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timundtom

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Alle Inhalte von timundtom

  1. Den Seitenständer - wird am Motorbolzen links montiert - gab/gibt es auch für die Cosa. Superstabil und praktisch (allerdings ohne TÜV, da er nicht selbständig zurückklappt). Ob er an die PX oder andere Oldies passt, habe ich nicht ausprobiert.
  2. Technische Datenblätter (ital.), die beim TÜV und der Zulassung weiter helfen, gibt es bei schaltblech.de. Dort wäre natürlich auch ein Scan Deines Fahrzeugbriefes oder anderer VNB gut aufgehoben.
  3. Richtig, die Kronenmutter bei der Antriebsachse hat mir auch oft Probleme gemacht. Wenn Du mit Hammer und Stahlstift (oder ähnlichem) haust, geht die Verzahnung von der Kronenmutter kaputt, außerdem ist der "Hau-Winkel" recht ungünstig. Es gab (und gibt) einen Spezialschlüssel. Ich habe mir mal einen machen lassen. Ich glaube, dass die bei SIP einen im Programm haben. Ne, SIP hat doch keinen. Übrigens: Heißluftfön würde ich gegen Gasbrenner (aus dem Baumarkt) tauschen. Effektiv sind nur Grade zwischen 90 und 130 Grad!
  4. :haeh: Für eine erste Orientierung würde ich mal bei schauen bei: http://www.vespamaintenance.com/engine/teardown/index.html. Ist zwar für PX-Motoren gedacht, lässt sich aber in großen Teilen auch für die VNB-Motoren gebrauchen (bis auf die Kurbelwellenlager und andere Kleinigkeiten). Sehr gut (allerdings) für wideframe Motoren ist die Prodezur des Lagertausches etc. (Prinzip: keine Gewalt, aber Hitze) bei alteroller.de unter Helferlein beschrieben und bebildert.
  5. Unter Jans "Helferlein" zu http://www.alteroller.de/ findest du bei "Zündungeinstellen" eine Gradscheibe zum Downloaden.
  6. An meiner Hoffmann A (und manche Königinnen haben ja einen A-Motor) hat mir das auch ziemliche Probleme gemacht. Wenn ich mich recht erinnere (hoffe, dass das hilft), muss jemand die Feder von Hand in Richtung der Aufnahmebohrung drehen, so dass der Aussendurchmesser der Feder möglichst klein wird. Wenn die zweite Motorhälfte zusätzlich bei der Montage erhitzt wird, dehnt sich die Aufnahme für die Feder (geringfügig) aus, vielleicht reicht es ja. Nun ja! Ich habe mir jedenfalls damals für die Montage Folgendes aufgeschrieben: "- Rückholfeder auf Starterklaue schieben; abgewinkelte Seite der Feder in seitlicher Bohrung fixieren. Der seitliche Pinn hält die ganze Feder nach unten. - Starterklaue aufsetzen. Die zwei kleinen Schraubenfedern (4,5 mm Stärke, 18mm Länge) müssen zuvor in die zwei Bohrungen auf der Unterseite eingeführt werden. Die Schraubenfedern müssen sich dann auf die Anhänge des Mitnehmerringes stützen. - Montage der Rückholfeder gelingt am besten zu zweit. Als Werkzeug dient ein dicker Draht, der als Haken fungiert. Mann kann die Starterklaue auch mit einem Schraubenzieher, der an einem der Motorbolzen eingeklemmt wird, arretieren. Die Feder muß in die kleinere Aussparung der Schlitzbüchse eingehängt werden. Die Schlitzbüche besitzt zwei Kerben. In die schmälere mit parallelen Seitenflächen (oben abgeschrägt) wird die Rückholfeder des Kicktarters eingehängt. Die andere Kerbe, deren Seitenflächen in einem Winkel von etwa 20 Grad zueinander stehen, dient zur Aufnahme der Stellschraube (12080). Der grosse Gummiring muß nun auch über die Starterklaue gestülpt werden (oder aber im Gehäuse unten in die sichtbare Nut gedrückt werden). Wenn die Feder montiert ist, ist es wichtig bei der Einfädelung in die zweite Gehäusehälfte die gesamte Starterklaue von einem Helfer herunterdrücken zu lassen, damit die Feder nicht wieder herausspringt! - Gehäusehälfte erwärmen (ca. 100 Grad) und die Hälften zusammensetzen, dabei mit der Hand (eines Helfers) oder mit Schraubenzieher durch das große Kickstarterloch den Kickstartermechanismus festhalten und nach innen drücken, sonst springt die Feder wieder heraus. Dann Gehäusehälften zusammenschrauben." Viel Glück!
