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Showing content with the highest reputation on 05/16/13 in all areas

  1. Hallo zusammen, hier mal das erste Diagramm meines Langzeitprojekts und ein paar Bilder von dem Gebastel. Projekt Minderleistung.pdf Würde eigentlich auch in die Winterprojekte passen. Gruß Markus
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  2. Damit das auch offiziell nochmal komplett dokumentiert wird: aktueller Kontostand € 4.853,99 dazu kommen noch 90,- vom Powes aus der Tachoversteigerung vom Sommerfest. Sind dann 4.943,99 - da das nicht wirklich nach was ausschaut werde ich den Rest auf 5.000,- noch aus meiner Tasche dazulegen damit das optisch dann auch was hermacht. Dummylose hat ja doch keiner mehr gekauft ;) Blanky (herzlichen Dank!) bastelt noch einen großen Scheck für die offizielle Übergabe (Motor an Jan und Geld an Oldtimer Markt) dieses Wochenende beim FIS.
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  3. mein 210er hat auch noch ein wenig zugelegt:
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  4. So IS ! da bin ich wieder Ready to RACE ..... Ob da Haxn wü oder net !
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  5. hi, hier gibt es die fotos, die der assi vom kamerateam geschossen hat: https://www.dropbox.com/sh/zda0nr5e2gmjzbt/FiOXIfksOq die sind für alle frei verwendbar. lg
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  6. FAIO GETRIEBE: Da kommt man schwer ran und das kostet RICHTIG Kohle ! Ist in 3, 4 und 5 Gang erhältlich ! 1000er muss man aber schon locker machen und VIEL Zeit haben...... http://www.germanscooterforum.de/uploads/monthly_10_2012/post-990-0-36582500-1349804251_thumb.jpg MAV Sehr geiles zeug da es keinen Konus mehr gibt und man auf der Nebenwelle auch die einzelnen Ritzel tauschen kann. Die Bilder hab ich selbst gemacht ... Ist SEHR gut verarbeitet aber man ist eben an dem Korb gebunden !.. xl2 oder Falc wie auch PLC Passt rein Ich selbst stehe auf das DRT Zeugs ! Mit den richtigen Primärruckfedern und einer RICHTIGEN Distanzierung ist das Zeug genau so SAU GEIL ! Das Problem ist eher zu wissen was MANN will ! Es gibt eben schon SEHR VIELES an verschiedensten Variationen von Ganganschlüssen.... Da Gruber wird demnächst mit wos gscheitn augreifn ! Des sog i eich WICHTIG SIND IMMER DIE Primärfedern ! Dann gibst auch keine TOTEN Getriebe... auch keine TOTE Runner !.... Und die Distanzierung natürlich Grüsse Mario
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  7. mach dich mal frei von deiner 0mm quetschkante im kopf. der kopf mit 0mm qk ist so vom volumen/brennraum angepasst, dass es mit der verdichtung wieder passt mit der 1.8mm qk im zylinder. wenn du den mit normalhubwelle und 1mm fudi fährst ist die verdichtung zu gering und du hast weniger leistung als mit dem original kopf.
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  8. @Arne: Ich würde das Ding nach 20, 30km Einfahren meinetwegen auf einen Dyno mit AFR-Messung packen (lassen). Auch wenn es nichtmal das wirklich braucht. DynoJet-Sonde ranschrauben (lassen), gut damit abstimmen (lassen), der Kiste vertrauen. Basta. Wenn es klingelt, merkst Du das auch ohne Klimbim. Ich kenne nun schon zwei Piloten mit Mäusekino am Gayfährt ... ganz ehrlich ... die fahren beide nicht mehr entspannt. Der Blick wird nicht auf die Straße, die Damen im Cafe am Straßenrand oder das Bergpanorama gerichtet, sondern auf eine Digitalanzeige. Wie hypnotisiert. Bei jedem Dreh am Griff, wird die Kupplung gezogen - jeder Furz könnte ein Desaster sein. Dabei ist nie klar, was gerade "hochgeht". Nur die Temperatur? Der Motor? Die Sonde? Das Messgerät? Die bräuchten beide eigentlich nur noch ne Rolle oder ein Hamsterrad für ihr Hobby. Scheiß bitte drauf. Du schraubst seit Jahren. Du fährst genau so lang. Was soll da jetzt noch grundlegend Neues passieren?
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  9. zündung zündet endlich, morgen früh abblitzen und losfahren.. *gähn*
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  10. Mein aller erster Wurf heute abend auf dem Prüfstand ! Bin erst mal zufrieden dass alles dreht. Für die QM denke ich brauchbar, will nur nicht letzter sein ! Als wir um 20.30 Uhr so ca begonnen haben musste erst mal die Zündung (war vorersr auf Markierung Motor zu ZGP gestellt) Blaue Kurve um 20.45 Uhr Dann ohne Gradscheibe auf ca. 24 Grad Mit Eddingstrichen ;-( ! Gaser mit HD 165 Grüne Kurve um 21.44 Uhr Dann HD auf 160. Rote Kurve um 21.58 uhr Dann bei je 3 Läufen grüne und rote Kurven vergessen den Lüfter anzuschalten ( war nur der Prüfstands Zimmerventilator zum Beinschild an)! Wasser kocht und Überläufe spritzen! Tja was soll ich sagen, life isn't easy ;-( ! Als das Wasser wieder gefüllt war, konnte dann noch 1 PS drauf gesetzt werden auf die 41,2 Vielleicht kann ich bis Stockach noch den wirklich sehr undichten Auspuff, ein Polrad ohne Ring, Zündung korrekt einstellen ... mal sehen !
