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GS_Opa

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  1. ja, da hast´auch wieder Recht... Vielleicht hilft ja eine Tragbild-Kontrolle: Beläge mal mit grobem Schmirgel gut aufrauen, Probefahrt und bremsen was geht und dann sehen,wo sie gerieben haben. Wenn das nur punktuell ist, "verglasen" = uberhitzen diese Stellen recht schnell bei schlechtem Reibbeiwert.
  2. Ähm, wenn meine Techn. -Mechanik-Kenntnisse nicht ganz verlassen haben, ist es doch genau umgekehrt: Je weiter der Nocken sich drehen kann, desto größer wird die an der Backe angreifende Kraft; der wirksame Hebelarm des Nockens wird beim Drehen ja kleiner und bei gleichem Antriebsmoment muss das Kräftepaar dann größer werden, oder? Das erklärt auch blockierende Trommeln, weil Nocken oder Backen über der Verschleißgrenze liegen. o.k. damit ist fredo noch nicht geholfen Bei meiner war es ähnlich, die Beläge brauchen wirklich Einlaufzeit. Damals beim TÜV sagte der gute Mann: "Ich würde ja gerne in den Bericht reinschreiben: die Bremswirkung vorne vernbessern, aber da ist ja nichts was man verbessern kann!" Er hat dann selbst mit Hand angelegt, Seilzug nachgestellt usw.; nach ein paar Runden wurde es dann tatsächlich besser. Den Lagersitz des Bremsnockens und die ganze Seilzugmechanik schmieren wirkt oft Wunder
  3. danke, jetzt wird´s mir klar. Der eigentliche Hintergrund ist übrigens, dass der in der Leitung zwischengeschaltete und damit fast waagrerechte Filter immer schöne Luftblasen speicherte, die den Durchfluss bei Volllast ganz schön drosselten... Jetzt muss halt das Sieb am Eingang SK und das Abklärgefäss reichen
  4. Aber der Anschluss unten am UB-Vergaser (Verschraubung) erfordert doch dieses blöde "Fitting" mit integrierten Sieb. Klar, man kann den Schlauch hinter dem Fitting abschneiden und einen neuen über ein Verbindungsröhrchen und Schlauchklemmen anbinden... Wollte es halt "richtig" machen...
  5. Hallo, die Spritleitung des UB-Vergasers hat so ein aufgepresstes Fitting für die Verschraubung an der Schwimmerkammer. Wo bekommt am so eine Leitung mit dem Fitting? Ist das bei "modernen" Vespen auch so, sprich hat sowas der "freundliche" Vespa-Händler oder ist das wie der gesamte Vergaser auch ein Exot ?
  6. Noch ein Versuch Wie ist denn das Kerzenbild bei ?Höchstgeschwindigkeit?? Wird sie nur "müde" oder hat sie Aussetzter... Läuft sie generell mies oder nur, wenn "temperiert" Ich hatte neulich, nach endloser Sucherei und testen von Düsen/Nadelpositionen, etc., den Fehler im zu hohen Spritniveau in der Schwimmerkammer gefunden. Wenn das nicht stimmt, kannst Du jedwede Einstellerei am Vergaser vergessen. Daher die Frage: Wie ist die Schwimmerkammer bei diesem Modell aufgehängt? Kann es durch montagebedingte Schiefstellung zu einer Niveauänderung kommen? Viel Erfolg!
  7. Da ja motorseitig alles klar scheint: zuviel Vorspur des SW-Rades? Gab´s da unterschiedliche Primär-Übersetzungen? "hüstl": schleifende Bremse(n)?
  8. Also ich kann glaube ich Entwarnung geben: Die SK hatte ich immer senkrecht (Erdmittelpunkt ausgerichtet) dabei aber nicht beachtet, dass die Kiste beim Fahren ja schief steht. Also habe ich die SK mal entsprechend gedreht (gleichzeitig sinkt ja damit auch das Niveau) und schon läuft sie sauber Mit der W5CC gayt´s auch gut Und bei Vollgas hört sie sich jetzt so heiser an, dass eine 101 oder 102 die bessere Wahl wäre. Werde ich demnächst testen...
