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Joe33

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Alle Inhalte von Joe33

  1. Hallo! Nachdem die Beleuchtung meiner VNB1T (ohne Batterie und Gleichrichter) nun funktioniert, habe das Problem mit den Birnen, das sie nacheinander durchbrennen. Aber von vorne an: Es wurden verbaut Standlicht hinten 6V3W, Standlicht vorne 6V3W, Bremslicht 6V3W und Fern-/Abblendlicht 25W/25W. Zuerst verabschiedete sich die hintere Standlichtbirne, dann das Bremslicht. Also gut. Umgerüstet auf Standlicht hinten 6V5W, Standlicht 6V5W, Bremslicht 6V10W , Fern-/Abblendlicht 25W/25W. Danach das gleiche Spiel: Zuerst die hintere Standlichtbirne, danach dieses Mal die Abblendlichtbirne. Aufgefallen ist mir allerdings, das die vordere Standlichtbirne nur schwach glimmt (egal welche Stärke) während die hintere stark leuchtet. Hinten wurde bereits ein Massekabel vom Rücklicht zur Karosserie gezogen. Daher meine Frage: Woher kommt vorne im Scheinwerfer die Masse? Bei mir ist nämlich kein Kabel, das irgendwie an Masse geht. Wo gibt es noch Massestützpunkte vom Kabelsatz, wo man nach Kontaktschwierigkeiten schauen könnte? Gibt es ein Massekabel, das vom Motor an die Karosserie führt? Fragen über Fragen, vielleicht weiß jemand weiter? Gruß
  2. Es wundert mich halt, da die Stärken der Birnen exakt die der VNB2 - VNB5 entsprechen.
  3. Hallo! Eigentlich nix, nur das keine Motornummer mehr existiert. Es hätte mich interessiert, ob man die verschiedenen Motorvarianten (VNB1- VNB4) voneinander unterscheiden kann? Nein, es waren verbaut: Standlicht hinten 5W und Bremslicht 10W die vordere Standlichtbirne (5W) ist noch gut und leuchtet als einzige noch. Die Fern-/Abblendlichtbirne (15W/15W) ist auch komplett durchgebrannt. Gruß
  4. Hallo! Der mittlere Schaltplan ist der richtige, er stimmt mit den Anschlüssen überein. Danke Bleibt nur noch die Frage um welchen Motor es sich handelt und warum alle Birnen hinten und die Fern-/Abblendbirne durchgebrannt sind? Gruß
  5. Kann man die Motoren der veschiedenen Versionen überhaupt unterscheiden? Bei mir funktionieren zwar Standlicht vorne, Hupe und der Kurzschlußschalter. Das Bremslicht, Standlicht hinten und Fern-/Abblendlicht funktionieren dagegen nicht. Gruß
  6. ... Bilder hinzugefügt. Mich würde interessieren um welchen Typ es sich handelt (VNB1M - VNB4M) und wie die Elektrik verkabelt wird, da es wohl 2 Ausführungen gab, eine mit und eine ohne Batterie. Aus dem Motor kommen 4 Kabel: Gelb, Gelb-Grün, Rot und Pink Gruß
  7. Hallo! Ich habe mir eine 1959er VNB1T gekauft. Leider ist der originale Motor nicht mehr vorhanden. Es ist zwar (wohl) ein VNB Motor verbaut, ich weiß jedoch nicht was für einer. Eine Motornummer gibt es leider nicht, denn da wo sie normalerweise sitzt ist... nix! Kann mir jemand helfen, den Motor zu identifizieren, da ich die Elektrik verkabeln sollte? Gruß
  8. Glückwunsch zu dem Fang!!! Ich hoffe sie erstrahlt irgendwann wieder zum alten Glanz! Grüße eines Maico Wiesel Besitzer aus der Heimat aller Maico
  9. Hallo! Jetzt läuft sie wieder, daher hier das Feedback für alle, die geholfen haben oder es interessiert. Es hat die berühmte Filzdichtung im Ansaugrohr gefehlt. Außerdem zog sie ebenfalls Falschluft durch den Deckel des Gasschieber. Danke an alle, die geholfen haben! Gruß
  10. OK, danke für den Tipp. Ich werde diese Woche kontrollieren, ob es daher kommt.
  11. Kleines Update: Ich habe gestern den Bremsenreinigertest durchgeführt: Wenn ich im Bereich Zylinderkopf / Ansaugstutzen mit Bremsenreiniger sprühe, passiert nix, sprühe ich von oben auf den Vergaser/Ansaugstutzen, geht sie sofort aus. Der neue Filzring ist aber montiert ( und gefettet ). Kann sie sonst noch irgendwo im Bereich des Vergaser Falschluft ziehen? Gruß
  12. Also, der Siri zur Zündung ist trocken, keinerlei Spuren von ÖL (Mischung), das Polrad war unten als ich die ZGP gewechselt habe. Das Getriebeöl riecht auch nicht nach Sprit. Der Motor lief nach der Überholung ca. 300 KM bevor sie abgestellt wurde (hatten also Kontakt mit Schmiermittel). Daher denke ich nicht, das es die Siris sind.
  13. Der Vergaser war total zugesetzt, wurde aber komplett gereinigt. Daran liegt es meiner Meinung nach aber nicht.
  14. Hallo! Die SIRIs können es fast nicht sein, da der Motor vor 6 Jahren komplett überholt wurde und er nur 300 KM bewegt wurde. Der jetzt eingebaute Filzring hat dazu geführt, das ich jetzt zumindest das Standgas einstellen kann.....
  15. Hallo! Heute habe ich den fehlenden Filzring montiert. Zuerst lief alles glatt. Als ich aber bei warmen Motor versuchte, den Vergaser einzustellen, begann das Spiel von vorne: im Standgas läuft sie normal. Gibt man aber Gas, so geht sie erst ´mal langsam in Leerlauf. Nach ungefähr 3 Versuchen, dreht sie langsam hoch, dann immer schneller, so das man denkt, gleich fliegt einem der Motor um die Ohren. Bin ich nun so weit wie vor 1 Woche? Gruß
