silentgummi steckt ja noch diese Metallbuchse mit den 2 Nasen. Die sollen eigentlich in die 2 Nuten der Dämpferaufnahme. Hier hat offensichtlich jemand die Mutter zugeknallt obwohl die Buchse verdreht und die Nasen nicht in den Nuten waren....

 

Ob das jetzt so schlimm ist, wenn das kleine Stück feht... na, ich weiß nicht. :whistling:

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vor 57 Minuten hat ptuser folgendes von sich gegeben:

Ob das jetzt so schlimm ist, wenn das kleine Stück feht... na, ich weiß nicht. :whistling:

Bei der Motorvespa 150s sind diese zwei Nasen original gar nicht vorhanden. Trotzdem haben die wohl ihren Sinn, ich vermute man wollte so verhindern dass sich die Stahl Büchse durch

hin und her drehen in den Bolzen einarbeitet und dieser dadurch geschwächt wird.

Sofern die Reibung an den Anlageflächen zwischen Buchse und schwinge groß genug ist, dreht sich die Buchse vermutlich nicht, inwiefern die bei dem Kollegen oben demolierte Fläche eine Rolle spielt, würde ich wohl ausprobieren: einbauen ohne Fett an den Reibflächen, korrektes Anzugsmoment und dann schauen ob beim Einfedern was dreht.

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Hallo

 

Ich habe eine 125 GTR bekommen, die anstatt des Originalen Dellorto SI 20/17 Vergaser einen 24/24 SI montiert ( der nicht richtig eingestellt ist)hat. Hat jemand diesen Vergaser schon auf den Motor abgestimmt ? Wenn ja welche Bedüsung nimmt man da? Ich hätte auch noch einen 20/20 SI liegen, vielleicht kann mir da jemand eine Bedüsung nennen!

Motor ist Original!

Danke

mfg

Karl

 

Edited by vespadalton4
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Könnte mir eventuell jemand von euch sagen auf welcher Höhe die Schrauben für den Gepäckhaken gebohrt sind? Als Referenzwert könnte man ja die vordere Sattelschraube nehmen.

 

Vielen Dank im Voraus.

 

 Beste Grüße,

Kalle

Edited by Kalle85
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Am 19.6.2020 um 17:57 hat vespadalton4 folgendes von sich gegeben:

Hallo

 

Ich habe eine 125 GTR bekommen, die anstatt des Originalen Dellorto SI 20/17 Vergaser einen 24/24 SI montiert ( der nicht richtig eingestellt ist)hat. Hat jemand diesen Vergaser schon auf den Motor abgestimmt ? Wenn ja welche Bedüsung nimmt man da? Ich hätte auch noch einen 20/20 SI liegen, vielleicht kann mir da jemand eine Bedüsung nennen!

Motor ist Original!

Danke

mfg

Karl

 

Ich würde den 20:20 probieren,größer ist nicht immer besser. ausgehend von der original bedüsung:

https://wiki.germanscooterforum.de/index.php/Vespa_125_GTR_(VNL2T)

Auch die Sprint veloce hat diese bedüsung mit dem 20:20 vergaser :

https://wiki.germanscooterforum.de/index.php/Vespa_150_Sprint_Veloce_(VLB1T)

 

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Irgendwie bin ich zu blöd zum Tanken. Letzten Herbst haue ich Super in meinen Diesel, dann fällt mir die Dichtung des Bleifrei-Ersatzes unbemerkt in den Tank meines Oldies und ich such mir wochenlang einen Wolf, warum die Karre immer unverhofft stehenbleibt. Und heute wollte ich die GS auftanken und dann hatte ich vergessen, meine Flasche synthetisches Zweitaktöl aufzufüllen. So musste ich an der Tanke was kaufen. Leider war nur eines auf mineralischer Basis erhältlich und ich hab das Gemischverhältnis sicherheitshalber von 1:33 auf ca 1:25 oder 1:20 reduziert. Und seitdem dreht die nur stoßweise aus, d.h. immer so wellenförmig dreht sie hoch, dann wieder, also man gegen eine Wand fährt. Bei niedrigen Drehzahlen un dim Stand alles ok. Zündung habe ich gecheckt, Benzinzufuhr auch, ebenso die Chokeklappe. Und sie qualmt. Kann das am Gemisch liegen (diese Erfahrung, zu fett getankt zu haben, hatte ich noch nicht) oder ist das ein dummer Zufall und liegt evtl. doch an z.B. defekter Batterie?

