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Vespa Reisen! Berge, Meer, Stuten, Pizza wie Zuhause (2006/1 A SLO


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#1 CDI

    Voyager 3


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  • 1.372 Beiträge

Geschrieben: 25. Dezember 2010 - 19:35

Ich bin unverschämt, denn ich will alles. Meer zum Baden, Berge zum Wandern, Städte für Besichtigungen mit erfrischenden Pausen in Eisdielen.

1. Tag
Also auf der Arbeit den letzten Kunden abgefertigt, das weiße Porzellanpferd geritten, mit Helm auf dem Kopf im Fahrstuhl in die Firmentiefgarage, von der Kollegin das "Jetzt gehts los" Foto machen lassen, quer durch St. Pauli gefahren, Fahrkarte erhalten, beim Verladen die üblichen Beleidigungen der freundlichen DB-Mitarbeiter ignoriert (Vespa? soetwas nehmen wir nicht mit; soetwas schleifen wir hinterher), sich gefreut, daß man ein Abteil nur für sich hat, ...

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Vom Schreibtischstuhl direkt auf die Vespa. Schneller kann man nicht in den Urlaub fahren.

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Neu: Statt nebeneinander nur noch hintereinander auf dem Autoreisezug.


2. Tag
...sich gewundert, daß man die ganze Nacht gut geschlafen hat (auf dieser Strecke werden die Autoreisezüge nicht dauernd auseinandergerissen und neu kombiniert), beim Frühstück den Leuten auf dem Bahnsteig zugeguckt und nach nur 20km auf der Straße und quasi über Nacht (weniger als 17 Stunden) ist man in Österreich, in Villach, im Urlaub mit seiner Vespa.
Dann nur noch die Verladestation nach links verlassen, immer der Straße nach, an Aldi, der bei den Ösis Hofer heißt, vorbei und schon geht es bergauf. Die Straße nennt sich Wurzenpaß und ist asphaltiert; jedenfalls um die unzähligen SchlaglÖcher herum. Auf der anderen Seite, mitten auf der Abfahrt heißt es Stopp, denn hier ist die Grenze zu Slowenien und nach einem Blick in den Paß heißt uns unser 37. Land willkommen. Im Tal geht es rechts nach Italien und für mich links nach Ljubljana. Bei vielen Pensionen und Hotels gibt es "Welcome Biker" Schilder und es sind auch einige Heizer unterwegs; jetzt im Sommer auf zwei Rädern, im Winter dann auf zwei Brettern. So geht es immer dem Tal entlang. Eigentlich will ich am malerischen See in Bled übernachten, aber ich lande im falschen Ortsteil, und als ich an der Straße die riesigen Werbe-/ Touristeneinfangschilder sehe, fahre ich einfach weiter. Irgendwann lande ich auf der Ringautobahn von Ljubljana und in Ljubliana mit dem letzten Tropfen Sprit auf einer Tankstelle, neben der ein Sporthotel steht. Das Hotel ist zwar ausgebucht, aber die Zimmer im Keller nennen sich Jugendherberge und so bin ich erst einmal gut untergekommen. Zumal der Sportteil aus einer Badmintonhalle besteht, wo ein reges Kommen und Gehen der Örtlichen SchÖnheiten herrscht, wie ich von der Terasse aus feststellen muß.

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Einmal über den Berg (Ende des Wurzenpasses) und man muß sich entscheiden: Ljubljana oder Bella Italia

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Jugendherberge (Keller), Hotel (links vom Eingang) oder Fitneszentrum mit Bar (rechts vom Eingang)


3. Tag
Wer gut zu Fuß ist kann die normalen touristischen HÖhepunkte Ljubljanas (Schloß auf Berg, Drachenbrücke, Kirchen, Altstadt mit Brücken und Flohmarkt am Sonntagvormittag) an einem Tag entspannt abhaken.

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Feste Marktstände. Wer hat schon ein Auto mit Verkaufsanhänger?

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Blick auf Ljubljana von der Burg aus.

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Burg

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Dom

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Rathaus

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Sonntagsflohmarkt

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Tromostovje (drei Brücken nebeneinander)

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Franziskanerkirche am Preserenplatz

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Haus Centromerkur am Preserenplatz

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Haus Ura? am Preserenplatz

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Denkmal Dichter France Preseren

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Drachenbrücke

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Sack-/ Hauptbahnhof


4. Tag
Weiter geht es am nächsten Tag bei fürchterlichem Regen Richtung Osten. An der Grenze zu Kroatien werde von einem leicht dicklichen auf einem Schemel sitzend aus seinem Häuschen guckenden ZÖllner auf Deutsch willkommen geheißen. Die beiden jüngeren Kollegen stehen im Regen und beäugen skeptisch meine Vespa und mich. Aber nicht nur an der Grenze, auch im Hotel in Zagreb, das ich mit Hilfe eines Busfahrers gefunden habe, werde ich sehr freundlich empfangen, obwohl ich trotz wasserdichter Bekleidung dermaßen durchnäßt bin (ja auch zwischen den Backen), daß meine Sachen drei Tage zum Trocknen brauchen werden.

