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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf


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Ich meine das schon eher allgemein und nicht unbedingt auf Nespresso bezogen.

Zuhause haben wir diese Alu-Mokkakocher. Und die Menge an Kaffeepulver, die da hinein passt, ist definiert. Es gibt (geschmacklich) starke Kaffees und schwache.

Ist ein geschmacklich stark nach Kaffee schmeckender (neu gleicher Menge) Kaffee koffeinhaltiger als ein schwacher?

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Ich zäum das mal von hinten auf und lass diese Umweltverpest-Kapseldinger mal außen vor und rede von richtigem handaufgebrühtem Filterkaffee. Bleibst du bei der selbrn Sorte Kaffee und erhöhst den Kaffeeanteil, schmeckt der Kaffee stärker und hat auch einen höheren Koffeingehalt. Du kannst aber auch einen koffeinfreien Kaffee stark im Geschmack machen, jedoch ist dann immer noch kein Koffein drin.

Genau! Das Leben kann so einfach sein. Viel hilft viel. Und ich lasse mir doch von einer Maschine nicht vorschreiben, wieviel Kaffeepulver ich einsetze! Handfilter rules!

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Ich meine das schon eher allgemein und nicht unbedingt auf Nespresso bezogen.

Zuhause haben wir diese Alu-Mokkakocher. Und die Menge an Kaffeepulver, die da hinein passt, ist definiert. Es gibt (geschmacklich) starke Kaffees und schwache.

Ist ein geschmacklich stark nach Kaffee schmeckender (neu gleicher Menge) Kaffee koffeinhaltiger als ein schwacher?

Nein. Das kommt auf die Röstung und die verwendete Kaffeesorte an.
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Und auf den Druck bzw. die Geschwindigkeit mit der das heiße Wasser durch das Kaffeepulver gepreßt wird.

Und genau deshalb hat Espresso weniger Koffein, als im allgmeinen angenommen. Deutlich weniger jedenfalls als mein handgebrühter Café familial in einer Riesentasse mit ein bissel Milch, der mir gerade eine Koffein-Ohrfeige nach der anderen verpasst, bis ich endlich wach werde...

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Kopfhörer

Seit Jahren sieht man in der Stadt und auch sonst überall Leute, die ihre Handy-/MP3-PLAYER-/Walkman-Musik mit riesigen Kopfhörern anhören. Wäre früher undenkbar gewesen. Große Kopfhörer waren für Audiophile für zuhause.

Welches Statement steht da dahinter?

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Und genau deshalb hat Espresso weniger Koffein, als im allgmeinen angenommen. Deutlich weniger jedenfalls als mein handgebrühter Café familial in einer Riesentasse mit ein bissel Milch, der mir gerade eine Koffein-Ohrfeige nach der anderen verpasst, bis ich endlich wach werde...

Bin im Auto heute morgen beinahe eingeschlafen.

Hatte meine zwei Espresso vergessen, einzunehmen.

Hole ich JETZT nach *gähn*

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Kopfhörer

Seit Jahren sieht man in der Stadt und auch sonst überall Leute, die ihre Handy-/MP3-PLAYER-/Walkman-Musik mit riesigen Kopfhörern anhören. Wäre früher undenkbar gewesen. Große Kopfhörer waren für Audiophile für zuhause.

Welches Statement steht da dahinter?

Früher hat der gut wahrzunehmende Sony Walkman als Statement gereicht. Nachdem aber das Abspielgerät immer kleiner wird und zum Posen nicht mehr reicht, wird nun einfach in einen entsprechenden Kopfhörer investiert.

 

Ergo: alles Angeberei

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Kinderwunsch

Was passiert im Kopf, so zb auch in meinem mit Anfang 30, dass da der Wunsch nach Kindern auftaucht?

Im Kopf passiert da gar nichts. Frauen sind extrem hormongesteuert. Wer in einer Beziehung mit einer Frau lebt, weiß das nur zu gut. Und wenn Bei einem Mann der Kinderwunsch mit Anfang 30 immer stärker wird, dann ist er Opfer der subtilen Beeinflussung seiner Holden.

 

Evtl. solltest Du dann mehr RTL2 am Nachmittag schauen, dann gibt sich das wieder ganz schnell mit dem Kinderwunsch.