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  11. Also ich Fahre DRT EX.lang 1.Gang DRT Runner Welle DRT Schaltklaue Ich hoffe es hält noch länger!!!!!!! Waschl nooß
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  12. ihr diskutiert auch jeden Scheiß.
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  13. Vespa PX 80 mit Umbau auf PX177 Vergaser Dellorto SI 24/24. Auspuff Sito Plus PX150 Lusso Getriebe mit neuem orginalem Piaggio Schaltkreuz, PX 150 Kurbelwelle mit 177ccm DR Zylinder und Polini 175ccm Zylinderkopf. Die Vespa wurde 2006 komplett restauriert und in einer VW Werkstatt neu lackiert. Der Motor wurde letzten Sommer komplett neu aufgebaut und überholt. ( neue Lager, Dichtungen ) Die Vespa ist in einem neuwertigen Zustand, top gepflegt. Seid der Motorüberholung wurden ca. 450 km drauf gefahren. Sie ist zuverlässig und springt immer an. Insgesamt hat die Vespa 20.500km drauf. Baujahr 1991 Zubehör: Chromfelgen, Chrom Lüfterradabdeckung,Chrom Schaltrastenabdeckung. Lack: Mitsubishi Perleffekt-Lack Virtual Blue Eintragungen: Getriebe,Zylinder,Kolben 150ccm Vergaser Dellorto SI 24/24 Auspuff Scorpion, (nicht mehr verbaut) Bitubo Federbein (nicht mehr verbaut)
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  14. Die blaue Kurve zB zeigt so einen Anstieg den ich meine. War aber bei den aktuellen Aufzeichnung vor dem Rechenvorgang oft viel deutlicher! Du bist in Stockach? Da können wir ja bei einem lecker Getränk theoretisieren !
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  15. kopie aus dem et3.it ich finds sooooo geil ( zur übersetzung: bild 1: 2 jahre vorbereitung, 3 motorblöcke geschrottet bild 2 : 4 kolbenklemmer,,,,,, . ich bin bereit, unter die 7 sec. zu kommen ( auf 150m ) bild 3. links : seit mittwoch ist er so. rechts: und wer sagt ihm jetzt , das das rennen aufgrund regens abgesagt wurde? zur info, die italiener fahren nicht bei regen. )
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  16. Im Zweifelsfall einfach ne Poppniete dringestoppt und feddich.
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  17. Ich habe eine andere Umbauvariante mit Standard HBZ und Unterteil von ner MY/98 einer selbstgebogenen starren Bremsleitung mit verstecktem hydraulischen Bremslichtschalter (Messingteil ist eine Dreifachverteilung) und ABM Stahlflexleitung umgesetzt. Ist zwar noch nett fertisch aber wie ich finde einer der elegantesten Lösungen. Das abgemessen und biegen war mit die schwierigste Aufgabe, denn die Verschraubungen mussten vorher und nachher ausgebördelt werden. So ein Bördelgerät hat echt fast keiner mehr. Bin noch am hadern ob da nicht die CNC Alu-HBZ dran kommt, aber ich weiss nett was der TÜV davon hält.
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  18. Ich fahr ins Sauerland! Werde morgen um 9.00 in Ravensburg losfahren, dann zu LTH ein bsüchle machen. und dann ins schöne Sauerland.
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  19. Hier noch Bilder von einer Serie 2 (Auf den Halter habe ich aber verzichtet. Dafür musste der Kotflügel eben ein Loch weg stecken)
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  20. € 5.358,89 is auch der Endstand. Alle zugesagten Leistungshonorierungen sind somit erfolgt und am Spendenkonto eingelangt. Deadline wird somit auf sofort jetzt vorgezogen ;)
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  21. Da will man einmal ein deutsches Wort statt des englischen brauchen und schon schreibt mans falsch... oder stimmt es doch, mehr Stiel = weniger PS nötig, kein Stiel = Oanser.... Oh, das ginge sogar für Stil und Stiel
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  22. Kommt das auf deine TV? Warum, du findest den Puff doch nicht zu laut? Bitte lieber weniger Leistung, dafür mit Stiel. Slow Down Take it easy!
