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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf


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vor 34 Minuten hat spondy folgendes von sich gegeben:

Geht, brauchst nur Schläuche die passen, guter Freund füllt damit nachts seinen Pool. 

Wasser abstellen geht aber nicht, nur den Nutzen daraus ziehen :whistling:

Wasser abstellen geht über Hähne in der Strasse oder Gehweg,  sogenannte Bodenschieber,  musst aber auf 2 Seiten schließen da meist alles sogenannte Ringleitungen sind.

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Abwasserkanal:

Wie wird gewährleistet, dass das Abwasser in den Ortschaften (durch Gefälle (?)) seinen Weg findet, wenn doch teils erhebliche Höhenunterschiede zwischen den Straßen/Orten vorhanden sind ?

 

Gehört für mich zur Rubrik aus den Augen, aus dem Sinn, da unsichtbar und funktioniert. 

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Durch geschicktes verlegen und Gefälle. Teilweise sind die Kanäle 4m unter der Straße, teilweise nur 80cm. In gebirgigen Regionen kann es auch mal eine Hebeanlage geben.

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Und wird bei der Ortsplanung bereits das Gefälle der Straßen hinsichtlich Abwasserkanal berücksichtigt?

Wäre ja schlau, das gesamte Abwasser an den tiefsten Punkt zu leiten und gebündelt zu heben ?

Wird wohl so sein...

 

Danke

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Flaschenpost:

Gab es das jemals tatsächlich, dass jemand eine leere Flasche mit einem Brief bestückt hat und diesen zum Versenden ins Meer geworfen hat?

Oder ist das eher eine romantische Vorstellung, die sich irgendwie etabliert hat?

Ich mein: das ist doch immer eher so ne Glückssache, wo das Ding landet.

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vor 1 Minute hat nasobem folgendes von sich gegeben:

Ein Freund hat vor gut 10 Jahren auch am Rhein, auch beim Angeln eine Flaschenpost von 1975 gefunden.

Ich habe mal eine ins Meer geworfen, kam keine Rückmeldung.

Umweltverschmutzer :angry:

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Am 27.1.2021 um 17:54 hat PK-HD folgendes von sich gegeben:

Flaschenpost:

Gab es das jemals tatsächlich, dass jemand eine leere Flasche mit einem Brief bestückt hat und diesen zum Versenden ins Meer geworfen hat?

Oder ist das eher eine romantische Vorstellung, die sich irgendwie etabliert hat?

Ich mein: das ist doch immer eher so ne Glückssache, wo das Ding landet.

Es gibt mehrere Intensionen, eine Flaschenpost zu verschicken:

 

1. Seemann (wahrscheinlich eher 19. Jahrhundert und früher) auf einer einsamen Insel gestrandet oder ausgesetzt, hat ne Flasche mit Korken, hat Papier o. ä., etwas zu schreiben, beherrscht auch noch das Schreiben und will gerettet werden.

Zusätzlich nutzt er Feuer, Rauchzeichen oder wedelt jahrelang mit dem Hemd am Strand, bis er von Schildkröten gefressen wird.

 

Wahrscheinlich romantisiert durch Alexander Selkerk und dann literarisch verarbeitet (durch Daniel Defoe) mit Robinson Crusoe, die beide nie eine Flaschenpost genutzt haben.

 

Wahrscheinlichkeit der Durchführung = früher ca. 5%, heutzutage = 0%

 

2. Kinder oder Erwachsene, die sich einen Spaß daraus machen und es spannend finden, falls einer die Flaschenpost findet und per Post (nicht Flaschenpost) zurück schreibt. Man kann sehen, wie weit die Flasche getrieben ist, wer das Ding dann gefunden hat. Anschließend kann man sich dann zuhause vor Freude selbstbefriedigen.

 

Wahrscheinlichkeit der Durchführung = 95% bzw. heutzutage 99,999%

 

3. Betrunkene Matrosen auf einem Öltanker, die sich die Zeit mit so einer Flaschenpost vertreiben, nachdem Mau-Mau, Pornohefte und SAT-TV in der Straße von Hormus langweilig geworden sind.

Wahrscheinlichkeit der Durchführung= heutzutage 0,001%

Edited by Dirk Diggler
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4. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden die Dinger gezielt ins Meer geworfen, um die Strömungen zu erforschen. Von denen werden immer noch ab und zu welche wiedergefunden, gibt bei Abgabe in Greenwich/London immer noch Finderlohn dafür.

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Der über Bord gegangene Container mit den zig hundertausend gelben Quietscheentchen hat auch gut geholfen die Strömungen der Meere zu erforschen.

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vor 6 Minuten hat nasobem folgendes von sich gegeben:

Das hatte ich vor Jahren mal nachgeschlagen. Bedeutet wohl Wache in einer Fremdsprache, welche das ist müsste ich allerdings nochmal nachschlagen.

Badisch :-D

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