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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf


M210

Empfohlene Beiträge

Um Gottes Willen! :aaalder:

 

Nun hatten wir ganz im Süden der Republik über eine ganze Zeit heftige Minusgrade. Zeitweilig -18 bis -20 Grad nachts.

Im ungeheizten, nicht isolierten Schuppen lagern bei mir industrielle Mengen an Bier. Vornehmlich Helles und Weißbier/Hefeweizen und auch ne Kiste Pils (falls mal ein Nordspacke aufschlägt).

 

Inwiefern greifen dauerhafte Minusgrade mein Bier an? Der enthaltene Alkohol verhindert zwar bis zu einem gewissen Grad das Gefrieren des Bieres.

 

Aber leidet irgendwann der Geschmack? Und wenn ja, ist Pils gefährdeter als Weizenbier oder Helles?

 

Froh wäre ich, wenn die Info u.a. lauten würde, "du musst alles ganz schnell trinken."

Bearbeitet von Dirk Diggler
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vor 6 Minuten hat Dirk Diggler folgendes von sich gegeben:

Aber leidet irgendwann der Geschmack? Und wenn ja, ist Pils gefährdeter als Weizenbier oder Helles?

 

Froh wäre ich, wenn die Info u.a. lauten würde, "du musst alles ganz schnell trinken."

Wenn einmal tiefgefroren leidet der Geschmack, schnell und viel entsorgen bzw. trinken :cheers:

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vor 54 Minuten hat Dirk Diggler folgendes von sich gegeben:

Aber leidet irgendwann der Geschmack? Und wenn ja, ist Pils gefährdeter als Weizenbier oder Helles?

 

An Alle! Nicht Antworten! Fangfrage!

 

Wer hier Expertise zeigt gibt zu, dass bei ihm Bier schon mal stehen bleiben kann und macht sich damit zum Vollhorst.

 

vor 54 Minuten hat Dirk Diggler folgendes von sich gegeben:

Froh wäre ich, wenn die Info u.a. lauten würde, "du musst alles ganz schnell trinken."

 

Es gibt Situationen im Leben eines Mannes, da zählt nur eins:

 

„HANDELN statt Grübeln!“

 

 

 

 

Bearbeitet von milan
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vor 2 Stunden hat milan folgendes von sich gegeben:

 

An Alle! Nicht Antworten! Fangfrage!

 

Wer hier Expertise zeigt gibt zu, dass bei ihm Bier schon mal stehen bleiben kann und macht sich damit zum Vollhorst.

 

 

Es gibt Situationen im Leben eines Mannes, da zählt nur eins:

 

„HANDELN statt Grübeln!“

 

 

 

 

 

Handeln statt grübeln:

 

Hm, könnte man pötpöt`s Definition von "inaktiv", "aktiv, "passiv" usw zu Rate ziehen, oder? Blöd in dem Zusammenhang wäre "passiv" zu sein, denn das hieße daß nur andere "aktiv" wären (sprich den "passiven" das Bier wegsaufen).

 

Nun denke ich aber, daß es auch blöd wäre "inaktiv" zu sein, denn: Inaktiv heißt: Du tust einfach nix. Du erleidest aber auch nix. Alles ruhig. Punkt. Ich meine: wer leidet nicht wenn einem andere das Bier vor der Nase wegtrinken, eigentlich kommt doch da nur ein ausgewiesener Anti-Alkoholiker mit klar (was nicht heißen soll, daß alle, die Bier trinken Alkoholiker wären - die Menge machts bekanntlich)

 

 

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Vielen Dank für die Antworten. Sehe nun etwas klarer, wenn auch die wissenschaftliche Analyse etwas kurz kam. 

Dafür habe ich, nach nasobems sachdienlichen Hinweisen, die Schuppentür doppelt gesichert.

 

Gestern habe ich von jedem Kasten Bier jeweils eine Flasche getestet/verkostet und der Geschmack war noch sehr gut. 