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  23. Stell Dir eine neue Primark-Filialeröffnung in Berlin vor. Filialeröffnung ist Montag morgen um 09:00. Es ist noch nichts da. (Das ist der Zustand bevor es die Erde mit Ihrer Athmosphäre und Ihre Anziehungskraft gab. Alles schwirrt irgendwo im Weltraum rum) Die Filiale ist im Bau. Die Eingangstür ist zu und abgeschlossen, wartet noch niemand vor der Eingangstür. (Die Erde entsteht.) Primark macht Werbung über die Neueröffnung. (Die Athmospäre und Gravitation entsteht.) Montag Vormittag um 08:00. Die Eingangstür ist verschlossen, kein Türsteher, draußen eine riesen Traube an Menschen dicht gedrängt, drinnen noch kein Mensch. (Die Erde mit Grafitation und Atmosphäre ist entstanden und wir Menschen haben Flugzeuge mit Vakuumkacketanks gebaut.) Die Eingangstür = das Verschlußventil der Toilette. Die Menschentraube = Die Luftmoleküle die durch die Gravitation (Werbung) vor dem Verschlußventil (Eingangstür) dicht zusammengedrängt liegen und sich gegenseitig zusammen drücken. Normal würden die Menschen sich mit mehr Abstand zueinander bewegen je weiter sie vom Eingang weg sind. (Das gleiche passiert mit den Luftmolekülen je höher Du noch oben steigst.) Primark innen = das Vakuum im Toilettentank. Montag Vormittag um 08:50. Der Türsteher kommt und quetscht sich zwischen Menschen und die noch verschlossene Eingangstür. Primark innen = das Vakuum im Toilettentank. Die Menschentraube = Die Luftmoleküle.....(siehe oben) quetscht = kackender Passagier der eine Wurst über das Verschlußventil legt Türsteher = die arme Wurst Eingangstür = Verschlußventil Toilette Montag Vormittag um 08:55. Offizielle Eröffnung erst um 09:00. Der Filialleiter kommt durch den Laden zur Eingangstür, weil er dem Türsteher letzte Anweisungen geben will. Das geht aber nicht weil die Tür noch zu ist, also zückt er den Schlüssel, sperrt die Tür auf und macht sie auf um mit dem Türsteher zu reden. Primark innen = das Vakuum im Toilettentank. Die Menschentraube = Die Luftmoleküle.....(siehe oben) Türsteher = die arme Wurst Eingangstür = Verschlußventil Toilette Filialleiter der die Tür aufsperrt = Passagier der den Spülknopf drückt. Montag Vormittag um 08:56. Die Menschtraube vor der Tür registriert die Türöffnung und drängt los um in den Laden zu kommen. Der Türsteher wehrt sich vehement, hält sich am Türstock fest um dem Druck der Meute entgegenzuhalten aber die Menschen drücken zu stark. Im Eilen zwei Primark-Mitarbeiter zu Hilfe und schieben ihn von hinten Richtung Meute. Trotzdem ist der Druck der Menschentraube zu groß, der Türsteher und die zwei Primark-Mitarbeiter werden vor der Meute her geschoben, in den Laden rein und der Laden füllt sich mit Menschen. Primark innen = das Vakuum im Toilettentank. Die Menschentraube = Die Luftmoleküle.....(siehe oben) Türsteher = die arme Wurst vehement wehren = die Wurst will nicht durch das Ventil Eingangstür = Verschlußventil Toilette Filialleiter der die Tür aufsperrt = Passagier der den Spülknopf drückt. die zwei zu Hilfe eilenden Primark-Mitarbeiter = Restluftmoleküle im Toilettentank da dort kein absolutes Vakuum herrscht. in den Laden strömende Leute = in den Tank strömende Luftmoleküle. sich füllender Laden = sich füllendes Vakuum Weiter mit Variante 1: Montag um 09:30. Der Laden ist rappelvoll, alle stehen dicht an dicht, nix geht mehr. Eingangstür steht offen. Das Verschlußventil ist im offenen Zustand hängen geblieben, der Vakuumtank ist mit Luft geflutet bis innen und aussen der gleiche Luftdruck herrscht. Weiter mit Varinte 2: Montag um 09:30. Der Laden ist gut gefüllt, alle die drinnen sind laufen und wühlen in den Gängen. Eingangstür ist geschlossen. Draußen hat sich wieder eine neue dicht gedrängte Menschenmasse gebildet. Das Verschlußventil hat nach dem Spülen wieder geschlossen, der Vakuumtank ist mit etwas Scheiße und Luft gefüllt und alles schwappt drinn rum, es hätte aber noch Luft und Kacke Platz, die Toilette ist bereit für weitere Spülvorgänge. Fazit: Die Kacke wird rein gedrückt.
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  24. Die Erklärungen sind alle richtig, was ich sagen wollte ist, dass es keinen Unterschied macht, ob man auf der einen Seite den Druck erhöht, oder ihn auf der anderen Seite absenkt.
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  25. Ich habe nochmal, darüber nach gedacht: Es wird hinein gedrückt: Um eine Materie zu bewegen, wird eine Kraft "F" benötigt. Ein Unterdruck/Vakuum besitzt keine eigenene Kraft. Es ist ja nichts vorhanden. Die Luft besitzt aber eine Gewichtskraft (Fg) die nach unten drückt -> Erdandziehung. Da die Luft Gasförmig ist, kann sie Hohlräume hervorragend ausfüllen. Sie wird also gedrückt. Aber: auch wenn die Erdanziehung die Luft nach unten zieht (und in Hohlräume) wird die Luft nicht hinein gezogen oder gesogen. So groß sind die Massen nicht.