  7. Was Du als 1. Serie der VNB bezeichnest, ist die VNA. Rahmen ist der gleiche, wie bei der VNB1 und VNB2 (auch die hatten einen geteilten Lenker und teilweise keinen Tacho). Schau doch mal genau bei www.schaltblech.de, da findet sich vieles. Unterschied zwischen VNA und VNB ist (neben dem Rücklicht) vor allem der Motor, der kein Drehschieber, sondern ein Direktansauger ist. Chokezug befindet sich wie bei manchen Modellen der 50er Jahre unter dem Sattel. Wenn ich "wie selten" durch "wie teuer" ersetzen darf, würde ich aufgrund des Bildes auf etwa und höchstens 400.- Euro tippen. Aber da gibt es hier im Forum bestimmt andere Meinungen zu. Zahle, was sie Dir wert ist!
  8. Zumindest die deutschen VNB sind selten und gesucht und deshalb teurer; siehe die Diskussion hier im Forum http://www.germanscooterforum.de/index.php?showtopic=50324
  9. Habe gelesen, dass die letzten Modelle der 2ten Serie der GS160 nicht mit dem runden Gepäckfachschloss, sondern mit dem eckigen (Rally etc.) ausgestattet worden seien? Stimmt das? Und wenn: Trifft das auch auf die deutschen GS4 Modelle zu.
  10. Wenn jemand Interesse an einem Schraubensatz für die Small Frame hat, soll er Bescheid geben. Habe ziemlich viele Schrauben übrig. :grins:
  11. Normal ist da kein Gewinde drauf. Befestigung mittels speziellen Klemmsicherungsringen. Wenn das Porto nicht so hoch wäre, könnte ich Dir welche schicken. Schau mal auf der VNB-Seite (siehe unten).
  12. Kpl. zerlegt: also Lenkrohr draußen? Runde Überwurfmutter außen abschrauben, dann kannst Du eigentlich normalerweise das Schloss durch die untere Lagerschale rausbugsieren. Manchmal geht das Schloss nur in einer bestimmten Stellung (bzw. geöffnetem/ geschlossenem) Zustand raus. Notfallaktionen: untere Lagerschale raus oder Sperrriegel des Schlosses demontieren (ziemliche Fummelei).
  13. Nebenwellennadeln PX 200 (2x11,8) = 21 Stück
  14. Unter http://www.germanscooterforum.de/index.php?showtopic=49171 wird dieses Problem des zu großen Spieles schon mal besprochen. ( Erlaube mir, die besten Lösungsvorschläge daraus zu zitieren: 1. Lösungsvorschlag: Einfach ausgeschlagen, der Lenker. Hab das bei einer Sprint wie folgt behoben: Am Lenker von unten ein Loch zum Schaltrohr bohren (natürlich Schaltrohr vorher raus) in die Bohrung hab ich dann ein Gewinde geschnitten und zuerst ein Kunststoffteil aus einem Alten Kunststoffkugellagerkäfig rein und danach eine Madenschraube mit Kontermutter. Kann man immer nachstellen und kein vibrieren mehr. 2. Lösungsvorschlag: Bei uns in der Firma gab es Bleche in zehntel Größen! Hab einfach ein paar Stücke mitgenommen. Ein Zehntel und Zweizehntel-Bleche oder so! Hab mir ein paar kleine Streifen davon geschnitten. Die hab ich dann einfach in die Aufnahme des Schatrohres zu dem Schaltrohr gesteckt. Dachte Anfangs ich müßte das kleben oder sonst wie festmachen. Aber das hält von ganz alleine und es rappelt nix mehr!!! 3. Lösungsvorschlag: Wessen techn. Möglichkeiten nicht ganz so weit reichen, sich aber nicht scheut, das Lenkrohr auszubauen, dem gilt dieser Ansatz: An den entsprechenden 'Lagerstellen', also dort, wo das Rohr im Lenker radial gelagert ist, Teflonband aus dem Sanitärhandel (zum Gewindeumwickeln) glatt umwickeln -- das Lenkrohr sollte sich aber noch einführen lassen (in den Lenker). Vorteil der Methode ist, diese Stellen müssen nicht mehr gefettet/geölt sein. 4. Lösungsvorschlag es gibt noch eine sehr einfache aber effektive lösung: ein vorsichtiger und gezielter schlag auf den runden gußpunkt der unteren lagerstelle des lenkers. das hat den vorteil, dass man nix einlegen, zwischenquetschen oder sonstwie ausgleichen muss. besonders beim gasgriff hätte ich immer sorge, dass sich plötzlich was "verhakt" oder verklemmt- und das möglichst bei aufgezogenem gashahn!!