Edited by Skawoogie
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Kopfhörer

Seit Jahren sieht man in der Stadt und auch sonst überall Leute, die ihre Handy-/MP3-PLAYER-/Walkman-Musik mit riesigen Kopfhörern anhören. Wäre früher undenkbar gewesen. Große Kopfhörer waren für Audiophile für zuhause.

Welches Statement steht da dahinter?

 

Wahrscheinlich keins...hat wohl irgendjemand im Kreise der C-Prominenz mal vorgemacht und andere machen es jetzt nach.

Denke kaum das es den Nasen um wirklich besseren Sound für Ihre Trance-Nation 5 CD aka Bravo-Hits 99 geht....

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Diggla, Du bist ne polemische Sacknase.

Du fragtest gestern uraprünglich nach Äußlerlichkeiten re/li.

Beo fragt nach der Beschreibung der Unterschiede einer ganzen Szene.

Damit füllst Du die kommenden 130 Seiten......

Ich fange mal an: damals, da in der Arbeiterklasse, da lehnte man sich auf, blabla,

England,.. Mods.. [...] Oi-Punk... bla blabla übernahmen die Rechtsradikalen das Äußere, blabla

--> vergiss das an dieser Stelle.

Ich glaube nicht, dass Du verstanden hast, was ich sagen wollte und auf dich war meine Aussage mal gleich gar nicht bezogen. Ich wollte ausschließlich sagen, dass ich es nicht gut finde, wenn man a). irgendwelche Fragen nicht stellen darf, b). jemand Fragen nicht beantwortet, weil sie ihm zu "oldfashioned", "nicht passend" etc. sind. Natürlich kann das jeder halten wie er will und ich wollte nur sagen, dass ich das nicht gut finde.

Nebenbei bin ich überzeugt, dass es auch Herrn beo nicht darum ging, einen detaillierten Abriß über 130 Seiten zu bekommen, sondern eine kurze Zusammenfassung, so dass seine Frage beantwortet wäre. Dafür braucht man mit Sicherheit keine 130 Seiten.

 

:-D

 

Dann gebe ich Herrn Digglers Provokationen mal nach und schreibe meine Sicht der Dinge.

 

Ich finde, dass das mit der zwanghaften politischen Stellungnahme total zurück gegangen ist. Bei Skakonzerten trifft man vornehmlich auf Skins die Wert auf ein smartes Äußeres legen, (die sind mutmaßlich nicht unbedingt rechts einzuordnen). Bei Oi/Punkrock-Veranstaltungen ist dann auch viel der von Skawoogie beschriebene „dumpfe Typ“ anwesend. Wer von denen nun aber eventuell rechter Gesinnung ist, kann man wenn überhaupt nur anhand von eindeutigen Band-T-Shirts oder Tätowierungen etc. ausmachen.

 

Naja und so Vollspastis mit Springerstiefeln, Vollglatze und Böhse-Onklez T-Shirt haben wohl nichts mit irgend einer ernstzunehmenden Szene zu tun.

Ich wollte nicht provozieren, sondern vielmehr hätte ich mich über genau so eine Antwort durchaus gefreut.

Edited by Dirk Diggler
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Kinderwunsch

Was passiert im Kopf, so zb auch in meinem mit Anfang 30, dass da der Wunsch nach Kindern auftaucht?

Ein vielschichtiges Thema, speziell wenn man auch noch nach Frauen und Männern unterscheidet.

 

Frauen bekommen Kinder und Frauen definieren sich zum Teil auch über Kinder und werden deutlich stärker vom sozialen Umfeld/Gesellschaft über Kinder definiert. Unterscheidet man auch noch in verschiedene Kulturen, dann sind die Definitionen und Erwartungen noch einmal anders und varieren. Bei Frauen (anders als bei Männern und weiß jeder), tickt dann auch noch die sogenannte und vielstrapazierte "biologische Uhr" und Kinder zu bekommen ist eben für eine Frau eine endliche Sache (nimmt man mal die diversen Möglichkeiten der künstlichen Befruchtungen oder Leihschwangerschaften etc. aus).

 

Und es liegt sicher auch ein Stück weit im "Programm" des Menschen, dass er sich fortpflanzen will, denn das war tausende/hunderttausende Jahre Notwendigkeit, um das Weiterleben/Überleben der Art zu sichern und ist praktisch jeder existierenden Lebensform auf Erden zu eigen.