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  26. Also Stettelsdorf und dann Panoni. Ring bist wieder dabei???
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  27. :-D :-D Irgendwie kann man dieses Lovefeeling des Sauerlandes schon wieder voll rauspüren, wenn die Kölner schon schwärmen, wie du kommst, was wird dann erst der Treckerfahrer mit nacktem Oberkörper glücklich sein! Da nach dem Preisgelabber, als nächstes das Thema Wetter bestimmt ,hoch kocht. Es gab bis jetzt jedes Jahr, vor dem Treffen das große Wetterruntersprechen, sogar incl. Orkanwarnung - ich habe bis jetzt jedes Mal einen Sonnenbrand mitgebracht. Wen das abschreckt, um so besser, trinke lieber mit Lebensfreudigen Menschen Bier, als mit Mimimis. Kann man ja in dem Topic schön nachrecherchieren. Bräter und Gasbuddeln sind geladen, gleich kommt der Rest, und dann geht es los, hoffentlich diesmal ohne geblitzt zu werden.
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  28. prüfstandsdiskussionen... solange die kiste auf der strasse super läuft ist doch alles super
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  29. Auspuff/Wärmetauscher-Dichtung vom VW Käfer/Bus Typ 1-Motor passt plug and play beim indischen Flanschauspuff.
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  30. Und Du fähst mit nem Freund vier Tage in die Eifel? Hannibal-Yael, wollten wir das nicht auch machen?
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  31. Wie gesagt, Gummi kenn nur diesen hier Corteco blau und bei dem wärs mir echt neu dass der bei höheren Drehzahlen nimmer hält. Wenn dann sind andere Faktoren schuld, schlampig eingebaut, zuviel Bier oder was weiß ich.
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  32. Möglich in userem hohen Alter, fahre auch wieder hoch 3 kleine Mädels und 1 Kumpel. Ich hoffe nur das die Bahn etwas freier ist..... Hier ist Sonne !!!
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  33. Ich muss mein glück mit euch teilen : Base und ich hatten einen kleinen fight...ich hab gewonnen
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  34. Junge, ich bin definitiv am Start. Die im Raume stehende Problematik hat sich heute zum Glück in Luft aufgelöst. Allerdings bräuchte die Berta noch etwas tlc am Gaser, mal sehen ob das morgen noch zu machen ist. Cosa fällt aus wegen seit November kein TÜV, bleibt ja sonst nur meine Lieblingsschande. Mal sehen. -
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  35. von mir natürlich auch Alles Gute Zum Burzeldag meiner einer seiner keiner...meiner Hauggols
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  36. Ich glaub, da komm ich dich mal besuchen.
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  37. Wofür braucht man die den geht doch auch mit den Zähnen, Augenliedern und den Falten im Hodensack
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  38. Jetzt die et4 mit 172er Malle mit eBay Link: http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/-piaggio-vespa-et4-mit-skr-malossi-motor,-172ccm-/118742980-218-9681?ref=search ich finds geil
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  39. Bei Fahrzeugen bis ´83 wurde eine normale Vorbeifahrt mit einer bestimmten Drehzahl im 2 Gang gemessen. Ab ´83 wird eine beschleunugte Virbeifahrt gemessen. d.H es muß voll beschleunigt werden. was natürlich VIEL lauter ist als 2 db mehr. Und genau deshalb dragen die Prüfer nach ´90 auch überhaubt so gut wie nix mehr ein. Weil sie einfach sagen, das ist zu laut. Und wende das nicht glauben willst, machste halt ein Gutachten für hunderte von Euros. ...und schon isser dich los
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  40. Innenausstattung??? Geile Fenster! ... aber ne Holztreppe?
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  41. Gibt auch so schöne Schablonskis zum Ablesen.