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vor 3 Stunden hat Dirk Diggler folgendes von sich gegeben:

[...]

 

Gestern habe ich von jedem Kasten Bier jeweils eine Flasche getestet/verkostet und der Geschmack war noch sehr gut. 

 

--> was bei industriellen Mengen zu ansatzweisem Kopping am heutigen Morgen hätte führen können. Oder hast Du geschickt gegengesteuert mit dem sonst lediglich kühl gelagerten Chardonnay, der ebenso eiskalt anliegt zum Löschen eines fiesen Brandes? Dann wäre der heutige Tag sicher Dein Freund.

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vor 14 Stunden hat M210 folgendes von sich gegeben:

 

--> was bei industriellen Mengen zu ansatzweisem Kopping am heutigen Morgen hätte führen können. Oder hast Du geschickt gegengesteuert mit dem sonst lediglich kühl gelagerten Chardonnay, der ebenso eiskalt anliegt zum Löschen eines fiesen Brandes? Dann wäre der heutige Tag sicher Dein Freund.

:-D

Hatte glücklicherweise am Morgen kaum Schädel und führe das auf den seit Corona nahezu täglichen Alkoholkonsum zurück, der einen gewissen Trainingseffekt bewirkt hat. 

Nachdem seit einem Jahr keine Runs mehr stattfinden, muss man sich selber Herausforderungen schaffen.

 

Das Gegensteuern mit einem kühlen Chardonnay und zum Löschen eines fiesen Brandes muss ich mir merken :thumbsup:

Bearbeitet von Dirk Diggler
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Mein Nachbar verfügt über eine Haustür-/Garagentor-/Grundstückstor-Schließanlage, die sich über eine App auf seinem Smartphone steuern lässt.

D. h. er kann die besagten Türen und Tore von Afrika, Grönland oder Burma und anderen Ländern aus öffnen und schließen.

 

Bequem und komfortabel in bestimmten Situationen ist das. Aber wie sicher kann so etwas sein?

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vor 59 Minuten hat Dirk Diggler folgendes von sich gegeben:

Mein Nachbar verfügt über eine Haustür-/Garagentor-/Grundstückstor-Schließanlage, die sich über eine App auf seinem Smartphone steuern lässt.

D. h. er kann die besagten Türen und Tore von Afrika, Grönland oder Burma und anderen Ländern aus öffnen und schließen.

 

Bequem und komfortabel in bestimmten Situationen ist das. Aber wie sicher kann so etwas sein?

Denke da kommt ja auch noch die Versicherungsrechtliche Frage dazu, wird diese Art der Schließanlage von allen Versicherungen anerkannt.

Im Schadensfalle.

Bearbeitet von spondy
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So sicher wie eine solche Steuerung eben sein kann. Wird das Handy gehackt, dann denke ich daß hier auch Fremde Tür und Tor öffnen können. Im Prinzip wie bei jedem Rechner auch, wird er gehackt, dann können böse Buben Zugriff auf Dein Konto usw. haben. Eine 100%ige Sicherheit wird es da nicht geben. (Von einem "normalen" Passwortschutz o.ä. würde ich aber schon ausgehen)

 

Davon abgesehen: mir wäre das insgesamt schon etwas heikel, man kann das Handy ja auch mal verlieren, dann braucht keiner hacken und hat trotzdem relativ leicht Zugang zum Objekt.

Bearbeitet von *Wolfgang*
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vor 9 Stunden hat Dirk Diggler folgendes von sich gegeben:

Aber wie sicher kann so etwas sein?

So sicher wie ein Haustürschlüssel im Hosensack.

Solange sein Handy im ungenutzten Zustand gesperrt ist, ist es sicherer als ein klassischer Schlüssel.

Den Schlüssel klaut dir jeder Hinterwäldlerdieb. Das Fon nebst Software zu knacken wird schon komplizierter. Einfacher wäre es evtl in das WLAN dea Hauses zu gelangen und darüber das Tor zu öffnen.