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Hi Dieter

Ich habe dazu nur zwei Erklärungen:

1. Die Batterie war ja tiefentladen, jetzt hat sie einen wegbekommen und es fehlt bei hohen Drehzahlen und abnehmender Spannung die Power so schnell doe Zündung mit Energie zu versorgen, d.h. es gibt Aussetzer  in der Zündfolge, das angesaugte Gemisch wird eben nicht gezündet und verbrennt nicht. Kerze schwarz.

2. Ich habe evtl. zuviel Öl dem Gemisch beigefügt, es ist daher viel zu fett. Mit fett mein ich jetzt nicht das fette Gemisch, wenn zu wenig Luft anteilig ist, sondern es ist evtl. weniger zündwillig, weil ich zuviel Öl beigemischt habe. Ich habe allerdings keine Ahnung, ob das die o.a. Symptome hervorrufen kann. Das würde mich speziell interessieren.

 

Zündung ist i.O., an einen Fehler am Vergaser glaube ich, bzw. möchte ich erst die zwei Erklärungsansätze prüfen.

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Hey Carsten

das mit der Batterie könnte natürlich sein, bin mal gespannt was da der Auslöser ist, da kannst du sehen es gibt immer mal wieder was wo noch nicht da war.

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Habe jetzt mal frischen Sprit rein getan und die richtige Menge öl. Qualmt natürlich weniger, aber das auf- und abschwellen bei hohen Drehzahlen ist leider geblieben. Die Batterie war voll geladen (6,6V) und nach 1 min in der Einfahrt fahren mit diesem an- und abschwellenden drehegalen waren es nur noch 6,3 V. Spricht das für eine defekte Batterie? 

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Wollte gerade ein Video hochladen, bekomme ich aber nicht hin. Ich wollte demonstrieren, was ich mit an- ud abschwellen meinte, man kann sich das so vorstellen, als ob man bei höheren Drehzahlen am Gas dreht, er dreht hoch und dann das Gas zurück nimmt und wieder von vorne,. also quasi wie kurze Gasstöße hintereinander. Aber natürlich ohne am Gas zu spielen und auch ohne Schieberbewegung. Die Spannung an der Batterie blieb immer bei konstant 6,2V (als gleich der Ausgangsspannung) , egal ob mit viel Gas, mittel oder im Leerlauf. 

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vor 9 Minuten hat fignon83 folgendes von sich gegeben:

Wollte gerade ein Video hochladen, bekomme ich aber nicht hin. Ich wollte demonstrieren, was ich mit an- ud abschwellen meinte, man kann sich das so vorstellen, als ob man bei höheren Drehzahlen am Gas dreht, er dreht hoch und dann das Gas zurück nimmt und wieder von vorne,. also quasi wie kurze Gasstöße hintereinander. Aber natürlich ohne am Gas zu spielen und auch ohne Schieberbewegung. Die Spannung an der Batterie blieb immer bei konstant 6,2V (als gleich der Ausgangsspannung) , egal ob mit viel Gas, mittel oder im Leerlauf. 

 

...könnte auch ne defekte Zündspule sein. Also, dass das hochdrehen quasi der Normalzustand ist und er grundsätzlich nicht richtig läuft. Würde auch zur schwarzen Kerze passen.

 

 

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Könnte auch sein, andererseits habe ich die gute Beru, dann würde ich den Glauben vollends verlieren. Ich wollte erst einmal die Dinge ausschliessen, die jüngst aufgefallen sind 

 

EDIT: Verdammte Schei.... Heut neue Batterie gekommen, keine Besserung. Dann Zündspule (ein Seriennachbau statt der BERU) drangehalten,. lief viel viel besser, neues Zündkabel, lief super. Sicherheitshalber immer wieder hin und her gewechselt, immer das gleiche Ergebnis, also die selbstgebaute Halterung mit der Beru abgebaut, die Originale Zündspule wieder drangebaut. Und was ist ist? Genau, der gleiche Mist wie bisher. Dann per Zufall am Gleichrichter bemerkt, dass die Masseverbindung irgendwie locker ist Z(blaues Kabel) , dann nochmal dran gegangen um den Crimpstecker abzuziehen und etwas enger biegen, damit der besser hält, aber die Zunge im Gleichrichter selber war locker und ist dann abgebrochen. Kann das die wirkliche Ursache sein?

IMG_20200626_153310.jpg

Edited by fignon83
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