  9. Du meinst, noch eine 2. Nut in die Nadel einstechen? hm, wenn´s nix bringt - schaden tut´s ja nicht, aber der Versuchs soll´s wert sein. P.S: ist das Geld schon da? (Ansaugpfeife)
  10. Ja den Test habe ich gemacht, wird auch tendenziell besser. Aber wenn es die S-Nadel wäre, hätte ich doch in allen Lastbereichen Überfettung; unten herum läuft sie aber lammfromm. Habe die Nadel mit Paste auch schon "nachgeschliffen", sie scheint jetzt wirklich dicht zu sein. Dumm, dass man die SK nicht in der Höhe einstellen kann; geht ja nur über gleichzeitige Schiefstellung, aber dann reibt der Schwimmer ja erst recht... Ach ja, auf dem Schwimmer ist noch "Alto" (=hoch?) aufgeprägt, hat das was zu sagen? Wie ist denn die Bremsluftbohrung am Mischrohr gstaltet (habe es selbst noch nicht zerlegt)? Kann da der Hase im Pfeffer liegen?
  11. Danke für die Aufklärung... Das ganze ist auch nur aufgekommen, weil ich den Sch*** Vergaser nicht in den Griff kriege: So bis ½ Gas (=ca. 75-80 km/h) passt alles, wenn ich weiter aufziehe, fängt sie an zu viertakten (oder sind´s Aussetzer?) auf jeden Fall hört sich´s nicht gut an und wird auch nicht schneller. Müsste eigentlich eine kleinere HD rein, oder? HD ist aber schon 100 (möchte keinen Klemmer provozieren), die Nadel hängt in der zweittiefsten Position, kein Luftfiltereinsatz, neuer Auspuff (IGM 530) Scheint eher zu hohes Spritlevel in der Schwimmerkammer zu sein, (der Schwimmer ist dicht 7,5 gr, das Ventil auch, Dreck kann ich ausschließen, weil zus. Filter in der Zuleitung). Der Deckel ist aber ab und zu feucht, läuft also über - aber warum? Batterie/Laden funktioniert, ist ja auch bei geringeren Drehzahlen (z.B. am Berg, wenn ich voll aufziehe). Nun ist die Schwimmerkammer (und seine Belüftungsöffnung im Deckel) ja nicht weit weg von der Ansaugöffnung; kann da nicht durch den hohen Ansaugunterdruck (der durch den Spalt zum Luffikasten zischt) der statische Unterdruck um die Belüftungsöffnung der SK soweit absinken, dass sich der Spritlevel erhöht? P.S.: Bei der RoZe in München gibt?s W5CC; ist das die W5C, die Du meintest oder wieder was anderes?
  12. Wieder einmal ne Frage an die GS-Spezies: Bei meinem VS4 Motor ist der ?alte? Zylinderkopf drauf (Halbkugel mit 31° Vorzündung). Soweit so gut; bei einem Kerzenwechsel stellte ich nun fest, dass die alte NGK-Kerze ein längeres Gewinde hat (ca. 17mm), als die neue Bosch W4-AC (ca. 13mm). Welche Länge ist richtig? Früher gab´s bei Bosch nach dem Wärmewert noch die Angabe T1, Txyz, was glaube ich die Gewindelänge angab. Wie ist das bei W4-AC? Nochwas zum GS-Luftfilter: Beim Aufsetzen desselben, bleibt immer ein kleiner Spalt (1-2mm) zwischen Vergaserstutzen und Luffi-Gehäuse, weil selbiges zuerst an der senkrecht ausgerichteten Schwimmerkammer und/oder die Befestigungslasche am Lüfterradgehäuse anliegt. Ist das wichtig?
  13. Setzen ist die eine Sache...quasi eine parallele Verschiebung der Kennlinie, mit Verlust an Vorspannkraft (siehe Kupplung) "Weicher werden" wäre ja eine Änderung der Steigung, oder irre ich mich?