  16. OK, danke für die Hinweise. Ich werde diese Woche noch ´mal nachschauen, ob der Filzring montiert ist und weiter berichten. Viele Grüße
  17. Dann hab ich das also richtig verstanden, das er in Ruhestellung ganz unten liegt und ein kleiner Spalt (ca. 1mm) da ist. Der Gaszug muß dann so eingestellt werden, das er 0,5mm - 1mm Spiel hat, oder? ... leider hat sich wohl einer der Vorbesitzer ausgetobt und wollte die Leistung erhöhen. Wo sitzt denn der Filzring? Der 19/19 Vergaser hat das Prägejahr 1993, passt das überhaupt zusammen?
  18. Hallo! Ich habe zur Zeit folgendes Problem: Meine PK 50 XL Elestart mit dem Vergaser SHBC 19/19 macht Mucken. Sie hat kein konstantes Standgas und springt nur mit anschieben an. Nach dem Anschieben läuft sie ca. 10 Sekunden auf Leerlaufdrehzahl und dreht dann sehr schnell von alleine hoch, das man Angst haben muss, das sie sich überdreht. Ich habe nun versucht am Vergaser eine Grundeinstellung vorzunehmen was mir aber wohl nicht gelungen ist. Jetzt meine Frage(n): Überall ist zu lesen, das der Gasschieber in "Grundstellung" zu bringen ist. Ist diese Grundstellung, das der Schieber ganz zu ist, oder muss ein kleiner Spalt sein? Gibt es für die Sandgasschraube oben am Gasschieber auch eine Grundstellung? Wer weiß Rat? Gruß Peter
  19. Hallo! Meinen Dank an alle, die jetzt geantwortet haben! Für jemanden wie mich, der sich mit den Marktpreisen nicht so gut auskennt, ist es immer etwas schwieriger einzuschätzen, wie viel man in etwa investieren muss, um eine vernünftige Vespa der 60er Jahre zu bekommen. Da sind die oben genannten Meinungen doch sehr hilfreich. Gruß
  20. Hallo! Ich hatte dieses Thema eröffnet um für mich zu erfahren, was ich in etwa für eine der oben genannte Vespas ausgeben muß/kann. Eine solche Einschätzung wie es Thall1 es in seinem Beitrag geschrieben hat, hatte ich eigentlich erwartet. Das Streuungen nach oben / unten möglich sind, dessen bin ich mir bewusst. ... ein ungefährer Anhaltspunkt würde mir schon genügen. Diskussionen ob zu teuer oder zu billig kann man ja noch später führen Leider hüllen sich die meisten Verkäufer in Schweigen, wenn man als Unbeteiligter nachfragt: "Um wieviel ist sie denn nun verkauft worden?"
  21. Hallo! Danke für deine Einschätzung Der Rest des Forum hüllt ja sich leider in Schweigen.... Gruß
  22. Hallo! Ich bin ja schon eine Weile auf der Suche nach einer alten Vespa Ende der 50er / Anfang der 60er Jahre. Vorzugsweise eine aus Augsburger Produktion. Mich würde daher interessieren, was man für eine der unten genannten zahlt. Deutsche Papiere und aktueller Tüv vorausgesetzt (O-Lack und originale Papiere wären bei einer Augsburger schön, aber kein muss, bei einer italienischen 125er / 150er aber schon). Augsburger 125/2 Augsburger T4 Augsburger GS/3 VNA / VNB bis Baujahr 1963 VBA / VBB bis Baujahr 1962 Ich wäre über Einschätzungen dankbar, da es hier eher Leute gibt, die den Markt beobachten und in etwa sagen können was man in etwa für die oben genannten Modelle hinlegen muss, ohne das Gefühl eines teuren Fehlkaufes zu haben. Gruß
  23. Hallo! Eine Frage an die ACMA Spezialisten: Kennt jemand diese? http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/vespa-acma-1953-125ccm/320858770-305-8910 Ist das ein üblicher Preis? Was fehlt da an Originalteilen? Gruß
  24. Ich schaue die "Gebrauchtwagen-Profis" eigentlich gerne an. Was anderes, als die sonstigen Serien mit amerikanischen Händler, die Kisten vom Schrottplatz holen, über den Rost drüberlackieren und mit Gewinn weiterverkaufen! Nun habe ich die Folge gerade gesehen. So unrealistisch war sie nun auch wieder nicht. Was mich störte, waren die neuen Reifen und der Satz "Die ist seit 20 Jahren nicht gelaufen". Der Tank meiner Quickly war jedenfalls mit einer undefinierbaren Pampe gefüllt, die irgendwann der Sprit war. Und das auf einem Treffen ein Interessent mit einem gut gefüllten Geldbeutel kam, der den (scheinbar) zu hohen Preis bezahlt hat, hat wohl auch schon so mancher erlebt. Gruß
  25. Mich als "normaler" Motorradfahrer und Vespafahrer kotzt das genauso an!!! Da darfst Du dich aber bei denjenigen Joghurtbecherfahrern bedanken, die am Wochenende ihre Endtöpfe abschrauben und einfach ohne durch die Gegend rasen! Beziehungsweise diejenigen, die dich in der Kurve noch auf der letzten Rinne überholen. Wegen solchen sind so manche schönen Bikerstrecken am Wochenende gesperrt. Mit denen wirst Du sogar als Blümchenpflücker in einen Topf geworfen!

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