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  42. So Leute, ich wollte euch mal kurz zeigen, wie sich die Freilegung der GT160 gestaltet... geht alles super easy, einmal mit Ace drüber wischen und gut ist. teilweise wurde sogar der Sand, bzw. Dreck mit überlackiert. Ich denke, wenn ich die Mühle zuerst mit dem Hochdruckreiniger abgesprüht hätte, wäre schon einiges an Lack weg gegangen. :drool:
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  43. Werde mich von ein paar meiner Räder trennen, falls wer Interesse hat, kann er sich gerne melden. Sind erstmal nur hier angeboten: Saver Rennrad aus den 20er Jahren:
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  44. Mein Highlight: Gs/3 Motor frisch überholt, dann lag er da so unschuldig auf der Kante der ziemlich vollgepackten Werkbank weil ich noch das Polrad draufsetzen musste. Schlau wie ich war dachte ich mir ich leg doch noch lieber ein Kantholz drunter weil mir das von der Gewichtsverteilung doch etwas unsicher war, ich dreh mich um und bück mich nach dem Kantholz, hinter mir krachts. Motor ist der Schwerkraft gefolgt und schön auf der Kante der Aussparung wo das Polrad reinkommt gefallen. Die kleine Delle am Block wurde inspiziert und ich hab mich gefreut, dass das Polrad noch ins Lock passte und sich frei dreht. Also alles zusammegebaut und vergessen, Tage später den Block eingebaut, drangetreten, läuft. Ca. 1 sek und dann Stillstand, nichts geht mir. Also Zylinder runter, Kolben schien fest, geruckelt und dies und das und dann war alles wieder frei, keine Klemmspuren oder sonstiges. Dann wieder zusammengebaut und das ganze Spiel von vorne. Nach dem 3. mal hab ich dann rausgefunden, dass es nicht am Kolben sondern am Polrad lag, das sich bei langsamen Umdrehungen noch schön bewegte, aber sobald der Motor höher drehte der Zentripetalkraft folgte, sich somit etwas nach aussen bewegt hat und dann an der Delle am Block hängen blieb. Nach etwas ausbeulen des Graugusses, zum Glück ohne Bruch ging es dann zum Glück wieder :)
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  45. Na dann fragt mal. Aber bitte nicht nach der Vorbehandlung des Rollers, wenn man ihn schwarz matt walzen und danch mit Vogelsand bewerfen will.... Habe schon mal etwas aus meinen ehemaligen quellenlos formulierten Schilderungen zusammengetragen: Definition Korrossion Unter dem Begriff ?Korrosion? versteht man die Reaktion (Oxydation) eines Werkstoffes mit seiner Umgebung, die eine messbare Änderung des Werkstoffes bewirkt. Hierbei ist es zuallererst einmal nicht wichtig, um welchen Werkstoff es sich handelt, gleich, ob ein Kunststoff, ein Metall (auch Metalllegierung), ein Verbundwerkstoff oder gar Holz. Thema Korrossion Betrachten wir hier also nur mal die normale Eisen-(=Fe)-Korrosion, da es meist gilt, den schönen alten Roller in seiner Grundsubstanz zu erhalten. Korrosion findet immer dann statt, wenn eine ungeschützte Metalloberfläche, Feuchte, Sauerstoff und eventuell noch ein Elektrolyt zusammentreffen. Prinzipiell sei die Korrosion kurz gesagt ein wirrer Haufen von Elektronenübergängen: Das Metall (Fe ? Fe2+) wird oxydiert, 2H+ (Wasserstoff) zu H2 reduziert. Der pH-Wert spielt zudem eine große Rolle. Diese Reaktion gilt es nun zu unterbinden. Man muss also für eine Isolation Metall/Umwelteinflüsse sorgen. Dies kann geschehen durch metallische Überzüge, Lacke, Pulverbeschichtungen (sind übrigens auch Lacke) oder sonstwie. Lacke als Korrosionsschutzeinrichtung (Serienlackierung): Eine werksseitige KFZ-Lackierung nach heutigem Stand der Technik sieht folgendermaßen aus: das blanke Metall wird zuallererst phosphatiert, anschließend gespült, verzinkt, durch die KTL (kathodische Tauchlackierung) geschickt, gespült und dann gefüllert. All das läuft im wässrigen Milieu ab. Der Basislackauftrag erfolgt dann automatisiert (außer bei besonders finanziell aufwändigen Manufakturen wie z.B. in Zuffenhausen) mit sog. Hochrotationsglocken im Esta-Verfahren ( = elektrostaisches Spritzen entlang von Feldlinien). Der Basislack basiert heutzutage meist umwelttechnisch günstig auf niederen Alkoholen und vollentsalztem Wasser. Vor wenigen Jahren noch war der Basislack nicht selten bis zu 75% mit organischen Lösemitteln verdünnt! Der Basislack ist der farb- und effektgebende Lack, der noch durch den Klarlack fixiert werden muss. Der Klarlack wird je nach Bedarf in 3 Variationen appliziert: als Pulver, das aufgeschmolzen wird (BMW), als Pulver-Slurry (Pulver/Wassergemisch