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Hotel in Zagreb


5. und 6. Tag
Auch diese Stadt hat sich mit seinen Sehenswürdigkeiten herausgeputzt und alles in Ordnung gebracht, aber trotzdem habe ich hier das Gefühl, noch den Hauch der kommunistischen Vergangenheit zu spüren. Die tourischen Sehenswürdigkeiten schafft man auch hier entspannt an einem Tag, aber auch das Alltagsleben ist interessant. So gibt es in jedem Geschäft - egal ob Kaufhaus oder Mc Donald's - an den Eingängen riesige Schirmständer, in/ bei denen man seinen Schirm ablegt, damit es nicht zu Ausrutschern durch Regenwasser auf dem Fußboden kommt. Oder die Markthalle, wo man täglich gefahrlos Örtliche Speisen kennenlernen kann. Selbst simple Erdbeeren sind satt rot und schmecken auch im Hotel wunderbar. An darauf folgenden Regentag besuche ich das technische Museum, aber dort treiben sich nur Schulklassen herum und die Ausstellungsstücke reichen leider auch im Bereich Kfz und Flugzeuge nur bis in die 60er Jahre.

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Zahnradbahn zum Lotrscak Turm

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Blick von "Bergstation am Lotrscak Turm" auf Zagreb

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Markuskirche im Regierungsviertel mit prachtvollem Dach

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Blick hinüber zur Kathedrale

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wieder hinunter zur Ilica Straße, an der auch das Hotel liegt

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moderne Zeiten

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Dolac Markthallen überdacht/ kühl/ frei mit Blick zur Kathedrale

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Trg Bana J. Jelacica Platz am Ende der Ilica mit Sicht auf Dolac und Kathedrale

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Kathedrale

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wieder zurück auf dem Trg Bana J. Jelacica Platz am Ausgang zur Jurisiceva

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am Ende der Jurisiceva (Trg Burze)


7., 8. und 9. Tag
Nachdem nun wieder alles getrocknet ist, wird die Vespa gesattelt und an Karlovac vorbei geht es über die ziemlich leere Autobahn 6 durch eine grünbewachsene liebliche Berglandschaft bis ans Mittelmeer bei Ostrovica. Dort muß ich erst durch Schnee fahren, um zu einer Tankstelle zu kommen; es ist ja auch erst Juni. Die Aussicht auf die Stadtdurchquerung von Rijeka läßt mich auf die Inseln Krk und Cres ausweichen. Auf erstere kommt man über eine tolle mautpflichtige Brücke, die sich leider von der Insel aus nicht fotografieren läßt. Die Inseln selbst erweisen sich als mit Gras und Büschen und ein wenig Wald bewachsene Felsen im Meer mit in Wassernähe gelegenen Hotels und Campingplätzen. Da sich die Wassertemperatur aber fast einstellig anfühlt, erreiche ich in Brestova wieder das Festland, um mich am Abend südlich von Pula an der Küste in einem freundlichen Hotel einzuquartieren.
Vor Ort gibt es viele Restaurants, Läden, Strand, Meerblick vom Bett aus und nach nur zwei Kilometern soll ich laut Broschüren und Wandertafeln in Pula sein. Nach zwei Kilometern ist man wieder an der Hauptstraße; bis zum Stadtzentrum von Pula sind es mindestens sechs Kilometer! Aber der Weg lohnt sich. So hat das Pistazien Eis auch Pistazien im Eis. Und es gibt Ausgrabungen, ein rÖmisches Stadtor und Reste eines rÖmischen Theaters zu besichtigen. Bootsausflüge sind kein Problem. Bei Regenwetter locken Internetcafés. So komme ich gut über die Pfingsttage. Und die Pizza im Restaurant schmeckt wie zu Hause; es ist schließlich auch eine Ofenfrische von Dr. Oetker!

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kurz vor Ostrovica an der Schnellstraße von Zagreb

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auf Kirk kurz hinter der Brücke mit Schnee am Parkplatzrand!

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Halbinsel Pula

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Nach Umzug Zimmer oben rechts mit Meerblick von Balkon.

