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alttimer

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  1. Wer kann mir bitte sagen, welcher Zündzeitpunkt für eine ET3 mit 3 Überströmern richtig ist? Laut Bedienungsanleitung sind es 18 +/-1 ° v.OT. Im Wiki steht dann wiederum 20° Was stimmt denn nun? Eingestellt hab ich 20° aber irgendwie läuft sie nicht so richtig und dreht oben auch nicht wirklich aus. Wer kann dazu hilfreiches beitragen? Danke
  2. Ansonsten hätt ich hier noch einen neu geschliffenen Zylinder, mit neuem 62er Kolben für die GT 160 mit Hubraumvergrößerung auf 170 ccm. Bei Bedarf einfach melden. Gruß
  3. Alternativmöglichkeit für O-Tuning für diejehnigen die auf einen Vergaser UB 23 S3 von einer GS Zugriff haben und die Originaloptik beibehalten wollen! Die Ansaugsituation ist hier ja ähnlich wie beim GS Zylinder. Man kann den Ansauger entsprechend umbauen und dann passt der UB23 er Vergaser gut rein. Darauf dann den originalen Luftfilter setzen. Der sitzt dann nur knapp 7 mm höher. Funktioniert prima und man behält den Vorteil des Direktansaugers mit kurzem Ansaugweg und die Ansauggeräusche bleiben wie beim Original im Rahmen. Habs bei einer 160er GT gemacht. Dürfte aber identisch mit allen 150er Direktansaugern sein.
  4. Die Zulassungsstelle glaubt nicht, dass Typenschild und Matchingnummerschild aus Alu am Trittbrett so üblich waren. Möchte ein Schreiben von Piaggio Deutschland in dem dies als für deutsche Augsburger üblich beschrieben wird. Kann mir vielleicht jemand mit einem solchen Schreiben aushelfen? Danke und Gruß in die Runde
  5. Verbaut Flachkolben und noch vergessen Bollag-Kopf. Das heißt, dass ich mit meinen 25 Grad nicht verkehrt liege?
  6. Hätte da eine Frage zum Zündzeitpunkt. Bin da etwas verunsichert, wenn man sich hier so durchliest. Setup Originalzylinder mit Steuerzeitänderung, ähnlich Zini/Bolag, Kuwe Zini, cp23, original Zündung. Sip-road. ZZP nach Erstversuchen auf 22 nun eingestellt auf 25 Grad v.OT. Läuft seit geraumer Zeit recht gut. Springt sofort an, schönes Drehmoment, dreht aus, und hängt perfekt am Gas. Vollgasfest mehrfach getestet. Original hat sie ja 28 Grad. Hier wird aber viel von 19 Grad geschrieben, wobei sich das wohl auf die elektronische Zündung Flytech bezieht? Liege ich richtig oder wie weit daneben. Was meinen die Spezialisten. Danke und Gruß
  7. Habe ich das richtig verstanden, dass der eckige Tacho in eine deutsche GS, VS2 gehört? Ovale Form ist dann immer für italienische vorbehalten?
  8. Danke für die Auskunft und gut beschrieben. Das Motorgehäuse ist aber kein Italienisches mit VS1 M, sondern ein deutsches. Daher VDS1M. Angeblich sollten die ersten Motoren in Deutschland im Messerschmittwerk in Hagelstadt bei Regensburg montiert worden sein. Der Motor war auf GS3 von Zündung und Bremstrommel her umgebaut. Auch der Zylinder hat das Gewinde und den Jockeykopf.
  9. Hallo an die Spezialisten, ich hab da glaub ich noch einen Motor von einer deutschen GS aus der Anfangsphase von Messerschmitt , entweder passend zu GS1 oder GS2, Bj 1956 rumliegen, von dem ich mich ggf. trennen will. Bin mir aber nicht sicher, wie so was gehandelt wird. Was man für einen vergleichbaren GS3 Motor hinlegen muss ist mir bekannt. Damit würd ich diesen Motor aber nicht wirklich vergleichen wollen. Den dazugehörigen Roller besitze ich leider nicht. Nur ne GS3. Laut Auskunft eines versierten Bekannten müsste es sich bei dem Motor um den 960 ten Motor handeln, der seiner Aussage nach im Messerschmittwerk in Hagelstatt oder Regensburg gebaut wurde. Motornummer VDS 1 M 1960, Gehäusenummern eingeschlagen gleich. Hier noch ein paar Daten zum Motor: Der Motor ist komplett revidiert (volle Programm mit Überarbeitungen bei Kurbelwelle, Zylinderhohnen, Lagern, Schaltraste buchsen usw. ) und auch ca. 500 km in meiner GS3 gelaufen bevor er einer Conversion weichen musste. Anstelle des alten Zylinderkopfes wurde ist der moderne Jockeykopf vom TYP 121 verbaut. Der Motor ist komplett mit Vergaser, Luftfilter, Hutze ohne Auspuff. Was kann man dafür veranschlagen? V30-33 Motoren komplett auch noch vorhanden.