bei DaimlerChrysler) oder wässriger Klarlack (meines Wissens bei Opel). Der Klarlackauftrag mit konventionellen organischen Lösemitteln musste weltweit drastisch reduziert werden, analog zum konventionellen Basislack, da die organischen Löser im Grundsatz zu den ?Treibhausgasen? gehören. Leicht anders gelagert ist die Situation derzeit noch bei den Autoreparaturwerkstätten. Die Autoreparaturlackierung; Teil I Oftmals werden noch althergebrachte lösemittelhaltige Basis- und Klarlacke verwendet. Ein Großteil der Basislacke jedoch konnte aber in den vergangenen 5 Jahren durch sog. Hydro-Basislacke ersetzt werden. Mit der Einführung von auf Wasser basierenden Reparaturklarlacken ist in den nächsten 5 Jahren zu rechnen. Wird der Liebling in die Lackierwerkstatt gebracht, muß der oben beschriebene Aufbau so gut wie möglich nachgeahmt werden...- hierzu später im Teil II. Echte Oldtimer-Enthusiasten schwören zwar nach wie vor auf die Nitrolacke von ganz früher, würden aber wahrscheinlich ihr Fahrzeug am liebsten auch noch mit Bleimennige vor dem Verfall schützen wollen. Mein Verständnis hierfür fehlt leider zum größten Teil ;o) Die Pulverbeschichtung Das Pulver ist von der Chemie her den oben angeführten Nasslacken sehr ähnlich, es fehlen ihm lediglich 100% aller Lösemittel, was natürlich besonders dem Umweltschutz zuträglich ist. Es gibt prinzipiell zwei verschiedene Möglichkeiten der Pulverapplikation: das elektrostatische Pulversprühen von Hand oder Roboter und das sogenannte Wirbelsintern. Der Unterschied: in beiden Fällen muss das am Werkstück anhaftende Pulver aufgeschmolzen werden. Beim mit pulverbeschichteten Werkstück folgt nach der Applikation der Ofen, im Wirbelsinterverfahren steht dieser an erster Stelle: Das Werkstück wird hier entsprechend seiner Abmaße aufgeheizt und dann sofort kurz in das mit Luft fluidisierte Pulver getaucht (z.B. Kühlschrankgitter oder Gartenmöbel). Das Endergebnis ist in beiden Fällen eine homogene Schutzschicht gegenüber störenden Umwelteinflüssen. Der größte Nachteil: eine verletzte Pulverbeschichtung ist für den Autolackierer quasi nicht reparabel. Die Entwicklung, die auf diesem Gebiet betrieben wird, ist unglaublich. Erst letzte Woche wurde ich im Labor Zeuge der geilsten Metallics...- und das alles auf Pulverbasis. :sabber: Die Autoreparaturlackierung Teil II ? oder eben die , die für den Roller-Fahrer in Frage kommt: Oftmals werden Teile des Fahrzeuges partiell gestrahlt, um auch tiefer gelegene Rostherde auszuräumen. Nun gilt es, die überaus empfindliche nackten Karosserie- und Anbauteile umgehend gegen o.g. Korrosionsschutzreaktionen zu wappnen, wenn der Karosseriebauer nicht sofort parat steht. An erster Stelle steht daher meist das Grundieren des Fahrzeugs. Die Grundierung basiert hauptsächlich auf Korrosionschutzpigmenten (4 versch. Typen mit versch. Wirkmechanismen) und sehr großem Anteil an konventionellen Lösemitteln. Die nackte Oberfläche des Autos muss ohne Defekt oder Nachlässigkeit grundiert werden. Nur so ist es wirklich geschützt. So gespritzt kann der Roller ruhig einige Zeit in der Garage/Werkstatt stehen gelassen werden, es wird sich kein nennenswerter Flugrost bilden. Finden sich am Fahrzeug Stellen, die Dellen oder Beulen aufweisen, müssen diese spätestens jetzt bearbeitet werden. Beulen sollten vom Spengler mit geeignetem Werkzeug behandelt werden, ebenso die Dellen. Um kleinere verbliebene Dellen auszugleichen, ist es nun angeraten, diese mit Zinn aufzufüllen (vorher natürlich partiell die Grundierung mit Verdünner wegwaschen!). Ein klassisches Beispiel für den PX-Fahrer an dieser Stelle: das Verzinnen der Beulen, die beim Platthämmern der Haubensicke entstehen. Spachtel erfüllt zwar laienhaft betrachtet denselben Zweck, doch haben wir mit beachtlichen Vibrationen zu kämpfen, denen Spachtelmasse meist NICHT standhält. Zudem schwindet das Volumen von Spachtelmasse mit der Zeit (oft erst nach Jahren) ein wenig und diese sog. Randzonen werden dann zu hässlichen, meist kreisförmigen Blickfängen. Nach dem Glätten der Zinnzonen mit der Karosseriefeile werden letzte minimale Unebenheiten mit Spachtelmasse egalisiert. Und verschliffen. Das Schleifen sollte hier übrigens immer trocken und niemals in Kreisbewegungen erfolgen, sondern immer in Fahrtrichtung ? ohne dabei Riefen zu erzeugen. Ist der Roller soweit fertig, müssen alle bis hierher bearbeiteten Stellen erneut grundiert werden. Nun folgt endlich das Füllern. Füller sind ähnlich wie normale Lacke aufgebaut, haben aber einen viel viel größeren Festkörperanteil. Man könnte Füller mit stark verdünntem Spachtel vergleichen. Der gehärtete (nicht physikalisch getrocknet, sondern chemisch gehärtet!) 