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aktiver Gastank auf dem Weg zur Ringstraße

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St. Thomas Kirche

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Trimphbogen der Sergier/ Das goldene Tor

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Forum und Augustustempel

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Amphitheater (Arena)

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10. und 11. Tag
Auf der nur wenig befahrenen Schnellstraße geht es wieder nach Norden, aber an Triest vorbei nach Lipica, direkt an der Grenze nach Italien gelegen. Im großen Hotel des Gestüts der Lipizaner (Wiener Hofreitschule!) nehme ich ein Zimmer. In Lipica kann man nicht nur (Vor-) Führungen des Gestüts besuchen, sondern hat auch sehr viele teils riesige TropfsteinhÖhlen um sich herum.

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Anfahrt zu Lipica bzw. dem Lipizzaner-Gestüt der edlen weißen Pferde.

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Hotel mit Golfplatz und Schwimmbad

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Fohlen zum erste Mal draußen (Juni!), weil naß und dünner Mutterboden auf Fels (Rutschgefahr)
und keine Angst; aus schwarz wird weiß.

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Pferdeapfelsammler vor Fohlenstall

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ältester Stall des Gestüts

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Vorführung

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Einige HÖhlen kann man auf einer elektrisch betriebenen Bahn bereisen, andere sind dunkel und feucht, weil sie von einem Fluß durchquert werden, der jedes Jahrzehnt die HÖhle komplett mit seinem Wasser und Schlamm ausfüllt!

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Skocjanske Jame TropfsteinhÖle füllt sich je Jahrzeht komplett mit Wasser und Schlamm; von Fluß durchflossen

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12. Tag
Auf der vorletzten Etappe geht es bei Gorizia nach Italien, um die Altstadt von Cividale de Friuli zu besuchen. Aber dort enthält das Pistazien Eis keine Pistazien und so geht es weiter Richtung Norden zB über Bovec und Travisio bis nach Kranjska Gora. Der Himmel bestimmt den Weg; ist er im Osten dunkel, fahre ich duch ein Italien, sonst durch die Julischen Alpen in Slowenien. Die Grenzer wollen eh nur die erste Seite des Passes wegen der Nationalität sehen, um dann zu nicken und sich wieder dem Kartenspiel mit ihren Kollegen zu widmen.

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Und weiter geht's.

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Stanjel

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Cividale del Friuli

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Tal hinter Robic

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Unterkunft Vila Romana in Kranjska Gora

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Blick aus Unterkunft am Abend

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13. Tag
Am letzten Tag muß ich nur kurz über den Wurzenpaß an Hofer (=Aldi) vorbei zum Verladebahnhof in Villach fahren. Und die Wartezeit bis zur Abfahrt erweist sich als aufregender und kurzweiliger als der ganze Urlaub, bei dem ich nur an sechs Tagen auf ziemlich leeren Straßen gut eintausend Kilometer gefahren bin und Meer, Badeseen, Berge, lange Täler, steile Pässe, Ebenen, HÖhlen und Kultur hatte.

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14. Tag
Wieder hatte ich ein Abteil für mich allein und so hatte ich gut geschlafen, in Ruhe gefrühstückt, mich fertig gemacht, nach Zugankunft die Vespa gesattelt und von den Haltegurten befreit und eine halbe Stunde später war ich wieder glücklich Zuhause.

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Auch kleine Reisen machen glücklich.
Und es gab noch ein weiteres Ziel für dieses Jahr...


Wie geht es weiter?

1992 . Mit der Vespa reisen? Ja, von Hamburg bis in die Lüneburger Heide (NL B F L D CZ)

1993 . Vespa Reisen! Tour der Kirchen (CH FL F MC I V RSM A SK H PL)

1994 . Vespa Reisen! Iberische Halbinsel; fahren satt (F AND E GBZ P IRL GB)

1995 . Planet Erde- ganz oben (DK FI S N)

1997 . Bei Griechen und Türken (I GR TR)

1998 . Vespa Reisen! Feuchtes Inselhopping (NL GB GBM IRL)

1999 . Vespa Reisen! Links des Stiefels (I F TN M)

2000 . Vespa Reisen! Olé und Tee! (F E GB GBJ GBG B NL)

2001 . Mit der Vespa reisen! Bis irgendwie nach Amerika! (DK N IS FO)

2006/1 Vespa Reisen! Berge, Meer, Stuten, Pizza wie Zuhause! (A SLO HR I) <--> Du befindest dich HIER!

2006/2 Vespa Reisen! Schlittschuhlaufen im Juni! (LT LV EST)

2009/1 Mit der Vespa reisen? Kurztrip Südskandinavien! (DK N S)

2009/2 Kleine Brückentour! (DK S)

Aber prinzipiell ist die Reihenfolge des Lesens egal.


Kommentare, Fragen, Anregungen bitte HIER.

Bearbeitet von CDI, 7. Dezember 2011 - 14:01,






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