  10. Hier mal Praxisbeispiele beim Berndm, MV S.A. Einbau in spanisch Sport! Hoffe er hat nichts dagegen . Einbau Ansaugstutzen: Original-Kicker mit Adapter:
  11. Du löst die Federn in dieser Stellung von der Verschraubung und schraubst sie genau um 180 Grad verdreht wieder am Bodenblech fest. Dann hängst du sie wieder so in den Ständer ein. Ist dann ein wenig fummlig, aber dann sind sie ausreichend vorgespannt. So wie Hacki schrieb klappt das auch mit den Reprofedern. Viel Erfolg.
  12. Das siehst du richtig, und wenn nicht geschlitzt, dann kann man es ja nachschlitzten, bevor man es einbaut. Bei Drehschiebermotoren ist es ja nicht problematisch, da der Sprit dort eh direkt ankommt. Bei den Direktansaugern ist das leider nicht so. Deshalb wäre der Schlitz von Vorteil. Ich hatte mir ne neue Welle bestellt und die dann nochmal auseinanderpressen lassen um das Pleuel schlitzen zu können.
  13. Vielleicht stammt seine Hupe ja auch von einem anderen Fahrzeug als einer Vespa. Die wurde ja auf anderen auch verbaut. Auf den original Ersatzteillisten hab ich diese Gummivariante bei Vespen jedenfalls noch nicht gesehen.
  14. So viel ich weis immer schwarz matt beschichtet (Kunststoff darunter ist hell), wie die Finne.
  15. Meiner tut inzwischen in Südtirol seinen Dienst.
  16. Fussleisten sehen so aus. Kannst ja die langen äußeren kürzen und innen einbauen. Der Rest müsste dann reichen.
  17. Glaub ich dir aufs Wort Bernd. Danke für den Auszug aus der Explosionszeichnung. Gleich mal ins Archiv gelegt. Dann sollte ich mal Lotto spielen. Drei GT Motoren aufgemacht und bei allen 3en die selbe Dichtung wie im Dichtungssatz enthalten. Wieder was dazu gelernt. Wobei bei den MV-Direktansaugern mit der Überströmergeometrie, den Steuerzeiten und dem hinterschnittenen Brennraum eine Quetschkante von 2 + gar nicht so abwegig ist. Grüße zurück
  18. Kopfdichtung ist die schwarze Ringdichtung im abgebildeten Satz bei recambionmoto. Kann nur sagen in meinen Motoren war diese Dichtung immer verbaut. Dann stell doch bitte mal den Link von der Ersatzteilliste für den Motortyp 09 hier rein und wenn möglich auch die Ersatzteilliste von der 150er bzw. den Motortyp E70. Wir möchten hier ja dazulernen. Danke
  19. GT hat eine Dichtung 0,8 original mit Quetschkante insgesamt von 2,3 gemessen im eingebauten Zustand. Kopfdichtungen sind auch immer bei den Dichtungssätzen für GT 160 und 160 dabei. Bei den 150er sind keine Dichtungen verbaut und laut Explosionszeichung auch nicht vorgesehen. Die haben auch ohne Dichtung eine Quetschkante von ca. 2,2 , 2,3. Am wichtigsten ist aber nicht ausschließlich die Quetschkante sondern erst einmal die Verdichtung. Mit zunehmender Verdichtung sollte die Quetschkante entsprechend abnehmen. Solltest mal auslitern wo du hinkommst. Offizielle Verdichtung 7,8:1. Mit der Verringerung der Quetschkante bis echte 1,3 (gemessen) steckst du aber nicht wirklich viel auf, weil die Verdichtung sich bis dabei bis max. ca. 8,4 :1 erhöhen lässt und dann ist mit den Originalköpfen Schluss. Dazu musst du aber meistens schon den Kragen am Zylinder abdrehen. Macht zwar mehr Druck aber ändert oben raus an der Lahmheit nichts wesentlich. Diese Versuche hab ich schon durch.

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