 

Und dann kommt eventuell neben den bereits genannten Punkten hinzu, dass ein Mensch mit ca. Mitte 30 einen bestimmten Lebensabschnitt hinter sích hat. In der Regel ist die Ausbildung beendet und der Mensch hat einen Beruf ergriffen. Und wenn man das getan hat und man sieht diesen neuen Lebensabschnitt vor sich liegen, dann fängt nicht selten der Wunsch an stärker zu werden, nämlich sich irgendwo niederzulassen, ein Heim zu schaffen, zu heiraten (oder zumindest in einer dauerhaften Beziehung zu leben) und ggf. auch Familie haben zu wollen.

 

Und letztlich ist die einzige Möglichkeit, wie der Mensch etwas Bleibendes von sich selbst auf dieser Welt schaffen kann (mal materielle Dinge ausgenommen), Kinder in die Welt zu setzen. Und dieser (ggf. auch unbewußte) Wunsch, neben durchaus vielen anderen Beweggründen, führt dazu, dass die meisten Menschen mit ca. Anfang 30 auch über Kinder anfangen nachzudenken.

 

Logioscherweise gibt es immer Schwankungen, was diese Altersgrenze anbelangt und diese verschiebt sich im Moment im Durchschnitt eher nach hinten (zumindest bei uns). Und logischerweise gibt es immer Menschen, die passen nicht in dieses Schema, halten es völlig anders oder haben nicht den Drang oder den Wunscn nach Kindern.

Hast ja nun mehrere solche Antworten bekommen. Reicht's noch nicht?

Reicht.

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Folgefrage: Ist der subjektiv zunehmende Trend hin zu Problemen schwanger zu werden, ein Zoll an unsere Leistungsgesellschaft?

Mir kommt es gefühlt so vor, als hätten heute die Frauen um vieles größere Probleme, schwanger zu werden, als früher.

Fairerweise muss man natürlich dazusagen dass es 1) schon immer die Schwierigkeiten gab, wenngleich vielleicht in anderer Häufigkeit und wir uns 2) ca. alle in dem Alter befinden, ijn dem man Eltern wird oder werden möchte - oder auch nicht und deswegen das Thema an der Tagesordnung ist.

 

Wäre es also so, dass die Probleme heute häufiger wären, so frage ich mich, warum das so sein könnte.

In keinem mir bekannten Fall waren es die Spermien in ihrer Zahl oder Qualität, die die Schwangerschaft vermieden hätten.

Mir sagte der Urologe seinerzeit, es wäre qualitativ okay, nur die Anzahl sei unterdurchschnittlich. Das weiß ich, weil es dazugehört, auch als Mann nachschauen zu lassen, wenn es längere Zeit nicht klappen will.

Erst als Frau sich den leider fast üblichen chirurgischen Dingen zugewandt hatte, "fruchtete" es tatsächlich.

 

Also kurz: haben (z.B. beruflich eingespannte) Frauen heute häufiger Probleme, dass ihre Körper schwanger werden?

Wäre das dann wieder einmal die von mir absolut verhasste sogenannte "Kopfsache"?

 

Denn diese Kopfsache, wird ja für alles Mögliche und Unmögliche verantwortlich gemacht. Die Frage birgt für mich auch noch richtig Potenzial.

Edited by M210
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Ist aber nunmal tatsächlich so. Der Trend geht ja immer mehr dahin, erst etwas später schwanger zu werden. Erst die Ausbildung, dann der richtige Mann, das Haus, ein ausreichend hohes Einkommen...

Und dann muss es punktgenau klappen mit dem Schwangerwerden. Aber genau da geht es halt nicht nach Plan. Dann kommt das fortgeschrittene Alter ins Spiel und Ruckzuck wird aus der ganzen Sache ein Problem.

 

Oft ist es dann so, dass nach all den erfolglosen medizinisch möglichen Hilfsmaßnahmen ein Kind adoptiert wird. Mit dem Beschluss das zu tun ist der Druck erstmal raus. Und Zack biste schwanger.

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Sowas kann und sollte man nicht bis ins kleinste detail planen.

Es sollten vernünftige voraussetzungen vorhanden sein,aber diesen einen richtigen moment gibt es nicht.

Zudem ändert ein kind eh alles ,sei es tagesablauf ,kosten und vor allem sorgen.

Bei mir war damals quasi der erste schuß ein treffer,das war zuerst der schock meines lebens,aber im nachhinein war es so genau das richtige ,was passieren konnte.