Allerdings ist eine gut aufgebaute Schließanlage nicht im gleichen Netzwerk wie der Fernseher.

Pauschal kann man das nicht beantworten, es kommt immer drauf an wie gut die Anlage aufgebaut wurde und wie umsichtig der User mit seinem Zugang umgeht.

Vor 10 Jahren hat man die Fingerabdrucksensorhaustüröffner verteufelt, die wären ja ach so unsicher. Von vermehrten Einbrüchen in eben solche Häuser hat man nichts gehört.
Heute haben die teuersten Hütten diese Systeme, und die einfachsten Reihenhäuser.

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Das Problem von solchen Zutrittsystemen ist nicht eine mögliche Einbruchgefahr, sondern dass dich die Technik selbst aussperrt. Ein Freund von mir ist Architekt und hat in seinem Ferienhaus alles mögliche verbaut, nur um es zu testen, falls es von seiner Kundschaft mal angefragt wird. Und der hat inzwischen für ein rückwärtiges Fenster eine Art Notöffnung verbaut, weil ihn sowohl sein Fingerabdruckscanner als auch das elektrische Schloss schon mehrfach ausgesperrt hatte.

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Was aber bis jetzt keinerlei Probleme bereitet hat, sind über Netzwerk und WLAN und App von außen steuerbare Rolladen und das Ein- und Ausschalten der Heizung, bzw deren Regelung.

Gerade im vermieteten Ferienhaus ist das toll. Die Gäste reisen ab und geben den Hausschlüssel der Nachbarin und Michael kann von zu Hause die Heizung runterregeln etc bis die nächsten Gäste irgendwann wieder kommen. Ohne hinfahren zu müssen. Die Putzfrau kommt auch immer erst kurz bevor die nächsten Gäste anreisen. 

Aber im ständig selbstgenutzten Eigenheim kann man solche Systeme schon hinterfragen. Man baut sich mögliche Schwachstellen ein die man sonst nicht gehabt hätte.

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vor 1 Minute hat pehaa folgendes von sich gegeben:

Aber im ständig selbstgenutzten Eigenheim kann man solche Systeme schon hinterfragen. Man baut sich mögliche Schwachstellen ein die man sonst nicht gehabt hätte.

 

Das mit der Heizung ist für zu Hause auch tip top.... es sei denn es gibt Corona, da brauchts keine Steuerung weil durch HO die Heizung den ganzen Tag ballern darf :wacko:

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vor 36 Minuten hat pehaa folgendes von sich gegeben:

weil ihn sowohl sein Fingerabdruckscanner als auch das elektrische Schloss schon mehrfach ausgesperrt hatte.

Uns hat das mechanische Haustürschloss mit dreifach Verriegelung und elektromechanischem Öffner schonmal ausgesperrt. Da war wohl ein Zapfen im Inneren gebrochen.

Wenn kein zweiter Zugang zum Haus wäre, hätte es doof ausgesehen. Der Schlüsseldienst meinte, da käme er nur durch völlige Zerstörung der Eingangstür mittels großer Trennscheibe bei. Durch den zweiten Zugang konnte er dann von innen alle Scharniere lösen und mit nur leichter Beschädigung des Rahmens die Tür ausbauen und die defekten Teile tauschen.

Will sagen: die Mechanik kann einen genauso aussperren wie die Elektronik.

Aber auch richtig: je vernetzter alles ist, umso mehr potentielle Fehlerquellen.

Aber wir wollen es ja nicht anders, gell?

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vor 4 Minuten hat pötpöt folgendes von sich gegeben:

Doch. Aber ich find ja auch Autos ohne Türschloss und Zündschloss scheiße.

Türe aufbrechen, dezent und dann an den OBD Stecker mit dem richtigen Gerät und Auto läuft innerhalb von Sekunden.

Passende Geräte gibts massenhaft in Ostblockstaaten, sogar auf Flohmärkten.