  14. Also Federhärte und Dämpfungsrate müssen schon aufeinander abgestimmt sein... Wenn eine härtere Feder montiert wird, funzt das mit dem meist ausgelutschten Dämpfer nimmer (eigene leidvolle Erfahrung). Sich dann gleich einen härteren Dämpfer zu besorgen macht dann schon Sinn. Auch die Mähr, dass Stahlfedern mit der Zeit weicher werden, halte ich für Aberglaube; meist gewöhnt man sich mit der Zeit dran, und/oder das Eigengewicht nimmt (auch mit der Zeit) zu.
  15. Also unter fdisk ist keine Partition mehr lesbar: unable to read /dev/hda1(2) Bei den Steckverbindern dachte ich erst, dass hier der Hund begraben ist, weil auf dem Mutterbrett konnte ich ein gutes Stück reindrücken, hat aber nix gebracht. Knicke sund auch nicht zu erkennen. Wird wohl doch die HD sein Trotzdem Danke für deinen support BTW: wie war´s in B?
  16. zur Funktion Abklärgefäss (heißt das wirklich so?): aus aktuellem Anlass (habe einen "neuen" tank verbaut, der innen eigentlich ganz gut aussah, war er aber nicht ) vermute ich mal, dass man den Dreck, der aus dem Tank mitrausströmt, "sieht" und dann ab und zu entfernen kann. Übrigens, seit ich den richtigen Hahn drunter hab´ und damit keinen S-Schlag mehr im Benzinschlauch, kriegt der Motor auch bei geringem Füllstand des Tanks ordentlich Sprit -> kleine Ursache froße Wirkung
  17. Jo, kam aus heiterem Himmel. Die Inst.-CD bietet die Option, das inst. System neu zu booten; dann kommt die Meldung: "kann root-partion nicht finden". Der Screen bleibt beim normalen booten nicht ganz schwarz, er bleibt stehen nach endlosen Warten (wo grub-loading-stage2 steht) bei: grub> Ich tippe auch auf die HD... :uargh:
  18. Moin zusammen, mein treuer linux PC (suse 9.0) will nicht mehr booten... von der Inst.-CD aus komme ich zum Yast hin, wo das Diagnoseprogramm sagt: "kann root partion nicht finden" (hört sich auch so an, als ob er sich auf der HD endlos einen absucht) Die implementierte Fehlerbehebungssoftware kriegt die Sache nicht gebacken. Ist die HD im A.? Hat wer Ideen? P.S.: free-support ist leider schon abgelaufen...
  19. Nö, hab keine bekommen...
  20. ja gerne, was willst denn haben dafür? VG Peter
  21. Wenn ich mal kurz einhaken darf... Zum Thema Werkseinstellungen: die sind damals aus panischer Verbrauchsangst (das Outo kam ja gerade wieder hoch als Konkurrenz zum Roller/Motorrad) deutlich zu mager eingestellt worden. Zitat aus C. Hertweck, "Besser machen" Ich orientiere mich auch nicht mehr daran, nachdem, was ich alles bei meiner GS als Fehlerquelle/Einflussgröße erlebt habe.
  22. So in der Richtung habe ich auch schon gedacht... Da bei meiner nur die Ersatzzündkerzen rumlungern, ist wohl nichts zu befürchten, obwohl - bei dem mörderischen Ansaug-Unterdruck der GS... Und der andere Punkt (Ansaugfilter)?
  23. Hallo, mus mich mal wieder als GS Newbie outen: Wie sah der Ansaugweg an der GS3 (1958) aus? Auf verschiedenen Bildern sehe ich ein konisches gelöchertes Rohr schräg hinter der Vergaserklappe auftauchen (fehlt bei meiner); wofür ist das eigentlich gut? War um das gelochte "Filtergehäuse" direkt am Einlass ein Stahlgeflecht o.ä. drumherum oder nicht. "Tut das Not", da doch rel. saubere Luft aus dem Rahmen angesaugt wird?
  24. Muss ich leider auch bestätigen. Passiert mir in den letzten Tagen öfter und dass bei einer gar nicht so lahmen GS3, die ich doch sehr am Rande der Legalität bewege... Oder ist´s der bläuliche Auspuffduft, den manch einer nicht mag?
  25. @lacknase: Volle zustimmung P.S.: hattest du nicht in einem anderen fred gepostet, dass du momentan eine 98 HD fährst, oder hast du noch eine GS?

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