2K-Füller kann nun weiter bearbeitet, sprich geschliffen werden. Gute Lackierbetriebe betreiben diese zeitraubende Arbeit bis zum Exzess: der Roller glänzt nach diesen Arbeitsschritten bereits schon recht stark, was von den zuletzt benutzten feinsten Nassschleifpapieren herrührt. Damit ist das Ding prinzipiell lackierfertig. Letzte Poren können mit sog. Kombispachteln auf Nitrobasis verschlossen werden. Nach dem Abwaschen der Werkstücke mit Silikonentferner (hat höchste Priorität) und dem Abwischen mit klebrigen Staubbindetüchern kann es nun losgehen: der herausgesuchte einkomponentige Basislackton kann appliziert werden, sei dies nun auf hydro- oder auf konventioneller Basis. Gute Lackierer spritzen ohne ?Wolken?. Wolken sind Anhäufungen von Pigment und Bindemitteln, die auftreten, wenn der verwendete Luftdruck nicht stimmt, der Spritzabstand oder gar die Düseneinstellung der Pistole. Besonders schwierig zu spritzen sind beige, silberne oder blaue/grüne Metallictöne...- eben Farbtöne, die sehr viele Alupigmente enthalten, die sich nach dem Auftreffen auf der Oberfläche erst ausrichten müssen. Basislacke sollten innerhalb 24 Stunden mit Klarlack überlackiert werden. Nach dem Ablüften (im Bestfall eine halbe Stunde) kann dann der zweikomponentige Klarlack gespritzt werden. Im Normalfall wird dieser in 2 Schichten lackiert: die erste Schicht relativ dünn, die dann auch ziemlich lange abgelüftet wird. In dieser Phase beginnt bereits die chemische Verkettungsreaktion der Bindemittelmoleküle des Stammlackes und des Härters. Ist der Lack an der Oberfläche richtig schön klebrig, wird die zweite Schicht gespritzt: fett und doch mit soviel Fingerspitzengefühl, dass sich keine Läufer an senkrechten Flächen (Seitenpartien) bilden. Willst Du einen Roller mit spiegelnd glänzendem Klarlack, bitte den Lackierer, sog. ?lange? Komponenten zu wählen: lange Verdünner und lange Härter. Damit ist gewährleistet, dass der Lack viel Zeit zum verlaufen hat und erst dann vernetzt. Das Verwenden von sog. HS-Klarlacken begünstigt den Spiegelglanz weiter: HS steht für high solid, was auch hier für einen hohen Festkörperanteil steht, sprich viel Bindemittel. Und viel Bindemittel, dass viel Zeit zum Verlaufen hat, wird nunmal spiegelglatt. Hat der Lackierer gute Arbeit geleistet, steht dem Fahrvergnügen kaum noch Nacharbeit ins Haus: eventuell abgedeckte Stellen (Massekontakte) sind vom Klebeband zu befreien und es ist darauf zu achten, dass in den ersten Tagen keine starke mechanische Belastung auf den neuen Lack kommt. Denn ein Lack härtet Zeit seines Lebens nicht einhundertprozentig aus. Und in den ersten Tagen ist er eben noch recht ?weich?, auch wenn man den Liebling theoretisch schon fertig montieren könnte. Warte...- es zahlt sich aus. Hochraumversiegelungen /-wachse sind immer NACH der Lackierung mit geeigneten Sprühorganen (Sonden) einzubringen. Unterboden- und Steinschlagschutzbeschichtungen können aber sowohl nach, als auch aus optischen Gründen vor der Lackierer gespritzt werden. Karosseriedichtmassen appliziert man vorzugsweise VOR der Lackierung *g* als letzten Schritt vor dem Basislackspritzen. FAQs Was sind flipflop-Lacke? Die Pigmente von Flipflop-Lacken sind Alu- oder Glimmerpartikelchen, die so dünn geschnitten sind, das sie Transparenz aufweisen. Sie sind beiderseits mit verschiedenen Metalloxydschichten belegt, die wiederum lichtdurchlässig sind. So erhält man ein Pigment mit verschieden dünnen transparenten Schichten, an denen sich das Licht entsprechend der Brechungsindices bricht und so verschiedene Farbeindrücke entstehen. Vergleich: ein dünne Ölschicht auf Wasser. Was kostet eine flipflop Lackierung? Man kann rechnen, dass ein paar Mehrstunden auf den Lackierer und ein durchschnittlicher Kilopreis für den Lack in Höhe von ca. ? 