  15. Da bin ich ganz Deiner Meinung! Wenn es genügt "kleine Stellen entrosten, grundieren, nachtupfen" - dann natürlich den Originallack erhalten. Wenn man mit der Lupe ran muss, um Rost zu finden, ist eine Neulackierung sicherlich Sünde. Am besten wäre es, wenn man das gleiche Modell sowohl im restaurierten als auch im unrestaurierten Zustand in der Garage stehen hat. Dann kann man jeden Tag entscheiden, was man schöner findet. Und an der unrestaurierten "rumtupfen". Übrigens: "Schwachfug" ist ein schöner Ausdruck, den ich gar nicht kannte. Aber ich kann mir denken, was Du meinst. Photos von der VNB kann ich hier leider nicht präsentieren, da sie noch zerlegt ist.
  16. Der Unterschied zwischen restauriertem und nicht-restauriertem Fahrzeug ist ja auch der: Bei einer guten Restauration bleibt das Fahrzeug die nächsten Jahre in dem Zustand (rostfrei). Ein nicht-restauriertes Fahrzeug wird schlechter und schlechter. Rost hat Hunger! Deshalb restauriert man ja: um das Fahrzeug zu erhalten. Mir scheint das Hecheln nach "Originallack" manchmal etwas übertrieben. Verstehen tue ich das schon, aber nicht alles ist erhaltenswert.
  17. Die ganze Palette von Chromzubehörteilen (Kaskaden, Radkappen, Seitenflügel, Schwingenverkleidungen, Lampenschirmchen, Kotflügelfiguren, Backenverzierungen, Hupenverkleidungen, Stossstangen) aus den 50er und 60er Jahren gibt es (schön photographiert) in dem Buch "Vespa" von Peter Struss (S. 82-89). Im Handel ist das Buch vergriffen, taucht aber manchmal im Antiquariat auf (ZVAB.de). Oh, wie das glitzert ... :plemplem:
  18. Laut Ersatzteilliste waren das regulär Sechskantschrauben M8 + entsprechende Unterlegescheiben mit Federring. Vielleicht wirklich mal mit einem Gewindeschneider M8 den Lack aus den Gewindegängen kratzen.
  19. Zum Vergleich: bei e bay ist der gleiche Roller (VNB Augsburg, Originallack) eben für 635.- Euro verkauft worden. (
  20. Wow, fast doppelt soviel wie der Neupreis vor 40 Jahren.
  21. Das ist das Blinkrelais (nur für die deutsche VNB mit Backenblinkern ab Bj. 61).
  22. Zwischen die kleinen Laschen wird eine Feder gehängt und dazwischen wird die Werkzeugtasche und die Bedienungsanleitung geklemmt. Eigentlich eine schöne und praktische Sache (es rappelt nicht im Werkzeugfach). Gibt es auch bei Rally und PX im Handschuhfach vorne. Das 8. Bild von oben hier im Forum http://www.germanscooterforum.de/index.php?showtopic=50324 zeigt die Laschen und ein Stück der Feder. Ob das Bild auch bei der Suche nach den elektrischen Anschlüssen hilft, weiß ich nicht. Hier tuts doch besser ein Schaltplan.
  23. Informationen über die VNB1-6 findest Du auf der Seite http://www.schaltblech.de. Die italienischen VNB1 u. 2 hatten noch den geteilten Blechlenker, das scheint die Augsburger nicht zu haben. Eigentlich ist sie identisch mit der T4 (bis auf den kleineren Motor und die 8 Zoll Räder). Was sie wert ist. Sage mal: so um die 400.- Euro.
  24. Polrad hat sich gelöst und ist über den Keil geschert. Vollkommen verstellte Zündung. :grr:

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