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vor 25 Minuten hat pötpöt folgendes von sich gegeben:

Doch. Aber ich find ja auch Autos ohne Türschloss und Zündschloss scheiße.

Altes chinesisches Sprichwort:

je unattraktiver ein Auto, umso weniger wird geklaut. :wheeeha:

 

Z.Bsp. Fiat Uno, oder Rönno Twingo I.

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Zurück zum Thema.

Gerade mal meinen Versicherungsfuzie  telefonisch konsultiert. 

Meine Versicherung  bezahlt bei Schaden oder Einbruch nur wenn manuelles Schloss vorhanden ist und doppelt verriegelt. 

Versicherung  hat ein großes R  am Anfang  und am Ende ein großes V.

 

Hab Vertragsunterlagen nicht vor Ort, da in Reha. 

Versicherung 2019 neu abgeschlossen. 

Bearbeitet von spondy
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vor 24 Minuten hat Dirk Diggler folgendes von sich gegeben:

Offtopic

 

Für mich das schönste, je gebaute Auto ist der Fiat Multipla.

 

 

Aus diebstahltechnischer Sicht sicher eine kluge Entscheidung. Wenn Du mit dem Wagen vorfährst und die Scheibe einen spaltbreit offenlässt, dann werfen dir die Passanten Geldscheine als Spende rein, so ein Ding KANN ja nur einem armen Schwein gehören... (oder sie legen zusammen und lassen es abschleppen weil`s eine Beleidigung für`s Auge ist...) :-D

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vor 3 Stunden hat spondy folgendes von sich gegeben:

Zurück zum Thema.

Gerade mal meinen Versicherungsfuzie  telefonisch konsultiert. 

Meine Versicherung  bezahlt bei Schaden oder Einbruch nur wenn manuelles Schloss vorhanden ist und doppelt verriegelt. 

 

D.h. entweder schätzt deine Versicherung ein manuelles Schloss sicherer ein als eine per App gesteuerte Schließanlage oder deine Versicherung hat den Sprung ins 21. Jahrhundert noch nicht vollzogen.

Von der App-gesteuerten Schließanlage halte ich persönlich nichts.

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Ich kenne es nur so, dass die Versicherung den höchst möglichen Schutz, der verbaut ist, verlangt, natürlich eine gewisse Basis vorausgesetzt. 

 

D. h. kann ich meine Haustüre nur einmal abschließen, dann ist das so, allerdings muss ich sie dann auch abschließen. Kann ich sie zweimal abschließen, muss ich sie zweimal... Usw.... 

 

 

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    • Im Zuge der Konstruktion hatte ich den BGM Bremssattel komplett zerlegt um ihn vermessen zu können und war von der Qualität der Frästeile und Fertigung positiv überrascht. Das heißt jetzt natürlich nicht, dass bei Beanspruchung und Hitze es zu schlechter Funktion kommen kann. Ich werde das im Auge behalten, danke für den Hinweis. Auf einen anderen Sattel zu tauschen ist ja dann nicht mehr das Megaproblem. Wenn mein theoretischer Zeitplan hält, dann sollte ich es bis Ende Mai schaffen die Bremse zu fahren. Mal sehen 
    • Ich drücke alle Daumen dass es gut bei Euch läuft.   Das Problem mit den tierischen Hausbewohnern hatten wir vor Monaten auch. 2 verstorbene Meerschweinchen in einem Jahr, die Tochter hat wahre Größe gezeigt und das verbliebene Einzeltier zu Bekannten in ein anderes Rudel abgegeben, damit es dem Tier gut geht. Und der Plan ist voll aufgegangen. Alle Beteiligten sind glücklich, nach kurzer Trauer bei der Tochter freut sie sich auf jeden Besuch bei den Bekannten.   Soweit so gut, nur dass die Bude jetzt ziemlich ruhig geworden ist, so ganz ohne Haustier ist arg ungewohnt.
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