200 bis 300 auf den Kunden zukommen. Davon benötigt man je nach Beschaffenheit (Lasur oder Vollton) mindestens 2 Kilo. Was kann ich selbermachen? Um Kosten bei der Reparaturlackierung einzusparen, kannst Du maximal helfen, indem Du Dein Fahrzeug teildemontiert bei der Werkstatt vorfährst. Das Fzg. sollte so sauber wie nur irgendmöglich vorbereitet sein. Als Hausnummer: Du bezahlst eine Misterarbeitstunde im Mittel mit ca. 50 bis 60 Euros. Diese werden Dir auch in Rechnung gestellt für die Arbeiten, die Du selbst vornehmen kannst, oder gar durch unsachgemäße Vorarbeit verursacht hast. Was können Sprühdosen? Mit der Sprühdose lackierte Karosserieteile sind ein Graus für den Lackierer: die Materialien der Sprühdosen vernetzen nicht wie die vom Lackierer verwendeten 2K-Produkte und bilden gegebenenfalls plötzlich auftretende Kräuselungen unter der neuen Lackoberfläche, weil sie von den Lösemitteln der Autoreparaturlacke angelöst werden. Dies geschieht leider viel zu oft in der Hektik, weil man nicht bemerkt hat, dass der Kunde beispielsweise Grundierungen oder Füller aus dem Baumarkt vorgespritzt hat. Daher sollten Sprühdosen nur im Extremfall Anwendung finden. Spar´ lieber vier Wochen länger und leiste Dir eine profihafte Teillackierung. Spreche hierbei aus Erfahrung ( Wie wird geschliffen? Ein intakter Lack (z.B. beim Umlackieren) wird nur angeschliffen: man muss eine Vergrößerung der Oberfläche erreichen, um die Haftung des Neulackes zu gewährleisten. Eine glatte Oberfläche bietet dem Lack keinen Halt. Das Schleifen von Spachtel und Füller sollte im Sinne einer qualitativ hochwertigen Lackierung dem Betrieb überlassen werden. Übrigens besteht nahezu niemals Grund zur Annahme, der alte Lack müsse komplett ´runter. Warum sind Lackierungen so teuer? Eine Lackierung ist nicht teuer. Eine gute Lackierung ist lediglich zeitraubend und hochwertige Produkte kosten nun mal etwas mehr als die o.g. Sprühdose. Das eigentliche Lackieren ist -nebenbei bemerkt- der kleinste Teil der aufgewendeten Zeit. Die meiste Zeit geht drauf für die wichtige Vorarbeit. Wird diese nicht mit der nötigen Sorgfalt geleistet, sieht man jederlei Fehler später nach der erfolgten Lackierung. Warum ist es so schwierig, den Farbton exakt zu treffen? Die heute verwendeten Basislacke werden -wie weiter oben beschrieben- automatisiert appliziert. Dies erfolgt mit definierten Drücken, Abständen und Zeitfenstern. Der Autoreparaturlackierer arbeitet aber eben manuell. Das Erscheinungsbild eines Lackes kann so facettenreich variiert werden, dass ein und derselbe Lack komplett verschiedene Bilder schaffen kann. Abhängig hiervon ist auch der Anteil an aufwendig produzierten Pigmenten. Kaum ein heute verwendeter Lack kommt noch ohne stark effektbringende Pigmente aus. Und jedes dieser Pigmente birgt seine eigenen Probleme. Warum weigert sich der Lackierer, nur die Seitenhaubezu lackieren? Es ist nahezu unmöglich, einen nachgemischten Farbton so zu lackieren, dass das menschliche Auge den Unterschied nicht bemerkt. Wir unterscheiden mit dem Auge bis zu 10 Millionen Farben. Daher wird bei der Neulackierung eines Kotflügels oder einer Haube oftmals das anschließende Karosserieteil auch noch mit in die Lackierung einbezogen. Das Zauberwort heißt hier ?Farbtonangleichung?. Die Schadenstelle oder Neuteil wird mit einem zu 99,9%ig passenden Farbton lackiert. Im anschließenden Karosserieteil wird dann dieser neue Farbton mit nicht ganz durchgedrücktem Pistolenabzug ?ausgenebelt?. So wird unser Auge in die Irre geführt und ist nicht mehr in der Lage, beispielsweise das neue Rot auf dem alten angeschliffenen Rot zu differenzieren. Der abschließend applizierte Klarlack versiegelt dann die Oberfläche komplett auf beiden Karosserieteilen und die Lackierung erscheint perfekt. Warum habe ich nach dem Polieren Schlieren im Lack? Das Polieren ist wie auch das Lackieren im Grunde eine recht diffizile Angelegenheit: man verändert die Oberfläche des Klarlackes. Grundsätzlich ist zu sagen, dass jederlei Kreisbewegung das Todesurteil für eine Oberfläche ist. Es sollte daher ausschließlich in Fahrtrichtung poliert und gewachst werden, um die im Kreis vorhandenen senkrechten Partien in ihrer Zahl zu minimieren. Die oft verwendete Polierwatte ist ebenfalls als ?Mist? zu bezeichnen. Ein gewaschenes Fzg. behandelt man am besten mit sauberen fusselfreien Baumwolltüchern, z.b. Geschirrtüchern. Stimmt es, dass ich ohne Reinigungsmittel waschen soll? Stimmt. Es gibt keinen Grund für die Verwendung von Autoschampoos o.ä. Reinigungsmitteln. Diese lösen lediglich eventuell noch vorhandene Schutzwachse von der Oberfläche, was ja nicht wünschenswert ist. Ein Auto zum Beispiel, gehört mit einem sauberen Schwamm vom Dach herunter nur mit Wasser gewaschen. Und auch hier gilt: immer in Fahrtrichtung, da Stäube kleine Quarzsande enthalten und die Oberfläche zwangsläufig im Mikrometerbereich zerkratzen.
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