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Ist aber nunmal tatsächlich so. Der Trend geht ja immer mehr dahin, erst etwas später schwanger zu werden. Erst die Ausbildung, dann der richtige Mann, das Haus, ein ausreichend hohes Einkommen...

Und dann muss es punktgenau klappen mit dem Schwangerwerden. Aber genau da geht es halt nicht nach Plan. Dann kommt das fortgeschrittene Alter ins Spiel und Ruckzuck wird aus der ganzen Sache ein Problem.

 

Oft ist es dann so, dass nach all den erfolglosen medizinisch möglichen Hilfsmaßnahmen ein Kind adoptiert wird. Mit dem Beschluss das zu tun ist der Druck erstmal raus. Und Zack biste schwanger.

Kannst Dir angeblich auch einen Hund kaufen. Nicht das adoptierte Kind oder der Hund aber helfen, sondern die zuvor genannte "Kopfsache".

Die würde ich ja gern mal ordentlich durchdiskutiert haben.

Und ich gehe nicht konform mit Deiner Annahme, die Chicks wären heutzutage "zu alt" oder "immer älter".

Was is schon durchschnittlich dreißig? Wenn die Frau mit rundum 30 +/-10 Jahren nicht in der Blüte ihres Lebens steht, wann dann?

Edited by M210
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Die Fruchtbarkeit und damit die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden, ist bei 30-10 allerdings wesentlich größer als bei 30+10 Jahren. Deshalb denke ich, dass der Trend zum immer späteren Gebären aus den von Skawoogie genannten Gründen einfach aufgrund abnehmender Fruchtbarkeit auch mit Schwierigkeiten beim Schwangerwerden einhergeht.

 

Wenn die Dame mit Kinderwunsch im bisherigen Leben immer alles minutiös planen konnte, aber das Schwangerwerden eben nicht so planmäßig verläuft, kann das schon mal an der weiblichen Psyche nagen, wo wir dann bei der "Kopfsache" wären.

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Ab 35 gilt man als spätgebährend. Und die Statistik zeigt nunmal, dass in Deutschland Mütter bzw. Erstgebährende immer älter sind. Genau darauf beziehe ich mich. Das ist im individuellen Fall immer andesr, aber die Tatsache läösst sich nicht wegdiskutieren.

 

Die Kopfsache ist auch ein uralter Schutzmechanismus. Er verhindert ein Schwangerwerden, wenn die Rahmenbedingungen nicht passen. Gibt es bei Tieren relativ häufig.

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Die Kopfsache halte ich für immens wichtig.

Sportler sprechen hier von Motivation.

Und ist doch bei einem selber absolut gleich: Bleiben Sie doch mal am Freitag bis 19:30 Uhr als einziger im Büro. Da wird "die Kopfsache" auch keine guten Ergebnisse mehr zulassen. Noch weiter: Wenn es richtig, richtig Stress "im Geschäft" ;-) gibt, dann äußert sich das zb bei mir mit Appetitlosigkeit und Übelkeit. Andere fressen dann wie blöd...

Wenn man das einfach noch einen Schritt weiter denkt, oder zwei, dann ist das mit dem schwanger werden -oder auch nicht- doch recht schnell nachvollziehbar.

Und häufiger oder nicht: Ich denke, die Hemmungen, darüber zu sprechen sind geringer geworden. Und es wird sowohl mehr als auch offener darüber berichtet. Im Prinzip gleich häufig wie vor 100 Jahren. (Meine Meinung.)

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M.E.n. liegt das an mehreren Faktoren.

1. Durch jahrelange Einnahme von Verhütungsmitteln kann es auch nach deren Absetzung noch zu Problemen kommen.

2. Die Wahrscheinlichkeit schnell schwanger zu werden sinkt mit zunehmendem Alter der Frau schnell ab. Und da der Kinderwunsch heute deutlich später erfolgt als früher ist die Schwierigkeit eine Folge davon.

3. Mit Anfang zwanzig macht sich kein Mensch Gedanken darüber warum es nicht klappt. Wenn man aber erst mit Mitte dreißig anfängt hört man bei jeder Regel die Uhr lauter ticken.

4. Man rennt schneller zur Untersuchung und der Arzt erfüllt den Wunsch nach technischer Hilfe. Langes Abwarten ist, siehe Punkt 2, auch vom Patienten nicht gewollt.

5. Druck mach aus mentalen Gründen schlaff. :-D

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